Zum Inhalt springen

Speldrop

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 9. März 2026 um 12:38 Uhr durch imported>Eriosw.
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Speldrop
Stadt Rees
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Speldrop 51° 47′ N, 6° 23′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 51° 46′ 49″ N, 6° 23′ 16″ O
 {{#coordinates:51,78021|6,38777|primary
dim=10000 globe= name=Speldrop region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Eingemeindung: 1. Juli 1969
Postleitzahl: 46459
Vorwahl: 02851
Lage von Speldrop in Nordrhein-Westfalen
Datei:Karte Amt Rees-Land.svg
Frühere Lage (bis 1969) von Speldrop im Amt Rees-Land

Speldrop ist ein Ortsteil der Stadt Rees im Kreis Kleve in Nordrhein-Westfalen. Bis 1969 war Speldrop eine eigenständige Gemeinde im damaligen Kreis Rees.

Geographie

Speldrop liegt nordwestlich der Reeser Kernstadt. Der aus einer kleinen Bauerschaft hervorgegangene Ortsteil ist eine landwirtschaftliche Streusiedlung und nur dünn besiedelt. Die ehemalige Gemeinde Speldrop besaß eine Fläche von 2,0 km².<ref name ="g1930">Gemeindelexikon Rheinprovinz 1930. In: wiki.genealogy.net. Abgerufen am 27. März 2025.</ref>

Geschichte

Seit dem 19. Jahrhundert bildete Speldrop eine Landgemeinde in der Bürgermeisterei Rees-Land (seit 1928 Amt Rees-Land) (seit 1928 Amt Rees Land) im Kreis Rees im Regierungsbezirk Düsseldorf.<ref name="mulmann"/> Am 1. Juli 1969 wurde Speldrop durch das Gesetz zur Neugliederung von Gemeinden des Landkreises Rees in die Stadt Rees eingegliedert.

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner Quelle
1832 52 <ref name="viebahn">Johann Georg von Viebahn: Statistik und Topographie des Regierungs-Bezirks Düsseldorf. 1836, abgerufen am 5. Mai 2019 (Digitalisat).</ref>
1861 76 <ref name="mulmann">Otto von Mülmann: Statistik des Regierungs-Bezirkes Düsseldorf. 1865, abgerufen am 5. Mai 2019.</ref>
1871 65 <ref>Volkszählung 1871</ref>
1885 88 <ref>Gemeindelexikon für die Rheinprovinz 1885</ref>
1910 80 <ref>Landkreis Rees. Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. April 2023;.</ref>
1925 79 <ref name ="g1930"/>
1939 90 <ref name="demand">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>

Kultur

Ein Träger des örtlichen Brauchtums ist die St.-Irmgardis-Schützenbruderschaft Esserden–Reeserward–Speldrop.

Einzelnachweise

<references /> Vorlage:Hinweisbaustein Vorlage:Klappleiste/Anfang

Stadtteil Rees: Innenstadt | Bergswick | Groin | Reesereyland
Stadtteil Bienen: Amt Vrasselt | Grietherbusch | Grietherort
Stadtteil Empel: Empel
Stadtteil Esserden: Rees-Land | Reeserward | Speldrop
Stadtteil Haffen: Haffen-Mehr | Haffen
Stadtteil Haldern: Amt Haldern | Heeren-Herken
Stadtteil Mehr: Mehr
Stadtteil Millingen: Millingen

Vorlage:Klappleiste/Ende