Dauerbrot
Dauerbrot (auch: Brotkonserve) ist ein spezielles Brot. Es kann in getrockneter Form (Brottrockenkonserve) oder in feuchter Form (Dosenbrotkonserve) durch Hitze so konserviert werden, dass es mindestens sechs Monate haltbar ist.<ref>Ternes, Täufer, Tunger, Zobel (Hrsg.): Lebensmittel-Lexikon. Behr’s Verlag GmbH, Hamburg 2005, ISBN 3-89947-165-2. Seite 387</ref> Die Leitsätze für Brot und Kleingebäck enthalten keine Definition für Dauerbrot.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Leitsätze für Brot und Kleingebäck ( des Vorlage:IconExternal vom 8. Mai 2018 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., auf deutsche-lebensmittelbuch-kommission.de, abgerufen am 23. August 2020</ref>
Typische Erzeugnisse sind:
- bei Brottrockenkonserven:
- Flachbrote, wie Knäckebrot, Waffelbrot
- getrocknete Laibbrote
- Folienbrotkonserven (besonders lang sterilisiert und in Schrumpffolie oder Zellglas dicht verpackt)
- bei Dosenbrotkonserven: (diese werden vor dem Backvorgang in die Dosen gefüllt und gehen gelassen; anschließende Sterilisation ist aufgrund der Backtemperatur nicht erforderlich<ref>Dosenbrot. Abgerufen am 5. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>)
- Dosenbrot
- Dosenschnittbrot
Charakteristisch für Dosenbrot ist neben der langen Haltbarkeit auch der etwas süßliche Geschmack, der durch den Sterilisationsvorgang bewirkt wird. Daher enthalten Dauerbrote in der Regel auch keine Konservierungsstoffe. Typische Verwendungszwecke für Dauerbrot sind: Notbrot bei Katastrophenfällen, Schiffsbrot und Soldatenbrot.
Einzelnachweise
<references />