Zum Inhalt springen

Goltsteinkuppe

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 14. Oktober 2025 um 02:27 Uhr durch imported>SchlurcherBot (Bot: http → https).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Goltsteinkuppe
Östlicher Hang der Goltsteinkuppe mit Tagebau Inden hinten rechts
Östlicher Hang der Goltsteinkuppe mit Tagebau Inden hinten rechts
Höhe 143,5 m ü. NN
Lage Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Gebirge künstliche Aufschüttung
Koordinaten 50° 50′ 59″ N, 6° 22′ 2″ OKoordinaten: 50° 50′ 59″ N, 6° 22′ 2″ O
 {{#coordinates:50,849636111111|6,3671461111111|primary
dim=5000 globe= name=Goltsteinkuppe region=DE-NW type=mountain
  }}
Typ Teilweise rekultivierte Abraumhalde
Gestein Abraummaterial des Tagebaus Goltstein-Grube
Lage der Goltsteinkuppe im Rheinischen Braunkohlerevier
Lage der Goltsteinkuppe im Rheinischen Braunkohlerevier

Die Goltsteinkuppe ist eine durch den Abbau von Braunkohle entstandene rekultivierte Abraumhalde, die beim Ortsteil Lucherberg der Gemeinde Inden im Kreis Düren liegt. Sie ist die höchste Erhebung der Gemeinde. Auf ihr steht der 36 Meter hohe Indemann. Nördlich schließt sich der Tagebau Inden an.

Im Jahre 1819 wurde Braunkohle auf dem Rittergut des Freiherrn von Goltstein in Lucherberg bei Inden zwischen Jülich und Eschweiler gefunden. 1826 nahm die „Goltstein-Grube“ unter der BIAG Zukunft den Betrieb mit einer Jahresproduktion von 100.000 bis 150.000 Klütten auf. Die Stilllegung erfolgte 1869.

Fotos

Weblinks