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Wisselward

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Wisselward
Stadt Kalkar
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(42)&title=Wisselward 51° 46′ N, 6° 19′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(42) 51° 46′ 28″ N, 6° 19′ 7″ O
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Fläche: 3,5 km²
Einwohner: 42 (31. Dez. 2018)<ref name="ewkalk">Einwohnerzahlen in Kalkar 2018</ref>
Bevölkerungsdichte: 12 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1969
Postleitzahl: 47546
Vorwahl: 02824
Wisselward (Nordrhein-Westfalen)
Wisselward (Nordrhein-Westfalen)
Lage von Wisselward in Nordrhein-Westfalen

Wisselward ist ein Stadtteil von Kalkar im Kreis Kleve in Nordrhein-Westfalen. Bis 1969 war Wisselward eine eigenständige Gemeinde.

Datei:Kalkar-Wisselward Griether Straße PM18-01.jpg
Griether Straße 209
Datei:Kalkar-Wisselward Griether Straße 245 PM18-01 Haus Wardenstein.jpg
Haus Wardenstein

Geographie

Wisselward ist aus seiner alten Bauerschaft hervorgegangen und eine nur aus wenigen Höfen bestehenden landwirtschaftliche Streusiedlung. Das Gebiet von Wisselward wird im Norden vom Kalkarer Stadtteil Grieth, im Osten vom Rhein, im Süden vom Kalkarer Stadtteil Hönnepel und im Westen vom Wisseler See begrenzt. Die ehemalige Gemeinde Wisselward besaß eine Fläche von 3,5 km².<ref name ="g1930">Gemeindelexikon Rheinprovinz 1930. In: wiki.genealogy.net. Abgerufen am 27. März 2025.</ref>

Geschichte

Seit dem 19. Jahrhundert bildete Wisselward eine Landgemeinde in der Bürgermeisterei Grieth (seit 1935 Amt Kalkar) im Kreis Kleve im Regierungsbezirk Düsseldorf.<ref name="mulmann"/> Am 1. Juli 1969 wurde Wisselward durch das Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Kleve in die Stadt Kalkar eingegliedert. Gemäß der Hauptsatzung der Stadt Kalkar bildet Wisselward einen Stadtteil der Stadt Kalkar.<ref>§ 1 Hauptsatzung der Stadt Kalkar</ref>

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner Quelle
1832 68 <ref name="viebahn">Johann Georg von Viebahn: Statistik und Topographie des Regierungs-Bezirks Düsseldorf. 1836, abgerufen am 5. Mai 2019 (Digitalisat).</ref>
1861 100 <ref name="mulmann">Otto von Mülmann: Statistik des Regierungs-Bezirkes Düsseldorf. 1865, abgerufen am 5. Mai 2019.</ref>
1871 90 <ref>Volkszählung 1871</ref>
1885 85 <ref>Gemeindelexikon für die Rheinprovinz 1885</ref>
1910 86 <ref>Landkreis Kleve. Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 16. April 2022; abgerufen am 5. März 2026.</ref>
1925 88 <ref name ="g1930"/>
1939 93 <ref name="demand">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>
2018 42 <ref name ="ewkalk"/>

Baudenkmal

Das Haus Griether Straße 209 sowie das Haus Wardenstein in der Grietherstraße 245 stehen unter Denkmalschutz.

Einzelnachweise

<references /> Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende