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Imi-chet-Sopdet

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colspan="2" class="darkmode-hintergrundfarbe-neutral" style="background:#Vorlage:Ägyptologie Farbe; color:inherit;"| Imi-chet-Sopdet in Hieroglyphen
<hiero>G17-M3:Aa1*X1-S29-M44-X1 N14-N33</hiero>

Imi-chet-Sopdet
Jmj-ḫt-Spd.t
Nachfolger der Sopdet
colspan="2" class="darkmode-hintergrundfarbe-passiv" style="text-align:center; font-size:0.9em; background:#Vorlage:Ägyptologie Farbe; color:inherit;" |
Datei:Position Alpha Cmi.png
Sternbild Kleiner Hund

Imi-chet-Sopdet, der altägyptische Dekanstern G, ist der Name von Prokyon (α Canis Minor). Da Imi-chet-Sopdet 10 Tage nach Sopdet und 20 Tage nach Tepi-a-Sopdet kulminiert, erhielt er den Namen Nachfolger der Sopdet, obwohl Prokyon vor Sirius aufgeht. Im Altertum galt er auch außerhalb des Alten Ägyptens als „verwandter Pfeilstern des Sirius“.

Rektaszension

  • 2101 v. Chr.: 60°.70

Literatur

  • Christian Leitz: Altägyptische Sternuhren. Peeters, Leuven 1995, ISBN 90-6831-669-9, S. 102.
  • Alexandra von Lieven: Grundriss des Laufes der Sterne – Das sogenannte Nutbuch. The Carsten Niebuhr Institute of Ancient Eastern Studies (u. a.), Kopenhagen 2007, ISBN 978-87-635-0406-5