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Queckenberg

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Queckenberg
Stadt Rheinbach
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(774)&title=Queckenberg 50° 36′ N, 6° 53′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(774) 50° 35′ 39″ N, 6° 53′ 29″ O
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Einwohner: 774 (31. Dez. 2025)<ref>[1] abgerufen: 3. Februar 2026</ref>
Eingemeindung: 1. August 1969
Postleitzahl: 53359
Vorwahl: 02255
Queckenberg (Nordrhein-Westfalen)
Queckenberg (Nordrhein-Westfalen)
Lage von Queckenberg in Nordrhein-Westfalen
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Queckenberg ist eine Ortschaft von Rheinbach im Rhein-Sieg-Kreis in Nordrhein-Westfalen. Bis 1969 war Queckenberg eine selbständige Gemeinde. Mit der kommunalen Neuordnung wurde Queckenberg eine von neun Ortschaften der Stadt Rheinbach.

Der Ort liegt rund 10 Kilometer südwestlich der Kernstadt – nahe der Madbachtalsperre – auf den Höhen der Voreifel im Ahrgebirge unmittelbar an der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz. Nachbarorte sind im Südosten Bad Neuenahr-Ahrweiler, im Südwesten Bad Münstereifel, im Nordwesten Euskirchen und im Nordosten Meckenheim. Die nächstgelegenen Bahnhöfe sind Rheinbach und Meckenheim an der Bahnstrecke der Voreifelbahn Bonn–Euskirchen, und die nächste Autobahnanschlussstelle ist Rheinbach/Meckenheim an der A 61.

Der Ort ist landwirtschaftlich strukturiert und zudem Wohnort für Pendler nach Rheinbach, Meckenheim, Bonn und in die Kölner Bucht.

Queckenberg wurde am 1. August 1969 in die Stadt Rheinbach eingegliedert.<ref>Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, DNB 456219528, S. 83.</ref> Seither gehörten nachstehende Wohnplätze zur Ortschaft Queckenberg:

  • Eichen
  • Hardt
  • Loch
  • Sürst
  • Winterburg

Entwicklung der Einwohnerzahl

Einwohnerzahlen ab 2019 nur mit Hauptwohnung
Jahr Einwohner Delta
1816 245<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
1852 360 +115
1905 369 +9
1939 370 +1
1946 433 +63
Jahr Einwohner Delta
1969 589 +156
1998 905 +316
19../200...
2019 799
2020 805 +
Jahr Einwohner Delta
2021 820 +15
2022 809 −11
2023 788 −21
2024 796 +8
Juni 2025 774<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 −22
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<templatestyles src="FN/styles.css" />
1 
Stadtdirektor Gerhard Martini, „Die Ortschaften der Stadt Rheinbach“, Festschrift (1298 – 1998) 700 Jahre Stadt Rheinbach, hier: Queckenberg Einwohnerzahl 1816 – 1969, S. 64ff.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
2 
[2] Queckenberg Einwohnerstatistik, abgerufen 3. Februar 2026

Politik

Ratswahl – Stadt Rheinbach 2025

<templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" />

Stimmbezirk 162 – Todenfeld
Wahlbeteiligung: 80,07 %
 %
50
40
30
20
10
0
23,33
30,00
40,37
2,59
2,22
1,48
<templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" />
Stimmbezirk 161 – Queckenberg
Wahlbeteiligung: 62,37 %
 %
50
40
30
20
10
0
44,53
13,63
21,90
8,27
6,81
4,87
Direktmandat Wahlbezirk 160<ref>wahlen.kdvz.nrw Wahlergebnisse in NRW … Rheinbach. Stadt – abgerufen am 15. September 2025</ref>
Partei Name, Vorname Nr.: Stimmbezirk und Wahllokal Ergebnis
CDU Pütz, Fabian Alexander 161 Queckenberg 44,53 %
162 Todenfeld 23,33 %

Ortsvorsteher/Ortsvorsteherin

Nachstehende Ortsvorsteher wurden nach der kommunalen Neugliederung vom 1. August 1969 gewählt und ernannt:

  • n. n.
  • Peter Eichen (1998)<ref>Festschrift (1298–1998) 700 Jahre Stadt Rheinbach „Die Ortschaften der Stadt Rheinbach“, Stadtdirektor Gerhard Martini.</ref>
  • n. n.
  • Ilka Rick CDU, (2020–2025)<ref>cdu-rheinbach.de abgerufen am 13. September 2025</ref>
  • Hendrik Dierkes CDU, (im Amt seit 24. Nov. 2025–...)<ref>Berufung gemäß Wahl Stadtrat Rheinbach v.24. Nov. 2025</ref>
Anmerkung
Ortsvorsteher verbleiben lt. städtischer Satzung nach der Wahl jeweils kommissarisch im Amt, bis zur Neuwahl der Nachfolger durch den Stadtrat und Ernennung durch den Bürgermeister.

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Wanderwege

Die Via Coloniensis von Köln nach Trier verläuft durch Queckenberg. Der Jakobsweg reicht dann weiter durch Frankreich und Spanien bis nach Santiago de Compostela.<ref>Ingrid Retterath: Jakobswege Via Coloniensis von Köln nach Trier. 1. Auflage. Conrad-Stein-Verlag, 2014, ISBN 978-3-86686-439-9.<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />conrad-stein-verlag.de (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.conrad-stein-verlag.de</ref>

Weblinks

Commons: Queckenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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Ortschaften:  Flerzheim | Hilberath | Neukirchen | Niederdrees | Oberdrees | Queckenberg | Ramershoven | Todenfeld | Wormersdorf

zu Neukirchen:  Berscheid | Groß-Schlebach | Klein-Schlebach | Irlenbusch | Krahforst | Kurtenberg | Merzbach | Nußbaum | Scherbach | Vogelsang

zu Queckenberg:  Eichen | Hardt | Loch | Sürst | Haus Winterburg

zu Ramershoven:  Peppenhoven und zu Wormersdorf:  Ipplendorf | Klein Altendorf

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