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Thomas Feichtner

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Thomas Feichtner

Thomas Feichtner (* 1970 in Vitória/Brasilien) ist ein österreichischer Industriedesigner.

Leben

Thomas Feichtner wurde 1970 als Sohn österreichischer Eltern in Vitória geboren. Nach seiner Schulzeit in Linz und an der Waldorfschule in Düsseldorf absolvierte er von 1990 bis 1995 das Studium industrial design an der Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz<ref>Links zu Mitglieder. Kunstuniversität Linz</ref>, an der er von 2002 bis 2005 auch selbst lehrte. 1997 startete Thomas Feichtner sein eigenes Designstudio und gestaltete zunächst Sportartikel und Investitionsgüter. Ab 2005 begann er vermehrt Produkte für österreichische Manufakturen und traditionelle Handwerksbetriebe sowie experimentelle Einzelstücke für Ausstellungen zu entwerfen. Zwischen 2001 und 2009 war er Partner einer Agentur für visuelle Kommunikation in Linz und Wien, von der er sich 2009 trennte. Von 2009 bis 2014 war Thomas Feichtner Professor für Industriedesign<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Personenverzeichnis: Prof. Mag. art. Thomas Feichtner. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 28. Juli 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.muthesius-kunsthochschule.de</ref> an der Muthesius Kunsthochschule Kiel. Seit Oktober 2018 ist er Leiter<ref>Prof. Mag.art Thomas Feichtner. Abgerufen am 3. Oktober 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> der Bachelor- und Masterstudiengänge Industrial Design an der FH Joanneum in Graz. Gemeinsam mit seiner Frau Simone Feichtner und seinem im Jahr 2008 geborenen Sohn Ferdinand lebt er in Wien und Graz.

Werk

Schon während des Studiums entwarf Thomas Feichtner zahlreiche Produkte für die österreichische Sportindustrie, wie Skateboards und Snowboards für Heavy Tools oder Skibindungen für Tyrolia<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Tyrolia Free Flex Plus. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 6. Juli 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dip.mak.at dip >> produkt</ref> und Fischer.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Fischer FX 10. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 6. Juli 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dip.mak.at dip >> produkt</ref> Später auch Ski für Head<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />XP 100, X40. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 6. Juli 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dip.mak.at dip >> produkt</ref> und Blizzard. Im Bereich der visuellen Kommunikation arbeitete Thomas Feichtner für Unternehmungen wie Swarovski, adidas eyewear, Linz09 Kulturhauptstadt Europas oder den britisch-israelischen Designer Ron Arad. Nach seinen frühen Erfolgen als Industrial Designer widmete sich Thomas Feichtner seit 2005 der experimentellen Produktgestaltung und entwarf für traditionelle Manufakturen wie J&L Lobmeyr,<ref>J. & L. Lobmeyr.</ref> Porzellanmanufaktur Augarten, Carl Mertens (Besteckfabrik)<ref>Carl Mertens - Designorientierte Bestecke und Geschenkartikel aus Edelstahl.</ref>, Neue Wiener Werkstätten<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nww.co.at</ref>, Wiener Silbermanufactur<ref>Wiener Silber Manufactur.</ref> und Stamm<ref>Stamm: Thomas Feichtner</ref> und verwirklichte freie Projekte in Kooperation mit Vitra<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Linz Hocker. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 6. Juli 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dip.mak.at dip >> produkt</ref> und FSB<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />FSB 5930. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 6. Juli 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dip.mak.at dip >> produkt</ref>. Seine Arbeiten fanden Eingang in verschiedene Designsammlungen, wie der Sammlung des MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst<ref>Thomas Feichtner, Edge to Edge, Hrsg. Peter Noever, Shonquis Moreno, Lilli Hollein, Bernhard E. Bürdek, Michael Hausenblas. 2010, MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, Birkhäuser Verlag, Basel-Boston-Berlin. ISBN 978-3-0346-0342-3</ref>.

Auszeichnungen

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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