Kirchenbirkig
Kirchenbirkig Stadt Pottenstein
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(432)&title=Kirchenbirkig 49° 45′ N, 11° 24′ O
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dim=10000 | globe= | name=Kirchenbirkig | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 465 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 432 (Dez. 2019)<ref name="Einwohner">Pottenstein – Ortsteile – Einwohnerzahl. In: pottenstein.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 7. September 2021; abgerufen am 7. September 2021. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1972 | |||||
| Postleitzahl: | 91278 | |||||
| Vorwahl: | 09243 | |||||
Kirchenbirkig (abgeleitet von Kirche im Birkenwald) ist ein Gemeindeteil der Stadt Pottenstein im Landkreis Bayreuth (Oberfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Kirchenbirkig hat eine Fläche von 10,162 km². Sie ist in 1805 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 5629,69 m² haben.<ref>Gemarkung Kirchenbirkig (092531). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 22. Februar 2025.</ref> In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Kleinkirchenbirkig, Trägweis und Weidenloh.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 22. Februar 2025.</ref>
Das Pfarrdorf liegt in der Fränkischen Schweiz, etwa drei Kilometer südlich von Pottenstein.
Kirchenbirkig war bis zur Eingemeindung nach Pottenstein am 1. Januar 1972 eine Gemeinde.<ref></ref> In der örtlichen Grund- und Teilhauptschule werden auch die Kinder der umliegenden Dörfer unterrichtet.
Als besondere touristische Attraktion wird jeden zweiten Donnerstag im Monat der dorfeigene Backofen befeuert und Zwiebelkuchen sowie Brot gebacken und verkauft.
Geschichte
- 930: Otto von Wihsenstein hatte in Kirchenbirkig den Zehnt vom Bistum Würzburg als Lehen
- Mai 1738: In Kirchenbirkig und Weidenloh herrschte eine ansteckende Seuche.
- 1737: Das Schulhaus fiel einem Feuer zum Opfer.
- 1739: Ein Großteil von Kirchenbirkig brannte nieder.
- 1881: Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Kirchenbirkig, die auch die Orte Trägweis und Weidenloh betreut.
- 1936–37: Die Pfarrkirche Johannes der Täufer erhielt einen großen Anbau.
Baudenkmäler
In der Liste der Baudenkmäler in Pottenstein (Oberfranken) sind für Kirchenbirkig vier Baudenkmäler aufgeführt.
Literatur
Weblinks
- Kirchenbirkig auf der Website pottenstein.de
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Fränkische Schweiz – Verein e. V. – Ortsgruppe Kirchenbirkig
Einzelnachweise
<references />
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- Ort im Landkreis Bayreuth
- Ortsteil von Pottenstein (Oberfranken)
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bayreuth)
- Geographie (Fränkische Schweiz)
- Ersterwähnung 930
- Gemeindeauflösung 1971
- Kirchdorf (Siedlungstyp)
- Gemarkung im Landkreis Bayreuth