Zum Inhalt springen

Cleistocactus luribayensis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 23. August 2023 um 18:29 Uhr durch imported>Succu (Verbreitung, Systematik und Gefährdung: Link zur Erstbeschreibung).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

<templatestyles src="Vorlage:Taxobox/styles.css" />

Cleistocactus luribayensis
Datei:Cleistocactus luribayensis in Tropengewächshäuser des Botanischen Gartens 02.jpg

Cleistocactus luribayensis

Systematik
Ordnung: Nelkenartige (Caryophyllales)
Familie: Kakteengewächse (Cactaceae)
Unterfamilie: Cactoideae
Tribus: Trichocereeae
Gattung: Cleistocactus
Art: Cleistocactus luribayensis
Wissenschaftlicher Name
Cleistocactus luribayensis
Cárdenas

Cleistocactus luribayensis ist eine Pflanzenart in der Gattung Cleistocactus aus der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton luribayensis verweist auf das Vorkommen der Art im Tal von Luribay in der bolivianischen Provinz Loayza.<ref>Urs Eggli, Leonard E. Newton: Etymological Dictionary of Succulent Plant Names. Birkhäuser 2004, ISBN 3-540-00489-0, S. 142.</ref>

Beschreibung

Cleistocactus luribayensis wächst baumförmig mit mehreren aufrechten, graugrünen, zur Spitze hin verjüngten Trieben und erreicht bei Durchmessern von 4 bis 6 Zentimetern Wuchshöhen von 2 bis 3 Metern. Es sind etwa 19 breite Rippen mit Querfurchen vorhanden. Die darauf befindlichen grauen Areolen stehen bis 1 Zentimeter voneinander entfernt. Von den 16 bis 22 nadeligen, hellbraunen bis weißlichen, ausgebreiteten und 5 bis 15 Millimeter langen Dornen sind drei gelegentlich in der Mitte angeordnet.

Die röhrenförmigen, geraden, rosafarbenen Blüten sind bis 3 Zentimeter lang und weisen Durchmesser von 0,5 Zentimetern auf. Die inneren Blütenhüllblätter sind lachsrosafarben. Die lachsrosafarben Früchte weisen Durchmesser von bis 2 Zentimetern auf.

Verbreitung, Systematik und Gefährdung

Cleistocactus luribayensis ist im bolivianischen Departamento La Paz in den Provinzen Murillo und Loayza in Höhenlagen von 2600 bis 3600 Metern verbreitet.

Die Erstbeschreibung erfolgte 1956 durch Martín Cárdenas.<ref>Martín Cárdenas: New bolivian cacti – Part 4. In: Cactus and Succulent Journal. Band 28, Los Angeles 1956, S. 59–60 (online).</ref>

In der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN wird die Art als „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, d. h. mit keinen ausreichenden Daten geführt.<ref>[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2013.2. Eingestellt von: Lowry, M., 2010. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref>

Nachweise

Literatur

  • Edward F. Anderson: Das große Kakteen-Lexikon. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2005, ISBN 3-8001-4573-1, S. 121.

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Commons: Cleistocactus luribayensis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien