Chowra
| Chowra
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Gewässer | Indischer Ozean | |||||
| Inselgruppe | Nikobaren (Zentralgruppe) | |||||
| Geographische Lage | 8° 27′ 15″ N, 93° 2′ 45″ O
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dim=2877 | globe= | name=Chowra | region=IN-AN | type=isle
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| Länge | 2,5 km | |||||
| Breite | 2 km | |||||
| Fläche | 8,28 km² | |||||
| Höchste Erhebung | 104,5 m | |||||
| Einwohner | 1336 (2001) 161 Einw./km² | |||||
| Hauptort | Sānēnya (Tahaila) | |||||
Chowra (nicobarisch: Sanenyo<ref>police.and.nic.in: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Nicobar District ( vom 27. März 2010 im Internet Archive) (englisch)</ref>) ist eine indische Insel. Sie gehört zu den Nikobaren im Indischen Ozean.
Sie liegt nördlich der Nachbarinsel Teressa. Nach der indischen Volkszählung im Jahr 2001 lebten 1336 Menschen auf der Insel, die Dörfer (vor dem Tsunami) waren: Tahaila, Rainion, Kuitasuk, Alhiat und Chongkamong;<ref>police.and.nic.in: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Teressa ( vom 25. Mai 2011 im Internet Archive) (englisch)</ref> alle liegen auf der Ostseite der Insel. Hauptort (principal village) ist Tahaila (Sānēnya) an der Nordostküste.<ref name=SD><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Sailing Directions (Enroute): India and the Bay of Bengal ( vom 2. April 2015 im Internet Archive; PDF; 4,95 MB). In: National Geospatial-Intelligence Agency, PUB. 173, S. 256</ref> Die Insel hat eine Fläche von 8,28 km².<ref>Island-wise Statistical Outline - 2008. Chowra Island. (PDF) In: and.nic.in. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 2. Dezember 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Sie ist flach, nur im Süden erhebt sich ein sehr steiler Felsen bis 104,5 Meter Höhe.<ref name=SD></ref>
Die Bewohner der Insel wurden auf den Nachbarinseln als Priester geachtet. Sie waren Schreiner und Töpfer und stellten Kanus und irdene Töpfe her. Sie bildeten fünf Clans mit einem Anführer. Ein Korallenriff schützt die Insel, aber sie verfügt über keine Trinkwasserquelle.
Einmal im Jahr wird, mit dem Einsetzen des Monsuns, das „Schweinefest“ (Panuohonot) und im Mai das „Hühnerfest“ (Kancheuollo) gefeiert.<ref>http://www.india9.com/i9show/Chowra-21338.htm</ref>
In den großen Flutwellen des Tsunamis als Folge des schweren Seebebens im Indischen Ozean 2004 wurde Chowra schwer verwüstet.
Einzelnachweise
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