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Glasarchitektur

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Als Glasarchitektur bezeichnet man eine über das übliche Maß hinausgehende großflächige Verwendung des Baustoffes Glas als architektonisches Gestaltungselement.<ref>Transparent und gut gedämmt. In: sueddeutsche.de. 17. Mai 2010, abgerufen am 13. Juli 2018.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 6. März 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.detail.de</ref> Die Glasarchitektur beginnt mit der industriellen Herstellung größerer Flachgläser im mittleren 18. Jahrhundert, was den Übergang von der Bleiverglasung zum hölzernen Fensterrahmen für eine ganze Scheibe erlaubt, und damit auch eingeglaste Holzrahmenkonstruktionen für Wände, und zunehmend auch Überdachungen. Das beschränkt sich anfangs auf herrschaftliche Veranden, Pavillons, Orangerien (Gewächshäuser) und Ähnliches. An Fassaden ist sie – im Besonderen in Verbindung mit Stahl oder Aluminium – ein Stilmerkmal der modernen Architektur (Hauptartikel: Glasfassade).

Beispiele

Literatur

Siehe auch

Weblinks

Commons: Glasarchitektur – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references/>