Zum Inhalt springen

Palais Kees

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 17. April 2026 um 11:15 Uhr durch imported>TaxonBot (Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Graz-Palais-Kees 4298.JPG
Palais Kees

Das Palais Kees ist ein ehemaliges Grazer Palais an der Ecke Elisabethstraße und Glacisstraße im Bezirk Innere Stadt.

Geschichte, Architektur und Gestaltung

Das Palais wurde zwischen 1843 und 1845 vom Architekten Georg Hauberrisser dem Älteren für Johann Christoph Kees als Zinshaus errichtet.<ref name="Dehio 70">Schweigert: Dehio Graz. S. 70.</ref> Es ist das bedeutendste Bauwerk des Spätklassizismus in Graz.<ref>Ebner: Burgen und Schlösser. S. 84.</ref> Ab 1884 befand sich das k.u.k Korpskommando in den Räumlichkeiten, später das Kommando des I. Korps des Bundesheeres.

Nach den 2009 begonnenen Umbauten und einer groß angelegten Restaurierung beherbergt das ehemalige Palais Kees nun ein Studentenheim.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.graz.atBeitrag vom 29. September 2009 auf www.graz.at (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

Der Mittelrisalit an der Schauseite besitzt eine monumentale Kolonnadenfront mit Balustraden. Die beiden Steinportale mit Torflügeln aus der Bauzeit sind mit Pilastern und einem durchgehenden Fries geschmückt sowie mit Prellsteinen versehen.<ref name="Dehio 70" />

Literatur

  • Horst Schweigert: DEHIO Graz. Schroll, Wien 1979, ISBN 3-7031-0475-9, S. 63.
  • Herwig Ebner: Burgen und Schlösser Graz, Leibnitz und West-Steiermark. Birken, Wien 1967, ISBN 3-85030-028-5, S. 84.

Weblinks

  • Palais Kees. In: burgen-austria.com. Martin Hammerl;

Einzelnachweise

<references />

Koordinaten: 47° 4′ 24,5″ N, 15° 26′ 50,3″ O

 {{#coordinates:47,073461111111|15,447319444444|primary
   |dim=
   |globe=
   |name=
   |region=AT-6
   |type=landmark
  }}

Vorlage:Klappleiste/Anfang Innere Stadt (I): Attems | Bischöfliches Palais | Breuner | Des Enffans d’Avernas | Dietrichstein | Domherrenhof | Galler (Karmeliterplatz) | Galler (Glockenspielplatz) | Herberstein (Sackstraße) | Herberstein (Paulustorgasse) | Inzaghi (Bischofplatz) | Inzaghi (Bürgergasse) | Inzaghi (Mehlplatz) | Kazianer | Kellersberg | Kollonitsch | Khuenburg | Lamberg | Landhaus | Lengheimb (Bürgergasse) | Lengheimb (Hans-Sachs-Gasse) | Saurau | Schwarzenberg | Stubenberg | Stürgkh | Trauttmansdorff | Welsersheimb | Wildensein | Witwenpalais • St. Leonhard (II.): Herberstein (Leonhardstraße) | Kees | Mayr-Melnhof | Meran | Prokesch-Osten • Geidorf (III.): Apfaltrern | Auersperg | Kottulinsky | Kübeck • Lend (IV.): Thinnfeld | Wertl von Wertlsberg • Gries (V.): Gleispach Vorlage:Klappleiste/Ende