Zum Inhalt springen

Bistum Nsukka

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 31. August 2025 um 02:24 Uhr durch imported>Fabrice Dux.
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Bistum Nsukka
[[Datei:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|300x300px|zentriert|alt=|Karte Bistum Nsukka]]
Basisdaten
Staat Nigeria
Metropolitanbistum Erzbistum Onitsha
Diözesanbischof Godfrey Igwebuike Onah
Generalvikar Thadeus Onoyima
Gründung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Fläche 3180 km²
Pfarreien 220 (2023 / AP 2024)
Einwohner 1.593.655 (2023 / AP 2024)
Katholiken 1.103.961 (2023 / AP 2024)
Anteil 69,3 %
Diözesanpriester 320 (2023 / AP 2024)
Ordenspriester 25 (2023 / AP 2024)
Katholiken je Priester 3200
Ordensbrüder 204 (2023 / AP 2024)
Ordensschwestern 96 (2023 / AP 2024)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Englisch
Kathedrale St. Theresa’s Cathedral
Website nsukkacatholicdiocese.org

Das Bistum Nsukka ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine in Nigeria gelegene römisch-katholische Diözese mit Sitz in Nsukka. Ihr Gebiet besteht aus sieben Verwaltungsgebieten im Bundesstaat Enugu: Igbo-Etiti, Igbo-Eze-Nord, Igbo-Eze-Süd, Isi-Uzo, Nsukka, Udenu und Uzo-Uwani.<ref>Brief History. Bistum Nsukka, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. Februar 2022; abgerufen am 9. Februar 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/nsukkacatholicdiocese.org</ref>

Geschichte

Das Bistum Nsukka wurde am 19. November 1990 durch Papst Johannes Paul II. mit der Apostolischen Konstitution Catholicum nomen aus Gebietsabtretungen des Bistums Enugu errichtet und dem Erzbistum Onitsha als Suffraganbistum unterstellt.<ref>Ioannes Paulus II: Const. Apost. Catholicum nomen, AAS 83 (1991), n. 2, S. 120f.</ref>

Bischöfe von

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />