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Kleinkevelaer

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Kleinkevelaer
Stadt Kevelaer
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(220)&title=Kleinkevelaer 51° 33′ N, 6° 13′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(220) 51° 32′ 52″ N, 6° 13′ 23″ O
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Höhe: 25 m
Fläche: 1,59 km²
Einwohner: 220[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Eingemeindung: 1. Juli 1969
Postleitzahl: 47624
Vorwahl: 02832
Datei:Kleinkevelaer in Kevelaer.svg
Karte
Lage von Kleinkevelaer in der Stadt Kevelaer

Kleinkevelaer ist eine Ortschaft der Stadt Kevelaer, Kreis Kleve, in Nordrhein-Westfalen, nahe der niederländischen Grenze.

Im Ort treffen sich die Kreisstraße 17 und die Landesstraße 361. Kleinkevelaer liegt südlich des Hauptortes Kevelaer zwischen Twisteden und Wetten.

Geschichte

Die erste bekannte urkundliche Erwähnung von Kleinkevelaer war am 20. Juli 1533.

Herzog Carl von Geldern verordnete, dass alle Bewohner von Groß- und Kleinkevelaer ihr Getreide künftig in die Mühle zu Wissen zum Mahlen bringen müssen, da die durch einen Brand zerstörte Mühle in Wetten erst wieder aufgebaut werden muss. In Steuerlisten von 1380 werden der Langevoortshof und der Stalbergs Hof aus Kleinkevelaer aufgeführt. Das Dorf gehörte bis 1571 zur Pfarre Walbeck, danach zur Pfarre Twisteden. Vom 16. bis zum 19. Jahrhundert zählte es 12 Häuser. 1816 wird der Ort als eigenständige Gemeinde dem neu gebildeten Kreis Geldern zugeordnet. Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts versuchten sowohl Twisteden als auch Kevelaer die kleine Gemeinde einzugemeinden.

Gebietsreform

Am 1. Juli 1969 wurde Kleinkevelaer durch das erste kommunale Neugliederungsprogramm in Nordrhein-Westfalen zusammen mit den Gemeinden Twisteden und Wetten des Amtes Kevelaer sowie den Gemeinden Kervendonk, Kervenheim und Winnekendonk des Amtes Kervenheim der Stadt Kevelaer angeschlossen.<ref>Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 78.</ref>

Am 1. Januar 1975 wurde im Zuge des zweiten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen der Altkreis Kleve mit dem ehemaligen Kreis Geldern und Teilgebieten der Kreise Moers und Rees zum neuen niederrheinischen Großkreis Kleve zusammengefügt.

Wappen und Banner

Datei:Banner Kleinkevelaer.svg
Banner der ehemaligen Gemeinde Kleinkevelaer
[[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen der ehemaligen Gemeinde Kleinkevelaer, Kreis Geldern]] Blasonierung: „In Rot eine silberne (weiße) Mispelblüte mit fünf goldenen (gelben) Kelchblättern und sieben blauen Schwertern.“<ref name="Wappen">Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf, 1967, Nr. 48, S. 386</ref>
Wappenbegründung: Das von Walther Bergmann entworfene Wappen wurde am 13. November 1967 vom nordrhein-westfälischen Innenminister genehmigt. Die sieben Schwerter nehmen Bezug zur Marienverehrung, den sieben Schmerzen Mariens, die Mispelblüte ist das alte Wappen des Herzogtums Geldern.

Banner: „Das Banner zeigt auf einer roten Bahn die Symbole des Wappens ohne Schild.“

Bevölkerungsentwicklung

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

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