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Emil Worsch

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Emil Ludwig Worsch (* 18. August 1913 in Lind im Drautal; † 15. Juni 2010 in Knittelfeld)<ref name="Fam">Todesanzeige der Familie: Hofrat Prof. Dr. Emil Worsch in der Kleinen Zeitung vom 20. Juni 2010, S. 57.</ref><ref name=":0">Geburtsbuch XI - L10_012-1 | Lind im Drautal | Kärnten: Rk. Diözese Gurk | Österreich | Matricula Online. In: Matricula Online. ICARUS, abgerufen am 30. Juli 2024.</ref>, geborener Emil Ludwig von Benedek, war ein österreichischer Lehrer, Autor und Radiästhet.<ref>Worsch als Rutengeher auf rutengeher.at (abgefragt am 9. September 2012).</ref>

Leben

Geboren wurde Worsch beim vulgo Wallner in Lind im Drautal als unehelicher Sohn der Emilie von Benedek. Seine Mutter, eine Tochter des in Pinkafeld geborenen Gustav von Benedek und der Katharina geb. Mosser<ref>Geburtsbuch X - L10_011-1 | Lind im Drautal | Kärnten: Rk. Diözese Gurk | Österreich | Matricula Online. In: Matricula Online. ICARUS, abgerufen am 30. Juli 2024.</ref>, entstammte einer einst in Ungarn ansässigen Adelsfamilie<ref>Trauungsbuch VI - L10_017-1 | Lind im Drautal | Kärnten: Rk. Diözese Gurk | Österreich | Matricula Online. In: Matricula Online. ICARUS, abgerufen am 30. Juli 2024.</ref>. Nachdem die Mutter am 7. Juni 1919 in Graz den aus dem böhmischen Liboritz stammenden Buchhändler Otto Worsch geheiratet hatte<ref>Trauungsbuch XVIII 1918-1920 - 19736 | Graz-Mariahilf | Steiermark: Rk. Diözese Graz-Seckau | Österreich | Matricula Online. In: Matricula Online. ICARUS, abgerufen am 30. Juli 2024.</ref>, wurde Emil durch Beschluss des Bezirksgerichts Spittal an der Drau am 10. November 1919 von Worsch adoptiert und nahm dessen Nachnamen an<ref name=":0" />.

Seine am 16. Juni 1942 Knittelfeld mit Olga Rosa Anna Kretschmer geschlossene Ehe wurde am 23. März 1953 wegen "Ausschluss des Kindersegens" für ungültig erklärt<ref>Taufbuch 13 1916-1922 - 12726 | Knittelfeld | Steiermark: Rk. Diözese Graz-Seckau | Österreich | Matricula Online. In: Matricula Online. ICARUS, abgerufen am 30. Juli 2024.</ref>.

Worsch studierte Biologie, Geologie und Physik und war im Lehrberuf als Professor und Direktor des Bundesgymnasiums und Bundesrealgymnasiums Knittelfeld und als Hydrogeologe wissenschaftlich tätig. Er war Gründungsmitglied des internationalen Arbeitskreises für Geobiologie (IAG)<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />IAG (Memento vom 26. Oktober 2009 im Internet Archive)- Internationaler Arbeitskreis für Geobiologie (abgefragt am 28. Juni 2010).</ref> in Frankfurt/Main.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Autorenangabe in Bücherquelle (Memento vom 29. September 2010 im Internet Archive) (abgefragt am 28. Juni 2010).</ref> Worsch war Mitglied mehrerer MKV-Verbindungen und seit 1932 der K.Ö.H.V. Carolina Graz im ÖCV.<ref>Todesanzeige (MKV): Hofrat Dir.i.R. Dr. Emil Worsch in der Kleinen Zeitung vom 20. Juni 2010, S. 57.</ref><ref>Cartellverband der katholischen österreichischen Studentenverbindungen (Hrsg.), Gesamtverzeichnis 2004, Wien 2004, IV. Teil, S. 649.</ref>

Werke

  • Erdstrahlen und deren Einfluß auf die Gesundheit des Menschen; V.f.Sammler, Graz 2001. ISBN 978-3-85365-132-2
  • Erdstrahlen und deren Einfluss auf die Gesundheit des Menschen; V.f.Sammler, Graz 1995, 3., verb. und vermehrte Aufl.
  • Erdstrahlen und deren Einfluss auf die Gesundheit des Menschen; V.f.Sammler, Graz 1990.
  • Geologie und Hydrologie des Murbodens; Graz: Abt. für Geologie, Paläontologie u. Bergbau am Landesmuseum Joanneum, 1972.
  • Geologie und Hydrologie des Aichfeldes; Graz: Museum für Bergbau, Geologie u. Technik, 1963.

Ehrungen

Einzelnachweise

<references/>

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