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Elia Soriano

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Elia Soriano
Datei:Elia Soriano.jpg
beim Trainingsauftakt 2014
Personalia
Geburtstag 26. Juni 1989
Geburtsort DarmstadtDeutschland
Größe 185 cm
Position Sturm
Junioren
Jahre Station
TSG 46 Darmstadt
0000–2007 SV Darmstadt 98
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2007–2010 SV Darmstadt 98 83 (32)
2010–2011 VfR Aalen 12 0(0)
2011–2012 Eintracht Frankfurt II 41 (25)
2012–2013 Karlsruher SC 13 0(1)
2013–2016 Stuttgarter Kickers 71 (16)
2016–2017 Würzburger Kickers 46 (13)
2017–2019 Korona Kielce 55 (19)
2019–2020 VVV-Venlo 16 0(2)
2020 Hapoel Ra’anana 01 0(0)
2020–2022 Kickers Offenbach 41 (11)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Elia Soriano (* 26. Juni 1989 in Darmstadt) ist ein deutsch-italienischer<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />beide Staatsangehörigkeiten (Memento vom 22. Januar 2016 im Internet Archive)</ref> ehemaliger Fußballspieler und älterer Bruder des italienischen Nationalspielers Roberto Soriano.

Karriere

In seiner Jugend spielte Soriano für die TSG 46 Darmstadt, später in der Jugendabteilung des SV Darmstadt 98. 2007 schaffte er schließlich den Sprung in die erste Mannschaft, die in der damals noch viertklassigen Oberliga Hessen spielte. 2008 qualifizierte er sich mit dem Verein für die durch die Einführung der neuen Dritten Liga jetzt viertklassige Regionalliga Süd. In 83 Ligaspielen für Darmstadt 98 erzielte Soriano 32 Tore.

2010 wechselte er zum VfR Aalen, der als Meister der Regionalliga Süd in die Dritte Liga aufgestiegen war. Sein erstes Profispiel absolvierte er am ersten Spieltag der neuen Saison am 24. Juli 2010 unter Trainer Rainer Scharinger bei der 0:3-Auswärtsniederlage gegen den Zweitligaabsteiger Hansa Rostock. In der Folgezeit kam er auf zwölf Einsätze. In der Winterpause lösten er und der Verein den bis zum 30. Juni 2011 datierten Vertrag mit sofortiger Wirkung auf; Soriano unterschrieb daraufhin einen Halbjahresvertrag bei der zweiten Mannschaft von Eintracht Frankfurt, der am Ende der Rückrunde um ein Jahr verlängert wurde, nachdem Soriano in zwölf Spielen für seinen neuen Verein acht Tore erzielt hatte. Zur neuen Saison wechselte er zum abgestiegenen Drittligisten Karlsruher SC.<ref>KSC holt Soriano aus Frankfurt. 29. Mai 2012, abgerufen am 29. Mai 2012.</ref> Zur Saison 2013/14 ging er zu den Stuttgarter Kickers, bei denen er einen Zweijahresvertrag unterschrieb.<ref>Elia Soriano stürmt für die Stuttgarter Kickers. 4. Juli 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 9. Juli 2013; abgerufen am 4. Juli 2013.</ref>

In der Winterpause der Saison 2015/16 verließ Soriano die Stuttgarter Kickers auf eigenen Wunsch und spielte für den Ligakonkurrenten Würzburger Kickers. Am 24. Mai 2016 erzielte er im Relegationsspiel zur 2. Fußball-Bundesliga gegen den MSV Duisburg, das die Würzburger Kickers mit 2:1 gewannen, den Ausgleichstreffer.<ref>Soriano verlässt Klub auf eigenen Wunsch stuttgarter-kickers.de, abgerufen am 22. Januar 2016
Neuzugang: Die Kickers verpflichten Stürmer Elia Soriano wuerzburger-kickers.de, abgerufen am 22. Januar 2016</ref>

Im Juli 2017 schloss er sich dem polnischen Erstligisten Korona Kielce an.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento vom 5. Januar 2018 im Internet Archive)</ref> In seiner zweiten Saison dort wurde er mit 14 Toren in 33 Einsätzen bester Torschütze seiner Mannschaft. Anschließend wechselte Soriano zur Saison 2019/20 zum niederländischen Erstligisten VVV-Venlo.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />ELIA SORIANO ONZE NIEUWE SPITS (Memento vom 31. Mai 2019 im Internet Archive), VVV-Venlo, abgerufen am 30. Mai 2019 (niederländisch)</ref> Diesen verließ er im Januar 2020 wieder, um sich dem israelischen Erstligisten Hapoel Ra’anana anzuschließen. Dort bestritt er jedoch nur ein Punktspiel und kehrte im Oktober 2020 nach Deutschland zurück. Von Oktober 2020 bis Juni 2022 spielte er für Kickers Offenbach in der viertklassigen Regionalliga Südwest.

Erfolge

  • Aufstieg in die 2. Bundesliga: 2015/16 (mit den Würzburger Kickers)

Weblinks

Commons: Elia Soriano – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references/>