Cleistocactus candelilla
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| Cleistocactus candelilla | ||||||||||||
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| Datei:Cleistocactus candelilla 1.jpg
Cleistocactus candelilla | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Cleistocactus candelilla | ||||||||||||
| Cárdenas |
Cleistocactus candelilla ist eine Pflanzenart in der Gattung Cleistocactus aus der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton candelilla leitet sich vom lokalen Trivialnamen „Candelilla“ für ‚Kerzchen‘ ab und verweist auf die farbenfrohen, röhrenförmigen Blüten.<ref>Urs Eggli, Leonard E. Newton: Etymological Dictionary of Succulent Plant Names. Birkhäuser 2004, ISBN 3-540-00489-0, S. 39.</ref>
Beschreibung
Cleistocactus candelilla wächst strauchig mit an der Basis verzweigten, aufrechten bis spreizklimmenden Trieben und erreicht bei Durchmessern von 3 bis 5 Zentimetern Wuchshöhen von bis zu 1 Meter (selten bis 3 Metern). Es sind 11 bis 13 Rippen vorhanden, die auffällig quer gefurcht sind. Die 3 bis 4 (selten 1 bis 4) gelblich braunen Mitteldornen sind etwas abgeflacht und 1 bis 2,5 Zentimeter (selten bis 3 Zentimeter) lang. Die 13 bis 15, bis 5 Millimeter langen Randdornen sind hellbraun bis grau oder im oberen Teil gelblich braun und im unteren weißlich.
Die hell purpurfarbenen Blüten sind 3,5 bis 4 Zentimeter lang. Sie sind gerade oder etwas gebogen, mehr oder weniger horizontal abstehend und sind mit wenigen Schuppen und unauffälligen Haaren bedeckt. Die hell lachsrosafarbenen Früchte erreichen Durchmesser von bis 10 Millimetern.
Verbreitung, Systematik und Gefährdung
Cleistocactus candelilla ist in den bolivianischen Departamentos Cochabamba, Potosí und Santa Cruz in Höhenlagen von 1300 bis 2600 Metern verbreitet.
Die Erstbeschreibung erfolgte 1952 durch Martín Cárdenas.<ref>Martín Cárdenas: New bolivian cacti, III. In: Cactus and Succulent Journal. Band 24, Nr. 5, Los Angeles 1952, S. 146–147 (online).</ref> Ein nomenklatorisches Synonym ist Echinopsis candelilla <templatestyles src="Person/styles.css" />(Cárdenas) Anceschi & Magli (2013).
In der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN wird die Art als „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, d. h. als nicht gefährdet geführt.<ref>[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2013.2. Eingestellt von: Lowry, M., 2010. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref>
Nachweise
Literatur
- Edward F. Anderson: Das große Kakteen-Lexikon. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2005, ISBN 3-8001-4573-1, S. 118.
Einzelnachweise
<references />