Zum Inhalt springen

Meike Leluschko

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 25. Februar 2024 um 13:52 Uhr durch imported>TabellenBot (Einzelnachweis mit YouTube-Link formatiert).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Meike Leluschko (* 1981 in Lingen) ist eine deutsche Sopranistin.<ref>Meike Leluschko im Programm des Städtischen Musikvereins Gütersloh, 2008 (PDF)</ref>

Leben

Den ersten Gesangsunterricht bekam sie bei der Sängerin Edeltraud Blanke (1935–2009).<ref>Berlin: Edeltraud Düsterwald (Geb. 1935) Blond und stattlich: wie geschaffen für die Rolle der Heldin</ref> Nach dem Abitur am Gymnasium Georgianum Lingen studierte sie Gesang an der Hochschule für Musik Detmold. Das Gesangsstudium schloss sie 2009 mit dem Konzertexamen bei Gerhild Romberger ab.

Engagements führten die Sängerin u. a. nach Österreich, Spanien, Frankreich und Italien, an das Festspielhaus Salzburg, zur Église St. Roch Paris, an das Konzerthaus Dortmund, zur Staatsoper Berlin (Apollo Saal), an das Prinzregententheater<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Robert und Klara Schuhmann: Szenen einer Ehe — 22.03.2010 Prinzregententheater München (Memento vom 4. November 2016 im Internet Archive)</ref>, das Markgräfliche Opernhaus Bayreuth, das Staatstheater Schwerin, das Schauspielhaus Bochum, sowie zu den Corveyer Musikwochen<ref>Meike Leluschko: Rejoice (The Messiah / Händel) auf YouTube, 17. August 2010, abgerufen am 25. Februar 2024 (Laufzeit: 4:10 min).</ref>, dem Rheingau Musik Festival, dem Mozartfest Augsburg,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivlink (Memento vom 18. Juli 2010 im Internet Archive)</ref> und den Harzburger Musiktagen.

Meike Leluschkos Konzertrepertoire reicht vom Barock bis zur Musik der Gegenwart. Ihr besonderes Interesse gilt dem Kunstlied und kammermusikalischen Projekten.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivlink (Memento vom 14. Mai 2010 im Internet Archive)</ref>

Stipendien

Diskografie (Auswahl)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein