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Teverener Heide

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Naturschutzgebiet Teverener Heide

IUCN-Kategorie IV – Habitat/Species Management Area

Datei:Teverener Heide (4), Heide und Wald, Naturschutzgebiet HS-001.jpg
Landschaft im NSG Teverener Heide

Landschaft im NSG Teverener Heide

Lage Gangelt, Geilenkirchen und Übach-Palenberg, Kreis Heinsberg, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Fläche 4,498 km²
Kennung HS-001
WDPA-ID 82707
Natura-2000-ID DE-5002-301
FFH-Gebiet 4,479 km²
Geographische Lage 50° 57′ N, 6° 2′ OKoordinaten: 50° 56′ 38″ N, 6° 1′ 45″ O
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Teverener Heide (Nordrhein-Westfalen)
Teverener Heide (Nordrhein-Westfalen)
Einrichtungsdatum 1977
Rahmenplan Landschaftsplan Teverener Heide
Verwaltung Untere Landschaftsbehörde Kreis Heinsberg

Die Teverener Heide ist ein Naturschutzgebiet im Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen.

Lage

Die Teverener Heide erstreckt sich auf einer Fläche von ungefähr 4,5 km² westlich des Ortes Teveren im südlichen Kreis Heinsberg entlang der deutsch-niederländischen Grenze<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Die Teverener Heide! Ein Naturschutzgebiet direkt um die Ecke... (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. Juli 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.teveren.info auf teveren.info</ref> und bildet gemeinsam mit den nahegelegenen Naturschutzgebieten Rodebach und der Brunssummerheide den Heidenaturpark.<ref>Aus drei mach eins. auf: heidenaturpark.de</ref> Auf deutscher Seite grenzen die Städte Geilenkirchen und Übach-Palenberg sowie die Gemeinde Gangelt an das Gebiet, das seit 2008 Teil des Projekts Grünmetropole<ref name="gruenmetropole"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Die Entdeckung einer neuen Landschaft. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 31. Mai 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.gruenmetropole.de auf: gruenmetropole.de</ref> ist. Auf niederländischer Seite liegt die Stadt Brunssum.

Nördlich der Heide befindet sich die NATO-Airbase Geilenkirchen, der Heimatflugplatz des NATO-E-3A-Verbandes mit seinem Frühwarnsystem AWACS.

Geschichte

  • 1977 – Ernennung zum Naturschutzgebiet<ref name=portr>Teverener Heide: Portrait. auf: teverenerheide.de</ref>
  • 2001 – Beitritt zum europäischen Netzwerk „Natura 2000“<ref name=portr />
  • 2003 – Eingliederung in den Heidenaturpark mit Rodebach und Brunssummerheide<ref>Rodebach-Roode Beek: Geschichte. auf: rodebach.eu</ref>
  • 2008 – Eingliederung in die Grünmetropole<ref name="gruenmetropole" />

Sie wurde von der Bundeswehr von 1968 bis 1993 primär für die am Standort stationierten Kasernen als Standortübungsplatz genutzt. Ein Bereich ist weiterhin eingezäunt und ist auch heute noch militärisches Sperrgebiet für die NATO-Airbase Geilenkirchen.<ref>[1] ehemaliger Standortübungsplatz</ref>

Natur

Die Teverener Heide besticht durch ein wechselndes Bild von Heide, Moor und Wald. Zudem findet der Besucher dort zahlreiche Seen, die durch den Abbau von Sand und Ton im 20. Jahrhundert entstanden sind. Die Heide bietet einen guten Lebensraum für viele zum Teil seltene Pflanzen und Tierarten, darunter

Besucher

Neben zahlreichen Zugangsmöglichkeiten gibt es drei zentrale Parkplätze am Heiderand:

Ausgehend von den Parkplätzen führen verschiedene farblich markierte Wanderwege, Radrouten und Reitwege durch das Gebiet. Errichtete Aussichtspunkte und etwa ein Dutzend Hinweistafeln bieten dem Besucher einen Einblick in die unberührte Natur jenseits der befestigten Wege.

Siehe auch

Weblinks

Commons: Naturschutzgebiet Teverener Heide – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Kreis Heinsberg