Motowski-Bucht
| Motowski-Bucht Мотовский залив | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
Motowski-Bucht | ||||||
| Gewässer | Barentssee | |||||
| Landmasse | Festland Europa, Fischerhalbinsel | |||||
| Geographische Lage | 69° 34′ 34″ N, 32° 30′ 18″ O
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| Zuflüsse | Titowka | |||||
Die Motowski-Bucht ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Meeresbucht im Nordwesten von Russland.
Sie ist ein Teil der Barentssee und trennt die Fischerhalbinsel vom Festland. Das westliche Ende der Bucht ist 40 km von der westlich gelegenen Grenze zu Norwegen entfernt. Nahe dem Westende der Bucht mündet der Fluss Titowka von Süden her kommend in die Bucht.
Im Zweiten Weltkrieg war die Motowski-Bucht zeitweise Kriegsschauplatz der Nord-Ost-Front.<ref>Kriegstagebuch des Oberkommandos der Wehrmacht (Wehrmachtführungsstab)</ref>
In der Zeit des Kalten Krieges hatte die Bucht für die sowjetische Nordflotte eine hohe Bedeutung.<ref>Soviet Era: Naval Force / Morskoyo Flota auf GlobalSecurity.org</ref> Im Fjord Sapadnaja Liza entstand eine Reihe von Marinestützpunkten für Atom-U-Boote. Die Motowski-Bucht ist durch Radioaktivität spürbar belastet.<ref>Anthropogenic radionuclides in Kola and Motovsky Bays of the Barents Sea, Russia. (online)</ref><ref>Discharges of nuclear waste into the Kola Bay and its impact on human radiological doses. (online)</ref>
Weblinks
Einzelnachweise
<references />