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Robert Hillyer

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Robert Silliman Hillyer (* 3. Juni 1895 in East Orange, New Jersey; † 24. Dezember 1961 in Old Greenwich, Connecticut) war ein US-amerikanischer Lyriker und Hochschullehrer.

Leben und Schaffen

Hillyer ging zur Kent School in Kent (Connecticut) und besuchte die Harvard University, die er 1917 abschloss. Danach meldete er sich freiwillig zum Militärdienst an die französische Front im Ersten Weltkrieg. Er war gemeinsam mit John Dos Passos Sanitätssoldat im Norton-Harjes Ambulance Corps. Er war 1919–1920 und erneut 1928–1945 Professor in englischer Literatur sowie ab 1937 Boylston Professor of Rhetoric and Oratory an der Harvard University.<ref name="biograph">@1@2Vorlage:Toter Link/longislandsurnames.com (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive ), abgerufen am 28. Juni 2010.</ref> Er lehrte auch am Kenyon College in Gambier (Ohio) und 1952–1961 an der University of Delaware. Er war Mitglied des Epsilon chapter von St. Anthony Hall am Trinity College in Hartford, wo er 1926–1928 lehrte.<ref name="biograph" /> Hillyer war ein prominentes Mitglied der Gruppe Harvard Aesthetes.

Datei:Title page of Eight Harvard Poets.jpg
Titelseite des Bands Eight Harvard Poets

Er war traditionell und konservativ in seinen Ansichten und literarischen Arbeiten.<ref name="biograph" /> Als streitbarer Präsident der Conservative Poetry Society of America bekämpfte er literarische Neuerer wie Ezra Pound und T. S. Eliot.<ref name="harvard1">Hillyer, Robert (1895–1961). Harvard Square Library, abgerufen am 13. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Seine Werke nutzen Metrum und Reim. Bekannt ist er auch für seine Sonette und für Gedichte wie Theme and Variations (über seine Kriegserfahrungen) sowie den Letter to Robert Frost. Der US-amerikanische Komponist Ned Rorem vertonte Hillyers Poem Early in the Morning.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Author: Robert Silliman Hillyer (1895–1961) (Memento vom 25. September 2009 im Internet Archive)</ref>

Hillyer war seit 1926 verheiratet und hatte einen Sohn.<ref name="harvard1" /> Der Nachlass des Literaten liegt unter dem Namen Hillyer Papers in der Syracuse University Library.

Auszeichnungen

Werke

Lyrikbände
Romane
  • Riverhead (1932)
Essays
Übersetzungen
Herausgeberschaften

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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