Zum Inhalt springen

Groin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 9. März 2026 um 12:37 Uhr durch imported>Eriosw (Einwohnerentwicklung).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Groin
Stadt Rees
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Groin 51° 47′ N, 6° 25′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 51° 46′ 37″ N, 6° 25′ 1″ O
 {{#coordinates:51,776944444444|6,4169444444444|primary
dim=10000 globe= name=Groin region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Fläche: 2,9 km²
Eingemeindung: 1. Januar 1975
Postleitzahl: 46459
Vorwahl: 02851
Lage von Groin in Nordrhein-Westfalen

Groin ist ein Ortsteil der Stadt Rees im Kreis Kleve in Nordrhein-Westfalen. Bis 1974 war Groin eine eigenständige Gemeinde im damaligen Kreis Rees.

Geographie

Groin liegt nordöstlich der Reeser Kernstadt. In Groin liegen die lockere Bebauung beiderseits der Groiner Allee sowie ein großer Teil des Gewerbegebiets an der Empeler Straße und am Melatenweg. Die ehemalige Gemeinde Groin besaß eine Fläche von 2,9 km².<ref name ="g1930">Gemeindelexikon Rheinprovinz 1930. Abgerufen am 28. Januar 2025.</ref>

Geschichte

Datei:Haus Groin bei Rees.jpg
Das ehemalige Rittergut Haus Groin heute

Keimzelle von Groin war Haus Groin, ein altes Rittergut. Groin bildete seit dem 19. Jahrhundert eine Landgemeinde in der Bürgermeisterei Haldern (seit 1928 Amt Haldern )<ref>Vgl. die Liste der Bürgermeister von Rees, dort: 1889–1900 Ehrenbürgermeister Hollands, Sitz in Groin</ref> im Kreis Rees im Regierungsbezirk Düsseldorf.<ref name="mulmann" /> Von November 1944 bis zum 23. März 1945 bestand am Melatenweg in Groin ein berüchtigtes Zwangsarbeitslager.

Am 1. Januar 1975 wurde Groin durch das Niederrhein-Gesetz in die Stadt Rees eingegliedert.

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner Quelle
1832 143 <ref name="viebahn">Johann Georg von Viebahn: Statistik und Topographie des Regierungs-Bezirks Düsseldorf. 1836, abgerufen am 5. Mai 2019 (Digitalisat).</ref>
1861 179 <ref name="mulmann">Otto von Mülmann: Statistik des Regierungs-Bezirkes Düsseldorf. 1865, abgerufen am 5. Mai 2019.</ref>
1871 149 <ref>Volkszählung 1871</ref>
1885 132 <ref>Gemeindelexikon für die Rheinprovinz 1885</ref>
1910 180 <ref>Landkreis Rees. Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. April 2023;.</ref>
1925 184 <ref name ="g1930" />
1939 168 <ref name="demand">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>
1971 166 <ref name="demand">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>

Kultur

Ein Träger des örtlichen Brauchtums ist der Bürgerschützenverein Rees-Feldmark, Groin und Bergswick.

Einzelnachweise

<references /> Vorlage:Hinweisbaustein

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Stadtteil Rees: Innenstadt | Bergswick | Groin | Reesereyland
Stadtteil Bienen: Amt Vrasselt | Grietherbusch | Grietherort
Stadtteil Empel: Empel
Stadtteil Esserden: Rees-Land | Reeserward | Speldrop
Stadtteil Haffen: Haffen-Mehr | Haffen
Stadtteil Haldern: Amt Haldern | Heeren-Herken
Stadtteil Mehr: Mehr
Stadtteil Millingen: Millingen

Vorlage:Klappleiste/Ende