Zum Inhalt springen

VEIN

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 19. April 2026 um 05:37 Uhr durch imported>Invisigoth67 (typo).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

VEIN ist ein Klaviertrio des Modern Jazz aus Basel, Schweiz. Die von der Kritik in einer Reihe mit großen Namen genannte<ref>Der Spiegel vom 29. Februar 2008: „Unsterbliches Format“</ref> Combo wurde 2005 gegründet und hat bis 2022 14 Alben vorgelegt.

VEIN
Datei:Vein0802 jn.jpg
VEIN (mit Greg Osby) auf der Bühne in Marburg 2008

VEIN (mit Greg Osby) auf der Bühne in Marburg 2008

Allgemeine Informationen
Herkunft Schweiz
Genre(s) Jazz
Aktive Jahre
Gründung 2005
Auflösung
Website
Aktuelle Besetzung
Piano
Michael Arbenz
Kontrabass
Thomas Lähns
Schlagzeug
Florian Arbenz

Geschichte

Das international auftretende<ref>Die Band spielte u. a. 2009 in Cochabamba, Bolivien. Vgl. @1@2Vorlage:Toter Link/www.ahorabolivia.comAhora Bolivia (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2019. Suche im Internet Archive )</ref> Trio besteht aus Michael Arbenz (Piano), Thomas Lähns (Kontrabass) und Florian Arbenz (Schlagzeug). VEIN tritt auch häufig mit Gastsolisten wie David Liebman (u. a. im Sunset Paris 2010), Greg Osby (u. a. im Jazzkeller Frankfurt 2008) und Glenn Ferris auf. In einer Konzertkritik von Ulrich Olshausen wird erwähnt, dass Osby 2008 in der Band so „kongenial aufgehoben wie nirgends sonst“ erscheine.<ref>Frankfurter Allgemeine Zeitung März 2008 zit. nach Pressestimmen (VEIN)</ref>

Bis zur Corona-Krise gab Vein bis zu 60 Konzerte im Jahr. Auch bescherte das Trio dem Jazzfestival Basel laut Basler Zeitung immer wieder künstlerische Höhepunkte, etwa in der Zusammenarbeit mit der Basel Sinfonietta.<ref>Nick Joyce: Florian Arbenz holt die Besten seines Fachs in die Kaserne. In: Basler Zeitung. 24. April 2024, abgerufen am 7. Juli 2025.</ref>

Diskografie

Weblinks

Einzelnachweise

<references/>