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Haunting the Chapel

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 25. Dezember 2023 um 21:03 Uhr durch imported>Sir Stephens stille Stunde ("Die EP" würde zum Einen voraussetzen, dass es bekannt ist, dass Slayer nur eine EP gemacht hat, was ich bezweifle. Nicht zuletzt, da es zum Anderen noch eine weitere EP gibt.).
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Haunting the Chapel
EP von Slayer

Veröffent-
lichung

1984

Label(s)

Metal Blade Records

Format(e)

CD, EP

Genre(s)

Thrash Metal

Titel (Anzahl)

4

Länge

16m55s

Besetzung

Produktion

Slayer und Brian Slagel

Studio(s)

 

Chronologie
Show No Mercy
1983
Haunting the Chapel Live Undead
1984

Haunting the Chapel ist eine EP der Thrash-Metal-Band Slayer. Es ist die zweite Veröffentlichung der Band.

Entstehung

Nach dem Erfolg von Slayers Debütalbum Show No Mercy bestand Metal Blade Records’ Inhaber Brian Slagel darauf, ein weiteres Album mit der Band aufzunehmen. Diese hatte bereits Chemical Warfare und Captor of Sin geschrieben, als Show No Mercy erschien, deshalb wollte Slagel eine EP veröffentlichen. Die EP wurde in Hollywood mit dem Produzenten Bill Metoyer aufgenommen; da der Schlagzeugraum keinen Teppich hatte, musste Slayers Roadie Gene Hoglan Dave Lombardos Schlagzeug bei Chemical Warfare zusammenhalten.<ref name="decibel">J. Bennett: An exclusive oral history of Slayer. Decibel Magazine, 2006, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 2. Juni 2008; abgerufen am 2. September 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Titelliste

  • Chemical Warfare (6:02)
  • Captor of Sin (3:29)
  • Haunting the Chapel (3:56)

Die Wiederveröffentlichung der EP enthält zusätzlich Aggressive Perfector von der Kompilation Metal Massacre III. Außerdem finden sich die drei ursprünglichen Titel auch auf Wiederveröffentlichungen der Live-LP Live Undead auf CD.

Musikstil

Da die Band sich seit dem Debüt entwickelt hatte, konnte Haunting the Chapel stilistisch als Vorschau gesehen werden, obwohl keiner der Titel auf Hell Awaits erscheinen würde.<ref name="bd10"></ref> Chemical Warfare ist ein schnelles Stück mit vielen Tempowechseln, Captor of Sin langsamer, aber kraftvoll, und Haunting the Chapel eines der damals „schwersten“ Stücke der Band mit „hämmerndem“ Schlagzeug und an Conrad „Cronos“ Lant von Venom erinnerndem Gesang und kirchenartigem Gesang.<ref name="bd19"></ref>

Rezeption

Die Seite TheLeftHandPath.com nahm Haunting the Chapel in seine Liste wichtiger Thrash-Metal-Alben auf.<ref name="primer">The LHP Thrash Metal Primer. TheLeftHandPath.com, 24. Februar 2009, abgerufen am 18. August 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ron Nietas schrieb in Hoglans Braindamage-Fanzine, er hätte nicht erwartet, dass die Band Show No Mercy überbieten könne, da das Album alles sei, was man von einem Power-Metal-Album wolle. Wenn man das Album mochte, müsse man die EP besitzen.<ref name="bd19" />

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Erweiterte Navigationsleiste/Lua