Hans Michael Franke
Hans Michael Franke (* 26. September 1963 in Hanau<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Annäherung. Skulpturenweg zum Weltkulturerbe Kloster Maulbronn ( vom 21. Februar 2014 im Internet Archive), S. 15. Hrsg. v. der Stadt Maulbronn, abgerufen am 2. Dezember 2014</ref>; † 14. November 2014 in Sinsheim-Weiler<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bekanntmachung. Sterbefälle ( vom 12. Februar 2015 im Internet Archive). In: Sinsheimer Stadtanzeiger (Amtliches Mitteilungsblatt), Nr. 48/2014 vom 27. November 2014, S. 9, abgerufen am 1. Dezember 2014</ref>) war ein deutscher Bildhauer.
Leben und Werk
Hans Michael Franke lebte und arbeitete in Sinsheim-Weiler. Er absolvierte von 1983 bis 1986 eine Ausbildung als Steinmetz und studierte anschließend von 1988 bis 1993 Bildhauerei bei Professor Hiromi Akiyama an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Er nahm seit 1988 an vier Bildhauersymposien<ref>Information auf der Webseite der Stadt Wiesloch (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot. Abgerufen am 29. Juli 2010</ref> teil, wie beispielsweise am Bildhauersymposion Oggelshausen im Jahre 2000 in Oggelshausen.
Franke beteiligte sich seit 1992 an Ausstellungen in Deutschland, Ungarn, Frankreich und in der Schweiz. Im Jahre 1994 erhielt er den Förderpreis des Künstlerbundes Baden-Württemberg.
Seit 2007 war er Mitglied in der Kunstkommission des Landes Baden-Württemberg und Mitglied der Künstlergruppe Neue Gruppe im Haus der Kunst in München.
Werk
Franke höhlt seine Skulpturen aus und schafft Steinrahmen als Großskulpturen. Er arbeitet ausschließlich mit Naturstein. Wichtig ist ihm dabei das Vorhandensein von Innenräumen.<ref>Franke auf pfalzgalerie.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive ). Abgerufen am 29. Juli 2010</ref>
Großplastiken von Franke befinden sich in:
- Évian-les-Bains, Frankreich, (1990)
- Wiesloch, Skulptur Innere Bewegung, Hubert-Sternberg-Schule (1990)
- Hirsau (1989, 1992)
- Gernsbach, Kunstweg am Reichenbach (1992/2003)<ref>https://www.kunstweg-am-reichenbach.de/kuenstlerinnen/hans-michael-franke/</ref>
- Wiesloch (1995)
- Schorndorf (1997)<ref>Skulpturenweg: Standort Mittler Brücke. Abgerufen am 29. Juli 2010</ref>
- Sinsheim, Denkmal für die Freiheit – Freiheitssäule (1998)
- Karlsruhe (1999)
- Freiburg im Breisgau, Innenhof der JVA (2002)
- Hohenkarpfen bei Rottweil (2005)
- Bad Waldsee (2006)
- Neckarsulm (2007)<ref>Information über Hans Michael Franke auf der Webseite kuenstlerbund-bawue.de. Abgerufen am 29. Juli 2010</ref>
Im Jahre 2010 zeigte Franke in einer Ausstellung auch so genannte Kleine Steine.<ref>Ausstellung des Kunstvereins Das Damianstor Bruchsal: Kleine Steine von Hans Michael Franke. Abgerufen am 29. Juli 2010</ref>
Weblinks
- Werke von und über Hans Michael Franke im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Franke auf artfacts.net
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Franke, Hans Michael |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Bildhauer |
| GEBURTSDATUM | 26. September 1963 |
| GEBURTSORT | Hanau |
| STERBEDATUM | 14. November 2014 |
| STERBEORT | Sinsheim |