Sclerocactus warnockii
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| Sclerocactus warnockii | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Sclerocactus warnockii | ||||||||||||
| (L.D.Benson) N.P.Taylor |
Sclerocactus warnockii ist eine Pflanzenart in der Gattung Sclerocactus aus der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Ein englischer Trivialname ist „Warnock Cactus“.
Beschreibung
Sclerocactus warnockii wächst einzeln mit eiförmigen, dicht bedornten Trieben, die bei Durchmessern von 5 bis 7 Zentimetern Wuchshöhen von 7 bis 11 Zentimetern erreichen. Es sind 13 bis 21 seitlich zusammengedrückte Rippen vorhanden, die deutlich in Höcker gegliedert sind. Die 4 bis 6 geraden Mitteldornen sind ockerfarben mit einer dunkleren Spitze und 1,2 bis 2,5 Zentimeter lang. Der unterste von ihnen ist abwärts gerichtet. Die 12 bis 14 Randdornen ähneln den Mitteldornen. Sie sind unregelmäßig ausgebreitet und 2 bis 2,5 Millimeter lang.
Die rosafarbenen bis weißen Blüten sind 2 bis 2,5 Zentimeter lang und weisen ebensolche Durchmesser auf. Die mehr oder weniger kugelförmig Früchte sind trocken und erreichen Durchmesser von etwa 6 Millimetern.
Verbreitung, Systematik und Gefährdung
Sclerocactus warnockii ist in den Vereinigten Staaten im Bundesstaat Texas sowie in den mexikanischen Bundesstaaten Chihuahua und Coahuila verbreitet.
Die Erstbeschreibung als Neolloydia warnockii erfolgte 1969 durch Lyman David Benson.<ref>Lyman Benson: The cacti of the United States and Canada – New names and nomenclatural combinations. In: Cactus and Succulent Journal. Band 41, Nummer 4, Los Angeles 1969, S. 186 (online).</ref> Nigel Paul Taylor stellte die Art 1987 in die Gattung Sclerocactus.<ref>David Hunt, Nigel Taylor: New and unfamiliar names of Cactaceae to be used in the European Garden Flora. In: Bradleya. Band 5, 1987, S. 94 (doi:10.25223/brad.n5.1987.a5).</ref> Weitere nomenklatorische Synonyme sind Echinomastus warnockii <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.D.Benson) Glass & R.A.Foster (1975)<ref>C. Glass, R. A. Foster: The genus Echinomastus in the Chihuahuan Desert. In: Cactus and Succulent Journal. Band 47, Nummer 5, Los Angeles 1975, S. 222 (online).</ref> und Pediocactus warnockii <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.D.Benson) Halda (1998).
In der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN wird die Art als „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, d. h. als nicht gefährdet geführt.<ref>[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2020-3. Eingestellt von: Heil, K., Terry, M. & Corral-Díaz, R., 2009. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref>
Nachweise
Literatur
- Edward F. Anderson: Das große Kakteen-Lexikon. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2005, ISBN 3-8001-4573-1, S. 215.
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
- Allan D. Zimmerman, Bruce D. Parfitt: Echinomastus warnockii. In: Flora of North America. Band 4, 2005, S. 195.