Zum Inhalt springen

Kourabiedes

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 28. Dezember 2022 um 09:35 Uhr durch 91.67.169.192 (Diskussion) (Es gibt keine Eier in die Kourabiedes.).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Kourabiedes platter 2008 01 08.jpg
Kourabiedes

Kourabiedes (Plural; {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); Maskulinum Singular: κουραμπιές, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) sind ein griechisches Weihnachtsgebäck, das etwa den Vanillekipferl ähnelt. Sie werden aus einem mürben Teig unter Verwendung von Mehl, Butter, Zucker, Mandeln und Aromen (u. a. Vanille) hergestellt.

Traditionell stammen die Kourabiedes aus Kappadokien, wo sie von dortigen Griechen als Weihnachtsgebäck zubereitet wurden. Erst im frühen 20. Jahrhundert brachten Flüchtlinge sie nach Griechenland. Die Bezeichnung Kourabiés entstammt dem Türkischen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (dies von arabisch غرّيبة, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) bezeichnet aber ursprünglich nur Kekse allgemein.

Der Teig wird zu Plätzchen oder Hörnchen geformt (oft mit einer ganzen Mandel in der Mitte), gebacken und noch heiß in Puderzucker gewendet, bevor das Gebäck dann abkühlt.

Neben den Melomakarona gehören die Kourabiedes zu dem traditionellen Weihnachtsgebäck in Griechenland. In Konditoreien sind diese jedoch über das ganze Jahr erhältlich.