Hattrop
Hattrop Stadt Soest
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(488)&title=Hattrop 51° 35′ N, 8° 4′ O
{{#coordinates:51,583188|8,058721|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Hattrop | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 82 m | |||||
| Einwohner: | 488 (2008)[Ohne Beleg] | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1969 | |||||
| Postleitzahl: | 59494 | |||||
| Vorwahl: | 02921 | |||||
Hattrop ist ein Ortsteil der Kreisstadt Soest im gleichnamigen Kreis in Nordrhein-Westfalen.
Der Ort liegt in der Niederbörde westlich von der Kernstadt Soest am Soestbach, der den Ort in einen nördlichen und südlichen Teil teilt. Östlich von Hattrop liegt das Gebiet der Soester Kernstadt, südlich der Soester Ortsteil Paradiese, westlich der welveraner Ortsteil Schwefe und nördlich der Soester Ortsteil Hattropholsen.
Geschichte
Erstmals wurde Hattrop im Jahr 1186 in einer Akte Philipps von Heinsberg als Hattorp erwähnt.<ref> (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Der hier befindliche kölnische Oberhof umfasste 24 Hufen, vielfach im Ortsbereich selbst, aber auch in Hattropholsen, Meckingsen und Katrop.<ref>Marga Koske: Geschichte der eingemeindeten Soester Stadtteile. In: Soester Zeitschrift. 112 2000, S. 23–78, hier: 31</ref> Hattrop gehörte von Anfang an zum Pfarrbezirk von St. Petri, wobei die katholische Bevölkerung heute bei St. Albertus-Magnus im Norden Soests eingepfarrt ist. In Hattrop hatte der Künstler Wilhelm Morgner ab 1909 ein „Sommeratelier“.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie ( des Vorlage:IconExternal vom 17. September 2007 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Im Jahre 1918 kam es in Hattrop zur Bildung eines „Bauernrates“ als bewaffneter Bürgerwehr.<ref>Marga Koske: Geschichte der eingemeindeten Soester Stadtteile. In: Soester Zeitschrift. 112 2000, S. 23–78, hier: 23-24</ref>
Seit dem 1. Juli 1969 ist Hattrop durch das Soest/Beckum-Gesetz ein Ortsteil von Soest.<ref>Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 92.</ref>
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Einwohnerentwicklung
| Jahr | Ew. |
|---|---|
| 1933<ref name="Infoblatt"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Infoblatt 2010 ( des Vorlage:IconExternal vom 14. Mai 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 78 kB)</ref> | 269 |
| 1939<ref name="Infoblatt"/> | 284 |
| 1961<ref>Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X, S. 195.</ref> | 362 |
| 1998<ref name="Infoblatt"/> | 399 |
| 2005<ref name="Infoblatt"/> | 486 |
| 2008<ref name="Infoblatt"/> | 488 |
Partnerschaft Hattrop – Guérard
Im Jahr 1967 unterzeichneten die Bürgermeister der Gemeinde Guérard und der damals noch selbständigen Gemeinde Hattrop in der französischen Gemeinde ein Freundschafts-Protokoll. Schon seit der Zeit kurz nach dem Zweiten Weltkrieg bestanden bereits Kontakte auf persönlicher Ebene, denn der Hattroper Fritz Coers hatte in seiner Kriegsgefangenschaft Pierre Fanton, den Sohn eines französischen Landwirts aus Guérard, bei dem Coers arbeitete, kennengelernt. Laut offiziellen Angaben<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivlink ( des Vorlage:IconExternal vom 10. Oktober 2007 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> ist die Partnerschaft zwischen Guérard und Hattrop die älteste beurkundete Partnerschaft in Soest.
Belege
<references/>
Literatur
- Koske, Marga und Brinkmann, Heinz: Aus 800 Jahren Hattroper Geschichte. Soest : Stadtarchiv, 1986 (= Veröffentlichungen des Stadtarchivs Soest. 13).
Weblinks
Ampen | Bergede | Deiringsen | Enkesen | Epsingsen | Hattrop | Hattropholsen | Hiddingsen | Katrop | Lendringsen | Meckingsen | Meiningsen | Müllingsen | Ostönnen | Paradiese | Röllingsen | Ruploh | Soest | Thöningsen
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Weblink offline IABot
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Botmarkierungen 2018-04
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2025-06
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2022-11
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2018-04
- Ortsteil von Soest
- Ehemalige Gemeinde (Kreis Soest)
- Gemeindeauflösung 1969
- Ersterwähnung 1186