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Kantonsspital Nidwalden

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Kantonsspital Nidwalden (KSNW)

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Rechtsform Öffentlich-rechtliche Anstalt
Gründung 1964
Sitz Stans, Schweiz
Leitung Urs Baumberger (Direktor KSNW, Stv. CEO LUNIS)
Benno Fuchs (CEO LUNIS)
Beat Villiger
(Präsident des Spitalrates LUNIS)<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.spital-stans.chOrganigramm LUNIS 2013 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. [https://web.archive.org/web/
Mitarbeiterzahl 460 (2013)
Umsatz 38,5 Mio. CHF (2010)
Branche Gesundheitswesen
Website www.ksnw.ch
Datei:Cantonal hospital of Canton Nidwalden.jpg
Nordfassade

Das Kantonsspital Nidwalden (KSNW) in Stans ist das Akutspital des Kantons Nidwalden. Es ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts und stellt die erweiterte medizinische Grundversorgung von Nidwalden und Engelberg sicher.

Abteilungen

Das Spital gliedert sich in Kliniken und Kompetenzzentren. Die Kliniken umfassen die Abteilungen für Medizin, Chirurgie, Orthopädie sowie Gynäkologie und Geburtshilfe. Zu den Kompetenzzentren zählen die Anästhesie und Schmerztherapie, die Ernährungs- und Diabetesberatung, das Labor, die Notfallabteilung, die Abteilung für Physiotherapie, die Radiologie, der Rettungsdienst, die Tagesklinik, der Sozialdienst sowie die Kliniksseelsorge. Urologische und ORL-Patienten werden durch Belegärzte behandelt. Eine Praxis für Kardiologie befindet sich im Spitalgebäude. Das Haus verfügt über ein CT und seit April 2011 auch über ein MRT.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.spital-stans.chGeschäftsbericht 2010 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot (PDF; 1,8 MB), (Seite 22)</ref>

Zahlen und Fakten

Die Bettenzahl liegt bei 90.<ref>Porträt des Kantonsspitals Nidwalden, abgerufen am 12. September 2013</ref> Jährlich betreuen die 424 Mitarbeiter rund 14'660 Patienten, davon 4'074 stationär (Stand 31. Dezember 2010, Zahlen ohne Neugeborene). Das Kantonsspital Nidwalden liegt auf Rang 55 der 100 grössten Arbeitgeber der Zentralschweiz.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Neue Nidwaldner Zeitung online vom Dienstag, 26. Oktober 2010/Nr. 249 - Die 100 grössten Arbeitgeber der Zentralschweiz (Memento des Vorlage:IconExternal vom 2. Oktober 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.luzern-business.ch, abgerufen am 21. September 2012</ref>

Geschichte

Das erste Kantonsspital in Stans stand früher in der Nägeligasse und wurde 1866 erbaut. Das Gebäude beherbergt heute eine Seniorenresidenz.<ref>Stans online:Geschichte, abgerufen am 30. Juli 2010</ref> Am jetzigen Standort wurde das Spital 1964 errichtet und in den Jahren 1995/96 saniert und erweitert.<ref name="KSNW und KSOW"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Zusammenführung der Kantonsspitäler Obwalden und Nidwalden, Bericht (Version III) vom 30. Juni 2004 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nw.ch, abgerufen am 30. Juli 2010</ref>

Zukünftige Entwicklung

Am 22. September 2009 wurde eine Absichtserklärung der Nidwaldner und Luzerner Regierung für eine gemeinsame Spitallandschaft verabschiedet. Das LUNIS genannte Projekt (LUzerner-Nidwaldner-Spitalregion) sieht vor, dass 2010 das Konzept für eine gemeinsame Zusammenarbeit erarbeitet und bis 2012 die Betriebsführung des KSNW durch das Luzerner Kantonsspital geprüft wird.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.lu.chStaatsrechnung Luzern 2009 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, abgerufen am 30. Juli 2010</ref> Eine Kooperation mit dem Kantonsspital Obwalden besteht schon seit längerer Zeit.<ref name="KSNW und KSOW" />

Weblinks

Commons: Kantonsspital Nidwalden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Koordinaten: 46° 57′ 36,1″ N, 8° 21′ 26,4″ O; CH1903: 669925 / 201402

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