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Jeff Hanson

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Datei:Jeff Hanson at the Catacombs.jpg
Jeff Hanson bei einem Live-Auftritt 2003

Jeff Hanson (* 3. März 1978 in Milwaukee, Wisconsin; † 5. Juni 2009 in Saint Paul, Minnesota) war ein US-amerikanischer Singer-Songwriter und Gitarrist. Hanson war vor allem für seinen außergewöhnlich hohen Falsett-Gesang bekannt, den viele Hörer für den Gesang einer weiblichen Person hielten.<ref>Biographie bei allmusic.com, abgerufen am 8. Juni 2010</ref>

Leben

Hanson wurde 1978 in Milwaukee geboren. Im Alter von vier Jahren erlernte er das Spielen der Gitarre und mit 13 Jahren gründete er seine erste Band M.I.J. Die Emo-Band veröffentlichte 1996 die 7" Single 300 Miles bei One Percent Records.<ref>M.I.J. - 300 Miles bei discogs.com, abgerufen am 8. Juni 2010</ref> Es folgten die EP M.I.J. (1999) und das Album Radio Goodnight (2000), die beide auf dem Independent-Label Caulfield Records erschienen.<ref>M.I.J. Discography bei cmt.com, abgerufen am 8. Juni 2010</ref>

Im Jahr 2002 begann Hanson seine Solokarriere und veröffentlichte zunächst das Album Son beim Label Kill Rock Stars. Das Album erhielt überwiegend gute bis sehr gute Kritiken. So vergab Pitchfork Media eine hohe Wertung von 8,1 Punkten.<ref>Pitchfork Album Reviews: Jeff Hanson - Son, abgerufen am 8. Juni 2010</ref> 2004 folgte das selbstbetitelte Album Jeff Hanson. Im August 2008 erschien das Album Madam Owl.

Am 5. Juni 2009 wurde Hanson tot in seiner Wohnung in Saint Paul, Minnesota aufgefunden.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />St. Paul songwriter Jeff Hanson, 31, found dead (Memento des Vorlage:IconExternal vom 11. Juni 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.startribune.com - Artikel bei startribune.com, abgerufen am 8. Juni 2010</ref> Zunächst wurde von Hansons Familie ein Sturz als Todesursache bekannt gegeben.<ref name="startribune">Singer Jeff Hanson died from 'mixed drug toxicity' - Artikel bei startribune.com, abgerufen am 8. Juni 2010</ref> Der Gerichtsmediziner konnte verschiedene Drogen nachweisen, aber es blieb unklar, ob es sich um einen Unfall oder Suizid handelte.<ref name="startribune"/>

Diskografie

  • 2003: Son (Kill Rock Stars)
  • 2005: Jeff Hanson (Kill Rock Stars)
  • 2008: Madam Owl (Superstars Records)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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