Sclerocactus unguispinus
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| Sclerocactus unguispinus | ||||||||||||
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| Datei:Echinomastus unguispinus (5730007226).jpg
Sclerocactus unguispinus | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Sclerocactus unguispinus | ||||||||||||
| (Engelm.) N.P.Taylor |
Sclerocactus unguispinus ist eine Pflanzenart in der Gattung Sclerocactus aus der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae).
Beschreibung
Sclerocactus unguispinus wächst einzeln mit kugelförmigen bis kurz zylindrischen, dicht bedornten, bläulich grünen Trieben, die bei Durchmessern von 7 bis 11 Zentimetern Wuchshöhen von 8 bis 14 Zentimetern erreichen. Es sind 18 bis 21 Rippen vorhanden, die in Höcker gegliedert sind. Die 3 bis 9 Mitteldornen sind weißlich bis dunkel und 1,5 bis 3,5 Zentimeter lang. Der unterste von ihnen ist auswärts bis abwärts gerichtet. Die 15 bis 30 weißlichen Randdornen vergrauen im Alter. Sie sind 1,5 bis 3,3 Millimeter lang.
Die trichterförmigen, schmutzig bräunlichroten Blüten sind bis 2,5 Zentimeter lang. Die ockerfarbenen, trockenen Früchte sind kugelförmig bis kurz verlängert und etwa 9 Millimeter lang.
Verbreitung, Systematik und Gefährdung
Sclerocactus unguispinus ist in den mexikanischen Bundesstaaten Chihuahua, Coahuila, Durango, Zacatecas und San Luis Potosí verbreitet.
Die Erstbeschreibung als Echinocactus unguispinus wurde 1848 durch Georg Engelmann veröffentlicht.<ref>In: A. Wislizenus: Memoir of a Tour to Northern Mexico: connected with Col. Doniphan's expedition, in 1846 and 1847. Washington 1848, S. 111–112 (online).</ref> Nigel Paul Taylor stellte die Art 1987 in die Gattung Sclerocactus.<ref>David Hunt, Nigel Taylor: New and unfamiliar names of Cactaceae to be used in the European Garden Flora. In: Bradleya. Band 5, 1987, S. 94 (doi:10.25223/brad.n5.1987.a5).</ref> Weitere nomenklatorische Synonyme sind Echinomastus unguispinus <templatestyles src="Person/styles.css" />(Engelm.) Britton & Rose (1922)<ref>N. L. Britton, J. N. Rose: The Cactaceae. Descriptions and Illustrations of Plants of the Cactus Family. Band III. The Carnegie Institution of Washington, Washington 1922, S. 150 (online).</ref>, Neolloydia unguispina <templatestyles src="Person/styles.css" />(Engelm.) L.D.Benson (1974), Thelocactus unguispinus <templatestyles src="Person/styles.css" />(Engelm.) G.D.Rowley (1986) und Pediocactus unguispinus <templatestyles src="Person/styles.css" />(Engelm.) Halda (1998).
In der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN wird die Art als „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, d. h. als nicht gefährdet geführt.<ref>[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2020-3. Eingestellt von: Gómez-Hinostrosa, C. & Hernández, H.M., 2009. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref>
Nachweise
Literatur
- Edward F. Anderson: Das große Kakteen-Lexikon. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2005, ISBN 3-8001-4573-1, S. 214–215.
Einzelnachweise
<references />