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Harold Stephen Black

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Vorlage:Hinweisbaustein Harold Stephen Black (* 14. April 1898 in Leominster, Massachusetts; † 11. Dezember 1983) war ein US-amerikanischer Elektronikingenieur.

Black ist als Erfinder des gegengekoppelten Verstärkers bekannt.<ref>Hochgeladen von Encyclopaedia Britannica: Harold Stephen Black. In: Britannica. Britannica, 20. Juli 1998, abgerufen am 26. Oktober 2025 (englisch).</ref> Die Arbeiten, die zu der Erfindung führten, fanden in der Zeit um 1930 in den Laboratorien der Western Electric Company in den USA statt (Bell Labs).<ref name="ad3">Walter G. Jung (Editor): Op Amp Applications, Chapter H: Op Amp History (PDF; 3,7 MB), Walt Jung, Firmenschrift von Analog Devices, Seite H.3</ref> Das Prinzip der Gegenkopplung war von herausragender Bedeutung für die Entwicklung von Telefonverstärkern hoher Qualität. Es bildet darüber hinaus die Basis für fast alle heute in der Praxis eingesetzten Verstärker. Black erhielt 1937 das US-Patent 2102671<ref name="ad6">Walter G. Jung (Editor): Op Amp Applications, Chapter H: Op Amp History (PDF; 3,7 MB), Walt Jung, Firmenschrift von Analog Devices, Seite H.6</ref> für diese Erfindung.

Ähnliche Arbeiten fanden im gleichen Zeitraum auch in Großbritannien (Paul G. A. H. Voigt, britisches Patent 231972) und in den Niederlanden bei Philips (Bernard Tellegen, britisches Patent 323823) statt.<ref name="ad3" /> Es ist daher umstritten, wer als der erste Erfinder des gegengekoppelten Verstärkers gelten darf.

1981 wurde er in die National Inventors Hall of Fame aufgenommen.

Quellen

<references />

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