HC Rychenberg Winterthur
| HC Rychenberg Winterthur | |
| Basisdaten | |
|---|---|
| Voller Name | Hockey Club Rychenberg Winterthur |
| Sitz | Winterthur |
| Gründung | 13. Mai 1983 |
| Farben | gelb, rot, schwarz |
| Präsident | Schweizer Eric Fischer |
| Website | hcrychenberg.ch |
| Erste Unihockeymannschaft | |
| Trainer | Finne Philippe Soutter (2025/26) |
| Stadion | AXA-Arena |
| Plätze | 1950 |
| Liga | Nationalliga A |
| Saison 2025/26 | Meister |
Der Hockey Club Rychenberg Winterthur (kurz «HCR») ist ein Schweizer Unihockeyverein aus Winterthur, welcher in der höchsten Schweizer Spielklasse, der Unihockey Prime League, mitspielt. Der Verein wurde 1983 als erster Unihockeyclub der Stadt Winterthur gegründet und war im gleichen Jahr einer von 22 Initianten des Schweizer Unihockeysports.
Das Fanionteam spielt seit der Klubgründung ununterbrochen in der höchsten Schweizer Spielklasse und wurde 2026 zum ersten Mal Schweizer Meister. Zuvor wurde er bereits viermal Vizemeister (1986, 1992, 1993 und 2010) und gewann fünfmal den Schweizer Cupwettbewerb (1986, 1988, 1991, 1996 und 2025).
Ein erfolgreiches Damenteam der Schweiz, die Red Ants Rychenberg Winterthur, war ehemals die Damensektion des HCR. Sie feierte als HC Rychenberg bereits zwölf Meistertitel und gewann fünfmal den Schweizer Cup. Die Damensektion spaltete sich im Jahr 2000 zwecks besserer Identifikation der Damensektion vom Verein ab.
Geschichte
Die Anfänge des HC Rychenberg liegen in den 1970er Jahren. Damals vergnügten sich mehrere Jahre lang einige Primarschüler auf dem Parkplatz der Kantonsschule Rychenberg mit Strassenhockey. Es waren die gleichen Schüler, die einige Jahre später auf der Treppe zum Pausenplatz der Kantonsschule den HC Rychenberg ins Leben riefen.
Als der harte Kern bereits im Mittelschulalter stand, wurde aus dem Gegeneinander ein Miteinander. An die Stelle der Turniere untereinander trat der regelmässige Kräftevergleich mit einer ähnlichen Quartiergemeinschaft aus dem Winterthurer Vorort Sulz-Rickenbach. Auf dem Hintergrund dieser Lokalderbys gab sich die Mannschaft aus der Eulachstadt den heute noch gültigen Namen Hockeyclub Rychenberg Winterthur. Mit der Zeit förderten die Konfrontationen mit Sulz-Rickenbach aber nichts mehr Neues zu Tage und verloren dadurch ihren Reiz. Der Moment war günstig, nach Alternativen Ausschau zu halten. Das Schicksal meinte es gut mit den hockeybegeisterten Winterthurern, denn just in dieser Zeit initiierte der Schweizerische Landhockeyverband (SLHV) eine Versuchsmeisterschaft für Unihockey.
Das Zeitrechnung hiesigen Unihockeys begann am 6. Februar 1983. Zweiundzwanzig Mannschaften nahmen beim ersten von vier Turnieren der Versuchsmeisterschaft in der universitären Sportanlage in Zürich-Fluntern teil, darunter der HC Rychenberg. National wie international geläufige Namen wie Felix Arbenz und Konrad Lieske waren zwei der Teamstützen dieser Mannschaft der ersten Stunde. Am Ende der Versuchsmeisterschaft schaute für die Winterthurer ein zehnter Rang heraus, was ihnen die Qualifikation für die erste offizielle Meisterschaft des Landhockeyverbandes eintrug. Es kam, was kommen musste: Kurze Zeit nach dem finalen Turnier gab sich der HC Rychenberg am Freitag, dem 13. Mai 1983 anlässlich der Gründungsversammlung auf der Treppe zum Pausenplatz der Kantonsschule Rychenberg ein offizielles Gewand und schuf damit die nötige Voraussetzung, um die Option auf die Teilnahme an der ersten Nationalliga A-Meisterschaft 1983/84 einlösen zu können.
In der Folge wurde diese Teilnahmeoption für die erste Meisterschaft 1983/84 eingelöst. Die Gelb-Rot-Schwarzen steigerten sich in der ersten offiziellen Meisterschaft um vier Ränge auf Platz 6 und stiessen beim ersten Cupwettbewerb ins Halbfinal vor. Doch bereits Ende der Saison rutschte der HCR in die erste Krise: Unmittelbar nach Saisonschluss verliessen acht Spieler den Verein, gründeten zusammen mit den ehemaligen Konkurrenten aus Rickenbach unter dem Namen UHC Sulz-Rickenbach einen eigenen Klub und dünnten damit die Spielerdecke des HC Rychenberg aus. Der Pionier unter den Winterthurer Unihockeyclubs erholte sich binnen kurzer Zeit vom Ungemach und gedieh in den folgenden Jahren prächtig. Die Mitgliederzahl stieg stetig auf zwischenzeitlich über 250 Aktive an, davon mehr als 160 im JuniorInnenalter, was hohe Anforderungen an die Administration stellte und mehrmals einen strukturellen Um- und Ausbau von Verwaltung und Organisation zur Folge hatte.
In der Folgezeit von 1984 bis 1988 erlebte der HCR eine Blütephase, belegte in vier hintereinanderliegenden Saisons immer Platz 2 oder 3 und gewann zweimal den Pokal (1985/1986 und 1987/1988). Während dieser Phase im Jahre 1986 wurde auch die erfolgreiche Damensektion gegründet, die von Beginn an das Geschehen im Schweizer Damenunihockey dominierte und sich 2000 schliesslich als Red Ants Rychenberg Winterthur verselbständigte. 1988 kam es noch zu Fusionsgesprächen zwischen dem ehemaligen UHC Winterthur-Eulach und dem HCR, die jedoch scheiterten.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geschichte des HC Rychenberg Winterthur ( vom 27. November 2015 im Internet Archive). Abgerufen am 9. Dezember 2012.</ref> Die Damensektion gewann bis auf 1990 alle Meistertitel bis zu ihrer Loslösung vom Verein. Die Herrensektion des Vereins stieg seit Beginn der Schweizerischen Unihockeyliga nie ab und ist damit der einzige Verein, der immer in der höchsten Liga spielte. 2005 schloss sich der 1992<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />http://www.unihockey.ch/rosenberg/ in der Internet Wayback Machine in der Version vom 13. Februar 2005. ( vom 13. Februar 2005 im Internet Archive)</ref> gegründete Winterthurer Quartierclub und 3. Liga-Verein UHC Rosenberg Winterthur dem HCR an.<ref>«Fusion in Winterthur», Newsartikel auf unihockey.ch vom 19. Juli 2004. Abgerufen am 9. Dezember 2012.</ref>
Der HC Rychenberg ist trotz hartnäckiger Konkurrenz in der Stadt und im Kanton der einzige Verein der Schweiz, der ohne Fusion seit Beginn der nationalen Unihockey-Zeitrechnung der Nationalliga A angehört.
Seit August 2018 trainiert und spielt der HC Rychenberg Winterthur in seiner neuen Heimstätte der AXA Arena in Winterthur. Mit 1950 Sitzplätzen ist diese Arena ein idealer Ort für spannendes Spitzenunihockey in Winterthur. Der 19. März 2019 geht in die Geschichte der AXA Arena ein. Erstmals seit dem Bau der AXA Arena gelang es dem HC Rychenberg, in einem Playoffspiel gegen GC Unihockey, die Halle bis auf den letzten Platz zu füllen. Mittlerweile gelingt es dem HC Rychenberg Winterthur, auch während der Qualifikationsspiele vor ausverkauften Rängen zu spielen, so beispielsweise am 17. Februar 2024 gegen Grasshoper Club Zürich. Während der Saison 23/24 verzeichnete der HCR einen Zuschauerdurchschnitt von 1392.
HC Rychenberg Winterthur - Schweizermeister 2026
Vereinsgeschichte - History Made
Der HC Rychenberg Winterthur ist Schweizer Meister 2026. Damit gewinnt der traditionsreiche Unihockeyverein erstmals in seiner Vereinsgeschichte den nationalen Titel.
Im Superfinal in Fribourg traf der HC Rychenberg auf den amtierenden Meister Zug United. Die Winterthurer verspielten dabei zunächst eine 4:0-Führung, und bis zum Ende der Verlängerung fielen keine weiteren Tore. Die Entscheidung musste daher im Penaltyschiessen fallen. Dort behielten Torhüter Eric Kunz sowie die Schützen des HC Rychenberg die Nerven und sicherten dem Team den Meistertitel.
Der Weg zum Titel
Der Erfolg kam nach einer eher mässig verlaufenen Regular Season überraschend. Die Qualifikation schloss der HC Rychenberg Winterthur mit lediglich sieben Siegen nach regulärer Spielzeit sowie einigen weiteren Erfolgen nach Verlängerung oder Penaltyschiessen auf dem 7. Tabellenplatz ab.
Im Playoff-Viertelfinal traf der HC Rychenberg auf die Unihockey Tigers Langnau. Dort zeigten die Winterthurer eindrücklich, welche Fortschritte sie sich in den Wochen zuvor erarbeitet hatten. Mit Teamgeist, Spielfreude und Entschlossenheit entschieden sie die Best-of-seven-Serie gegen die Emmentaler klar mit 4:0 für sich.
Im Playoff-Halbfinal wartete mit dem SV Wiler-Ersigen der 13-fache Rekordmeister. Die Ausgangslage schien schwierig, hatte der Gegner doch seit 2002 zwanzig Halbfinalserien in Folge gewonnen. Der HC Rychenberg setzte den Favoriten jedoch von Beginn an unter Druck und konnte sich eine 3:1-Serienführung erarbeiten. Im fünften Spiel nutzten die Winterthurer ihren ersten Matchball und gewannen eine dramatische Partie im Penaltyschiessen mit 5:4. Damit war der Finaleinzug vollendet.
HC Rychenberg Winterthur - Cupsieger 2025
Geschichte und Triumph
Der HC Rychenberg Winterthur erzielte im Jahr 2025 einen historischen Erfolg, indem der Verein nach 28 Jahren wieder den Schweizer Unihockey Cup gewann. Im Finalspiel setzten sie sich mit einem deutlichen 7:2-Sieg gegen den Titelverteidiger Zug United durch. Die Partie wurde in der Berner Wankdorfhalle ausgetragen, die sich durch die Fangemeinschaft vom HC Rychenberg in eine gelbe, euphorische Kulisse umwandelte.
Bedeutung des Erfolgs
Der Cupsieg markiert den ersten von HC Rychenberg seit 1996. Die Mannschaft, der Staff sowie alle Beteiligten zeigten eine unermüdliche Leistung auf wie auch neben dem Spielfeld. Die starke Winterthurer Gemeinschaft, die engagierte Fancommunity und die tatkräftige Unterstützung zahlreicher Personen – von Spielern, Trainern und Funktionären bis hin zu Helferinnen und Helfern – trugen zum Triumph bei. Zudem leisteten Sponsoren, Partner und Gönner eine wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Entwicklung des Vereins.
Rychi Berger
Rychi Berger, das Maskottchen des HC Rychenberg, ist ein zentraler Sympathieträger und erfreut sich großer Beliebtheit bei Fans aller Altersgruppen. Bekannt als beliebtes Fotomotiv und geschätzt für seine humorvolle Art, trägt er massgeblich zur Stimmung bei den Heimspielen des NLA-Clubs bei. Rychi Berger gilt als das bekannteste Maskottchen der höchsten Schweizer Unihockey-Liga.
Rychi's Leuebandi
Rychi Berger führt den offiziellen Kinderfanclub, Rychi's Leuebandi, vom HC Rychenberg Winterthur an. Der Club richtet sich an begeisterte Unihockeyfans bis zum Alter von zehn Jahren und bietet eine Vielzahl an Aktivitäten und Überraschungen für den Nachwuchs. In Rychi's Leuebandi haben junge Fans die Möglichkeit, die Heimspiele der NLA-Mannschaft live in der Arena zu erleben. Dabei können sie das HCR-Maskottchen Rychi Berger persönlich treffen, das bei den Spielen regelmäßig für gute Laune sorgt. Der Kids-Club fördert die Begeisterung für Unihockey und den HCR und ermöglicht es jungen Fans, das Spielgeschehen hautnah mitzuerleben und sich aktiv am Vereinsleben zu beteiligen.
Erfolge
1. Mannschaft HC Rychenberg Winterthur
- Meister: 2026
- Cupsieger: 1986, 1988, 1991, 1996, 2025
- Cupfinale: 1986, 1988, 1991, 1992, 1996, 2002, 2006, 2017, 2022, 2024, 2025
- Vizemeister: 1986, 1992, 1993, 2010
- 3. Rang: 1985, 1987, 1988, 1995, 2003, 2004, 2005, 2007, 2013, 2016, 2018, 2023
Damensektion bis ins Jahr 2000
- Schweizer Meister: 1987, 1988, 1989, 1991, 1992, 1993, 1994, 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000
- Cupsieger: 1987, 1991, 1993, 1998, 1999, 2000
- Silbermedaille beim Europa-Cup: 1994, 1998, 2000
- Bronzemedaille beim Europa-Cup: 1995, 1996, 1997
Kader Saison 2024/25
Das Kader der Saison 2024/25
Team-Betreuer 2024/25
| Name | Geburtstag | Nationalität | Funktion |
|---|---|---|---|
| Philippe Soutter | 30. Juni 1962 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz | Cheftrainer |
| Kari Koskelainen | 24. Mai 1982 | Datei:Flag of Finland icon.svg Finnland | Assistenztrainer |
| Tero Kotilainen | 14. März 1976 | Datei:Flag of Finland icon.svg Finnland | Assistenztrainer |
| Mirco Casteletti | 10. Oktober 1993 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz | Torhütertrainer |
| Thomas Ziegler | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz | Sportchef | |
| Andreas Fisch | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz | Sportchef | |
| Marc Peyer | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz | Athletiktrainer | |
| Philipp Purkert | 25. November 1984 | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | Physiotherapeut |
| Fabian Schaller | 16. März 1983 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz | Teamarzt |
Die Trainer seit 1983
Die Präsidenten seit 1983
Statistiken
Zuschauerzahlen
| Saison | Heimspiele | Total | Durchschnitt | Zuschauerrekord | Gegen |
|---|---|---|---|---|---|
| 2023/2024 | 16 | 22275 | 1392 | 1950 | Grasshopper Club Zürich |
| 2022/2023 | 16 | 19750 | 1234 | 1950 | Floorball Köniz |
| 2021/2022 | 13 | 10718 | 824 | 987 | Unihockey Tigers Langnau |
| 2020/2021 | 11 | 13755 | 1200 | 1600 | Zug United |
| 2019/2020 | 11 | 13755 | 1200 | 1600 | Zug United |
| 2018/2019 | 13 | 14332 | 1102 | 1950 | Grasshopper Club Zürich |
| 2017/2018 | 15 | 11107 | 740 | 2176 | Tigers Langnau |
| 2016/2017 | 14 | 8840 | 631 | 2050 | Floorball Köniz |
| 2015/2016 | 17 | 14646 | 862<ref>Zuschauerzahlen HCR NLA Saison 2015/2016. Swiss Unihockey, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 7. März 2016; abgerufen am 5. März 2016.</ref> | 2250 | Grasshopper Club Zürich |
| 2014/2015 | 13 | 5160 | 397<ref>Zuschauerzahlen HCR NLA Saison 2014/2015. Swiss Unihockey, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 28. April 2015; abgerufen am 28. April 2015.</ref> | 1510 | Grasshopper Club Zürich |
| 2013/2014 | 13 | 3875 | 298<ref>Zuschauerzahlen HCR NLA Saison 2013/2014. Swiss Unihockey, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 16. Februar 2014; abgerufen am 16. Februar 2014.</ref> | 593 | Grasshopper Club Zürich |
| 2012/2013 | 16 | 6367 | 398<ref>Zuschauerzahlen SML Saison 2012/2013. Swiss Unihockey, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Juli 2013; abgerufen am 17. Juli 2013.</ref> | 937 | UHC Alligator Malans |
| 2011/2012 | 14 | 4090 | 292<ref>Zuschauerzahlen SML Saison 2011/2012. Swiss Unihockey, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Juli 2013; abgerufen am 17. Juli 2013.</ref> | 462 | Tigers Langnau |
| 2010/2011 | 13 | 4330 | 333<ref>Zuschauerzahlen SML Saison 2010/2011. Swiss Unihockey, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Juli 2013; abgerufen am 17. Juli 2013.</ref> | 718 | SV Wiler-Ersigen |
| 2009/2010 | 17 | 10336 | 608<ref>Zuschauerzahlen SML Saison 2009/2010. Swiss Unihockey, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Juli 2013; abgerufen am 17. Juli 2013.</ref> | 1507 | SV Wiler-Ersigen |
| 2008/2009 | 11 | 3527 | 321<ref>Zuschauerzahlen SML Saison 2008/2009. Swiss Unihockey, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Juli 2013; abgerufen am 17. Juli 2013.</ref> | 473 | SV Wiler-Ersigen |
| 2007/2008 | 12 | 4419 | 368<ref>Zuschauerzahlen SML Saison 2007/2008. Swiss Unihockey, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Juli 2013; abgerufen am 17. Juli 2013.</ref> | 746 | Grasshopper Club Zürich |
| 2006/2007 | 13 | 5284 | 406<ref>Zuschauerzahlen NLA Saison 2006/2007. Swiss Unihockey, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Juli 2013; abgerufen am 17. Juli 2013.</ref> | 700 | SV Wiler-Ersigen |
| 2005/2006 | 11 | 4420 | 402<ref>Zuschauerzahlen NLA Saison 2005/2006. Swiss Unihockey, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Juli 2013; abgerufen am 17. Juli 2013.</ref> | 640 | SV Wiler-Ersigen |
Topscorer
Die Topscorer von 1999 bis heute inkl. Playoffs.
| Saison | Name | Nat | T | A | Pkt |
|---|---|---|---|---|---|
| 2023/2024 | Claudio Mutter | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz | 23 | 24 | 47 |
| 2022/2023 | Claudio Mutter | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz | 29 | 23 | 52 |
| 2021/2022 | Noah Puentener | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz | 19 | 18 | 37<ref>Topscorer der NLA Saison 2020/2021. Swiss Unihockey, abgerufen am 20. Juli 2021.</ref> |
| 2020/2021 | Michel Wöcke | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz | 13 | 7 | 20<ref>Topscorer der NLA Saison 2020/2021. Swiss Unihockey, abgerufen am 20. Juli 2021.</ref> |
| 2019/2020 | Tuomas Iskola | Datei:Flag of Finland icon.svg Finnland | 18 | 13 | 31<ref>Topscorer der NLA Saison 2019/2020. Swiss Unihockey, abgerufen am 29. April 2020.</ref> |
| 2018/2019 | Michel Wöcke | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz | 17 | 17 | 34<ref>Topscorer der NLA Saison 2018/2019. Swiss Unihockey, abgerufen am 25. März 2019.</ref> |
| 2017/2018 | Fredrik Holtz | Datei:Flag of Sweden.svg Schweden | 29 | 28 | 57<ref>Topscorer der NLA Saison 2017/2018. Swiss Unihockey, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 9. April 2018; abgerufen am 9. April 2018. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> |
| 2016/2017 | Fredrik Holtz | Datei:Flag of Sweden.svg Schweden | 28 | 15 | 43<ref>Scorerliste NLA Herren ohne Playoffs. Swiss Unihockey, 26. November 2017, abgerufen am 26. November 2017.</ref> |
| 2015/2016 | Mikko Hautaniemi | Datei:Flag of Finland icon.svg Finnland | 28 | 22 | 50<ref>Topscorer der NLA Saison 2016/2017. Swiss Unihockey, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 26. November 2017; abgerufen am 26. November 2017.</ref> |
| 2014/2015 | Mikko Hautaniemi | Datei:Flag of Finland icon.svg Finnland | 41 | 13 | 54<ref>Topscorer der NLA Saison 2014/2015. Swiss Unihockey, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 28. April 2015; abgerufen am 28. April 2015.</ref> |
| 2013/2014 | Moritz Schaub | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz | 28 | 12 | 40<ref>Topscorer der NLA Saison 2013/2014. Swiss Unihockey, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 16. Februar 2014; abgerufen am 16. Februar 2014.</ref> |
| 2012/2013 | Mikko Hautaniemi | Datei:Flag of Finland icon.svg Finnland | 37 | 20 | 57<ref>Topscorer der SML Saison 2012/2013. Swiss Unihockey, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Juli 2013; abgerufen am 17. Juli 2013.</ref> |
| 2011/2012 | Mikko Hautaniemi | Datei:Flag of Finland icon.svg Finnland | 50 | 23 | 73<ref>Topscorer der SML Saison 2011/2012. Swiss Unihockey, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Juli 2013; abgerufen am 17. Juli 2013.</ref> |
| 2010/2011 | Vojtech Skalik | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien | 28 | 12 | 40<ref>Topscorer der SML Saison 2010/2011. Swiss Unihockey, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Juli 2013; abgerufen am 17. Juli 2013.</ref> |
| 2009/2010 | Radim Cepek | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien | 23 | 28 | 51<ref>Topscorer der SML Saison 2009/2010. Swiss Unihockey, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Juli 2013; abgerufen am 17. Juli 2013.</ref> |
| 2008/2009 | Vojtech Skalik | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien | 18 | 17 | 35<ref>Topscorer der SML Saison 2008/2009. Swiss Unihockey, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Juli 2013; abgerufen am 17. Juli 2013.</ref> |
| 2007/2008 | Cedric Rüegsegger | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz | 19 | 19 | 38<ref>Topscorer der SML Saison 2007/2008. Swiss Unihockey, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 17. Juli 2013 (Der Einzelnachweis wurde ursprünglich falsch gesetzt, daher gibt es keine archivierte Version dieser Seite). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> |
| 2006/2007 | Cedric Rüegsegger | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz | 22 | 7 | 29<ref>Topscorer der SML Saison 2006/2007. Swiss Unihockey, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 17. Juli 2013 (Der Einzelnachweis wurde ursprünglich falsch gesetzt, daher gibt es keine archivierte Version dieser Seite). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> |
| 2005/2006 | Radim Cepek | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien | 28 | 22 | 50<ref>Topscorer der NLA Saison 2005/2006. Swiss Unihockey, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Juli 2013; abgerufen am 17. Juli 2013.</ref> |
| 2004/2005 | Radim Cepek | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien | 31 | 26 | 57<ref>Topscorer der NLA Saison 2004/2005. Swiss Unihockey, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Juli 2013; abgerufen am 17. Juli 2013.</ref> |
| 2003/2004 | Thomas Weber | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz | 23 | 22 | 45<ref>Topscorer der NLA Saison 2003/2004. Swiss Unihockey, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Juli 2013; abgerufen am 17. Juli 2013.</ref> |
| 2002/2003 | Radim Cepek | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien | 20 | 17 | 45<ref>Topscorer der NLA Saison 2002/2003. Swiss Unihockey, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Juli 2013; abgerufen am 17. Juli 2013.</ref> |
| 2001/2002 | Simon Eichmann | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz | 23 | 15 | 38<ref>Topscorer der NLA Saison 2001/2002. Swiss Unihockey, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Juli 2013; abgerufen am 17. Juli 2013.</ref> |
| 2000/2001 | Simon Eichmann | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz | 9 | 14 | 23<ref>Topscorer der NLA Saison 2000/2001. Swiss Unihockey, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Juli 2013; abgerufen am 17. Juli 2013.</ref> |
| 1999/2000 | Philipp Vollenweider | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz | 18 | 6 | 24<ref>Topscorer der NLA Saison 1999/2000. Swiss Unihockey, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Juli 2013; abgerufen am 17. Juli 2013.</ref> |
Legende - ehemalige Spieler
HC Rychenberg Winterthur: Bekannte und ausländische Ex-Spieler von 1983 bis heute
Bekannte Ex-Spielerinnen von 1986 bis 2000 (Jahre über 2000 hinaus in der abgespaltenen Organisation Red Ants Rychenberg Winterthur): Regula Kindhauser (1986 bis 2002), Monika Minder (1992 bis), Annetta Steiner (1992 bis 1998), Meria Maria Pitkänen (FIN, 1995 bis 1996), Sabine Forster (1995 bis 2006), Trix Roth (1996 bis 2002), Manuela Zürcher (1997 bis 2000), Nicole Rieser (1998 bis 2002), Johanna Breiding (1999 bis 2002), Susan Brunner-Sägesser (bis 1999), Marisa Mazzarelli (bis 2002), Valerie Nad (bis 1999), Natalie Stadelmann (bis 2011), Béatrice Trachsel (bis 2003), Margot Ulmer (bis 2002), Monika Zeugin, Steffi Buchli.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Navigationsleiste Kader des HC Rychenberg Vorlage:Klappleiste/Anfang Floorball Chur United | Floorball Köniz | Floorball Thurgau | GC Unihockey | HC Rychenberg Winterthur | SV Wiler-Ersigen | UHC Alligator Malans | UHC Uster | Unihockey Basel Regio | Unihockey Tigers Langnau | WASA St. Gallen Unihockey | Zug United Vorlage:Klappleiste/Ende