Zum Inhalt springen

Alfred Kirpal

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 23. Juli 2023 um 20:17 Uhr durch imported>ThüringerChatte (ArchivBot geprüft - alles iO).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Alfred Kirpal (* 4. April 1944 in Dauba, Reichsgau Sudetenland; † 26. Juli 2010<ref>Jens Wolling, Andreas Will: Nachruf. Institut für Medien und Kommunikationswissenschaft, TU Ilmenau, 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 31. Juli 2010; abgerufen am 30. Juli 2010.</ref>) war ein deutscher Elektrotechniker.

Werdegang

Kirpal studierte von 1964 bis 1970 Halbleiterelektronik an der Technischen Hochschule Ilmenau. Er promovierte 1973<ref>Manfred Henne, Alfred Kirpal: Untersuchung der Schwellspannung von MIS-Transistoren. 1973 (als PDF auf den Seiten der Universitätsbibliothek Ilmenau [abgerufen am 30. Juli 2010] Ilmenau, Techn. Hochsch., Diss., 1973).</ref> und habilitierte<ref>Alfred Kirpal: Zur Genese der Halbleiterelektronik als Disziplin der Technikwissenschaften. 1986 (Dissertation B).</ref> sich 1986 an der Technischen Universität Dresden.

Nach Rückkehr an die TU Ilmenau war er dort Professor für Technik- und Wirtschaftsgeschichte und war Mitbegründer des Institut für Medien und Kommunikationswissenschaft der TU Ilmenau. An der Technischen Universität leitete er das Studium Generale und arbeitete dabei interdisziplinär an den Schnittstellen zwischen Geistes-, Sozial- und Technikwissenschaften. Neben seiner Tätigkeit an der Universität plante und realisierte er Museen für Technik- und Technikgeschichte<ref>Paul Klimsa: Nachruf. Univ.-Prof. Dr. phil. habil. et Dr.-Ing. Alfred Kirpal. Fachgebiet Kommunikationswissenschaft, TU Ilmenau, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 30. August 2010; abgerufen am 10. August 2010.</ref>.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein