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Alexander Gonda

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 1. März 2024 um 13:52 Uhr durch imported>Singlespeedfahrer (Galerie: Bild Alexander Gonda, ohne Titel (ca. 1967), Eternit - Berlin-Hansaviertel.jpg|''Eternitobjekt'' (1967) entfernt, Diskrepanz in der Urheberschaft, siehe auf der Diskussionsseite zum Artikel: Diskussion:Alexander_Gonda#Urheberschaft_von_Alexander_Gona_für_die_Skulptur_in_Datei:Alexander_Gonda,_ohne_Titel_(ca._1967),_Eternit_-_Berlin-Hansaviertel.jpg_im_Artikel_unbestätigt).
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Alexander Gonda (* 5. April 1905 in Temeswar, Ungarn; † 25. Februar 1977 in Berlin) war ein ungarisch-deutscher Bildhauer, Grafiker und Autor.

Leben und Werk

Alexander Gonda studierte von 1923 bis 1930 an der Kunstakademie Dresden bei Karl Albiker und Wilhelm Gerstel, anschließend wurde er in Berlin ansässig. Neben seiner Tätigkeit als Künstler war er auch ein Autor, der seine Bücher selbst illustrierte.<ref>Sohn-Gonda, Alexander. In: Hans Vollmer (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts. Band 2: E–J. E. A. Seemann, Leipzig 1955, S. Vorlage:VonBis (Textarchiv – Internet Archive – Leseprobe).</ref> Gonda wurde als Hochschullehrer an die Hochschule für Bildende Künste in Berlin in Charlottenburg berufen. 1953 wurde er mit dem Berliner Kunstpreis ausgezeichnet. Von 1968 bis 1970 war Alexander Gonda Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes im Deutschen Künstlerbund<ref>kuenstlerbund.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorstände des Deutschen Künstlerbundes seit 1951 (Memento vom 17. Dezember 2015 im Internet Archive) </ref>, an den DKB-Jahresausstellungen nahm er zwischen 1951 (mit der Marmorskulptur Fisch sowie den Terrakotta-Plastiken Vogel und Badende, alle 1951)<ref>Katalog Deutscher Künstlerbund 1950. Erste Ausstellung Berlin 1951, in den Räumen der Hochschule der Bild. Künste, Hardenbergstr. 33, Gesamtherstellung: Brüder Hartmann, Berlin 1951. (ohne Seitenangaben; Katalognr. 242, 244 u. 243 Vogel mit Abb.)</ref> und 1971 (mit zwei konstruktivistischen Arbeiten in Tinte auf Papier)<ref>„Prisma '70“, Katalog zur 18. DKB-Ausstellung im Rheinischen Landesmuseum in Bonn, Katalognr. 129 (Nr. 17, 88 × 62 cm), 130 (Nr. 18, 86 × 61 cm, mit Abb.), beide 1970.</ref> insgesamt siebzehnmal teil. Gonda gehörte zum engeren Freundeskreis von Karl Hofer.<ref>s. das Gruppenbild der Künstler-Kegelrunde um Karl Hofer (aus dem Nachlass Max Kaus im DKA), online (abgerufen am 1. April 2016)</ref>

Alexander Gonda starb im Februar 1977 im Alter von 71 Jahren in Berlin. Beigesetzt wurde er auf dem landeseigenen Friedhof Heerstraße im heutigen Ortsteil Berlin-Westend (Grablage: I-Ur-53). Die Grabstätte ist nicht erhalten.<ref>Grab Gonda im Jahr 1996 auf www.luise-berlin.de. Hans-Jürgen Mende: Lexikon Berliner Begräbnisstätten. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1. S. 486.</ref>

Werke im öffentlichen Raum

Galerie

Bücher

  • 1947: Der arme Kentaur, Der Neue Geist Verlag, Berlin
  • 1948: Vom süssen und sauren Kitsch, Der neue Geist Verlag, Berlin
  • 1952: Das grüne Strumpfband, Vorwärts-Verlag, Berlin

Literatur

Weblinks

Commons: Alexander Gonda – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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