Feed Me Weird Things
| Feed Me Weird Things | ||||
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| Studioalbum von Squarepusher | ||||
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Veröffent- |
1996 | |||
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Format(e) |
CD, LP | |||
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Titel (Anzahl) |
12 | |||
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66:43 | ||||
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Tom Jenkinson | ||||
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Feed Me Weird Things ist ein Musikalbum des als Squarepusher bekannten britischen Musikers Tom Jenkinson. Es erschien 1996 auf Rephlex Records und wird den Genres des Drill ’n’ Bass zugerechnet. Es ist das erste Album Jenkinsons unter diesem Pseudonym.
Musikstil
Das Album gilt als eine der wichtigsten Veröffentlichungen des Genres Drill ’n’ Bass.<ref name="ALMOST"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Squarepusher - Feed Me Weird Things ( des Vorlage:IconExternal vom 15. Oktober 2010 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. bei almostcool.org, abgerufen am 19. August 2010</ref> In vielen Stücken kombiniert Jenkinson harte Drum-and-Bass-Rhythmen mit Jazz- und Funk-Elementen.<ref name="ALMOST"/> Ruhigstes Stück des Albums ist Goodnight Jade, das fast völlig auf Beats verzichtet und eher dem Genre des Ambient zuzuordnen ist.<ref name="ALMOST"/>
Titelliste
- Squarepusher Theme – 6:20
- Tundra – 7:55
- The Swifty – 5:20
- Dimotane Co. – 4:54
- Smedley’s Melody – 2:33
- Windscale 2 – 6:35
- North Circular – 6:08
- Goodnight Jade – 2:45
- Theme from Ernest Borgnine – 7:55
- U.F.O.'s Over Leytonstone – 6:39
- Kodack – 7:14
- Future Gibbon – 2:18
In Japan erschien das Album ohne Oricon-Chart-Eintritt am 21. Juni 1997 bei Sony Music Records, einer Tochter von Sony Music Entertainment Japan, und hatte dort zwei Bonus-Tracks, die ursprünglich auf der EP Squarepusher Plays… veröffentlicht wurden<ref>Squarepusher - Feed Me Weird Things bei discogs.com, abgerufen am 19. August 2010</ref><ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: Oricon Style. Oricon, abgerufen am 6. Juli 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Theme From Goodbye Renaldo – 6:01
- Deep Fried Pizza – 3:48
Rezeption
Das Album erhielt überwiegend sehr positive Kritiken.
Das deutsche Musikmagazin Intro urteilte:
„Als Haupteinflüsse werden auf dem Waschzettel Leute wie Miles Davis, Jaco Pastorius, Augustus Pablo und Aphex Twin genannt. … Wer gedacht hatte, im Drum & Bass-Bereich sei alles schon mal ausgelotet worden, der sollte sich unbedingt 'Feed Me Weird Things' besorgen, denn hier sind tatsächlich noch ein paar ganz exquisite Innovationen versteckt. Herzhaft beknackte geniale Jazz-Tracks, die mich vollkommen überwältigen.“
Auf der Musikwebsite Allmusic wurde Feed Me Weird Things ebenfalls positiv bewertet. Das Album sei „ziemlich jazzig“ aber deswegen „nicht weniger experimentell als der Klangterrorismus des Aphex Twin“.<ref name="ALLMUSIC">Review: Squarepusher - Feed Me Weird Things bei allmusic.com, abgerufen am 19. August 2010</ref> Das Album sei „schwierig“, aber „letztlich sehr lohnend.“<ref name="ALLMUSIC"/>
Einzelnachweise
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