iOS (Betriebssystem)
| iOS | |
|---|---|
| Logo von iOS | |
| Entwickler | [[Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)]] |
| Lizenz(en) | proprietär |
| Erstveröff. | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Akt. Version | 26.4.2 (22. April 2026) |
| Basissystem | Darwin |
| Kernel | XNU |
| Abstammung | Vorlage:Stammbaum iOS |
| Architektur(en) | ARM |
| Chronik | Vorlage:Chronik iOS |
| Sprache(n) | mehrsprachig |
| apple.com/de/ios | |
iOS ist ein von Apple entwickeltes mobiles Betriebssystem für das iPhone und den iPod touch, welcher jedoch seit Mai 2022 nicht mehr produziert wird. Die Variante für das iPad wird seit September 2019 als eigenständiges iPadOS geführt, wobei die jeweiligen Softwareupdates in der Regel nahezu zeitgleich erfolgen.
Auf iOS basieren ebenfalls ab Version 4 die Apple-TV-Software, die auf der zweiten und dritten Generation des Apple TV läuft und mit der vierten Generation des Apple TV in tvOS umbenannt wurde, sowie watchOS für die Apple Watch.
Im Gegensatz zu Apples Konkurrenten, die ihr eigenes mobiles Betriebssystem oft auch an andere Gerätehersteller lizenzieren, wird iOS nur auf eigenen Geräten von Apple eingesetzt. iOS ist ein macOS-Derivat und basiert auf Darwin, das wiederum auf das ab 1986 entwickelte NeXTStep zurückgeht, ein BSD-Unix mit Mach-Kernel und damals neuartiger grafischer Oberfläche.<ref>iOS App Programming Guide: The iOS Environment. 2. August 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 2. August 2014; abgerufen am 30. Mai 2019.</ref>
Der weltweite Marktanteil (nach Internetnutzung) unter Smartphone-Betriebssystemen betrug Ende 2022 knapp 28 Prozent. iOS ist damit nach Android mit mehr als 72 Prozent das am zweithäufigsten genutzte Smartphone-Betriebssystem weltweit.<ref>Mobile Operating System Market Share Worldwide. In: StatCounter Global Stats. Abgerufen am 16. Oktober 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Geschichte und Entwicklung
Vorgeschichte
Die Entwicklung an iOS begann 2005. Damals war die Idee, einen Tablet-Computer zu entwickeln, von Steve Jobs vorübergehend abgelehnt worden und entschieden worden, dass ein Telefon entwickelt werden sollte. Nach einem ersten „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“ genannten Prototyp, der ein iPod-Clickwheel besaß, übernahm Scott Forstall, damaliger Leiter der Mac-Softwareabteilung bei Apple, die Leitung der Softwareentwicklung des späteren iPhones. Forstalls Plan war es, ein Telefon mit Mac OS X zu entwickeln. Der daraufhin entstandene Prototyp wurde „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“ oder nur „P2“ genannt. Daraus hervorgegangen sind die Programme „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“ zur Installation von iPhone-Prototypen und „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, der Einrichtungsassistent des iPhones seit iOS 5. Die Software des Prototyps „P2“ – das spätere iOS – wurde auf einem Power Mac G5 entwickelt und später auf einen schwächeren Power Mac G3 übertragen, um die Leistungsfähigkeit eines Smartphones zu simulieren. Die Entwicklungsmannschaft hatte bald darauf den ersten richtigen iPhone-Prototyp fertiggestellt, der im Gegensatz zum fertigen iPhone ein Freescale MX31-SoC anstatt eines Samsung-S5L-SoCs verwendete. An diesen waren sämtliche für den Betrieb des iPhones notwendigen Komponenten wie Modem per Kabel angeschlossen. Um die Geheimhaltung des Projekts zu gewährleisten, wurden nur wenige Mitarbeiter in die Softwareentwicklung eingeweiht. Parallel zum SpringBoard, der allgemein bekannten Benutzeroberfläche von iOS, wurde die Oberfläche {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) entwickelt, von der sich mehrere Diagnoseprogramme starten lassen, und „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“ zur primären Benutzung des iPhones als Telefon. Viele Mitarbeiter am iPhone bekamen das {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) erst bei der Vorstellung auf der MacWorld zu Gesicht.<ref>SkankPhone was the iPhone’s ugly twin brother, Fast Co.Design, abgerufen am 28. Januar 2014</ref>
Vorstellung auf der MacWorld
Das ursprüngliche Betriebssystem wurde am 9. Januar 2007 zusammen mit dem iPhone auf der MacWorld Conference and Expo vorgestellt. Damals sagte Steve Jobs „auf dem iPhone läuft OS X“.<ref>iPhone runs OS X. Präsentation des iPhones im Januar 2007, abgerufen am 4. Juli 2013.</ref> Der Funktionsumfang fiel verglichen zu heute recht spärlich aus, da das iPhone fast nur die Funktionen eines zur damaligen Zeit herkömmlichen GSM-Telefons unterstützte und bis auf die Bedienung per Touchscreen sowie einige der bekannten vorinstallierten Apps noch keine Funktionen eines modernen Smartphones bot. Es fehlten sogar essentielle Komponenten, wie etwa die Tastatureingabe von Umlauten oder die Unterstützung der deutschen Sprache. iPhone OS (iOS) unterstützte zu diesem Zeitpunkt ebenfalls noch keine Apps von externen Entwicklern. Steve Jobs war für ein geschlossenes Betriebs- und Anwendungssystem und meinte, Webapps würden den Dienst von nativ installierten Anwendungen genauso zuverlässig und schnell erledigen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Apple launches iPhone Web Apps Directory ( vom 15. Juni 2013 im Internet Archive)</ref> Dennoch verkündete Apple am 17. Oktober 2007 auf Drängen des Vorstands und der Medien,<ref>Walter Isaacson: Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers. Bertelsmann 2011, ISBN 978-3-570-10124-7.</ref> im Februar 2008 ein Software Development Kit (SDK) für Entwickler freizugeben.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Apple: „we plan to have an iPhone SDK in developers' hands in February“. ( des Vorlage:IconExternal vom 3. Februar 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. TUAW, abgerufen am 24. September 2013.</ref>
Einführung des iOS SDK
Am 6. März 2008 veröffentlichte Apple dann das SDK für iOS, um Drittentwicklern die Möglichkeit zu geben, Apps für iOS zu entwickeln.<ref>Apple Announces iPhone 2.0 Software Beta. – Apple.com, abgerufen am 19. Januar 2014</ref> Die damit entwickelten Apps lassen sich ausschließlich im ebenfalls mit iPhone OS 2.0 neu eingeführten App Store veröffentlichen.<ref>First Look: iPhone OS 2.0 und App Store – Lokalisierung auch ohne GPS. – iFun, abgerufen am 24. September 2013.</ref> Die direkte Installation von Apps (ohne Einbeziehung des App Stores) ist von Apple nur im Rahmen des Developer Enterprise Program vorgesehen.<ref>Apple Developer Enterprise Program, Apple.com, abgerufen am 22. Juni 2016.</ref> Hiermit können Firmen unternehmensinterne Apps erstellen und auf den Geräten des Unternehmens installieren. Seit 2015 ist auch ein Entwicklungspaket (SDK) für den AppleTV (tvOS) verfügbar.
Umbenennung und Zusammenführung
Zunächst wurden das iOS des iPhones und das des iPads als unterschiedliche Versionen betrieben (iPhone OS und „iPad OS“).<ref>iOS: Alle Firmware-Versionen für iPhone, iPod touch, iPad und Apple TV 2 zum Herunterladen, maxnotes.de, abgerufen am 24. September 2013.</ref> Technisch gesehen waren die Unterschiede aber gering, daher kann das iPad sämtliche für das iPhone entwickelten Apps ausführen. Dabei gibt es die Option, die App entweder zugunsten einer besseren Sichtbarkeit auf die Bildschirmgröße des iPads anzupassen (sogenanntes Upscaling) oder sie in einem kleinen Fenster anzuzeigen.
Im Juni 2010 benannte Apple dann sein iPhone OS in iOS um. Die nötigen Markenrechte lizenzierte Apple von Cisco Systems, die bereits ein Router-Betriebssystem namens „IOS“ vertrieben.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Apple Avoids iPhone-Like Trademark Battle Thanks To Cisco. – FaceTime Deals ( des Vorlage:IconExternal vom 3. Juli 2019 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 24. September 2013.</ref> Cisco betont, dass ausschließlich Namensrechte lizenziert wurden.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Cisco Blog ( des Vorlage:IconExternal vom 25. September 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 24. Februar 2015.</ref>
Schließlich führte Apple Ende November 2010 die Betriebssysteme des iPhones und des iPads zusammen. Die erste gemeinsame Version war iOS 4.2.1.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Sieben Jahre iOS ( vom 28. September 2013 im Internet Archive), Kioskes, abgerufen am 24. September 2013.</ref>
Neues Design
Nach der Umstrukturierung der iOS-Softwareentwicklung und der Entlassung von Scott Forstall im November 2012<ref>Apple Announces Changes to Increase Collaboration Across Hardware, Software & Services, Apple.com, abgerufen am 23. September 2013.</ref> erfolgte eine komplette Neuausrichtung des iOS-Designs durch den Chef-Designer Jonathan Ive. Das Ergebnis war iOS 7, ein bunteres Betriebssystem, das sich sehr am Flat Design (nicht wie bisher am Skeuomorphismus) orientierte.<ref>Apple Unveils iOS 7, Apple.com, abgerufen am 23. September 2013.</ref> Visuelle Ebenen (Unschärfen und Transparenz) wurden in vielen der neu designten Standard-Apps hinzugefügt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />iOS 7 Design ( vom 28. September 2013 im Internet Archive), Apple, abgerufen am 24. September 2013.</ref>
watchOS
Am 9. September 2014 wurde die Apple Watch mit dem dazugehörigen Betriebssystem watchOS (ursprünglich Watch OS), welches auf iOS basiert, vorgestellt.<ref>Apple Watch runs 'most' of iOS 8.2, may use A5-equivalent processor, appleinsider.com, abgerufen am 20. Juni 2015.</ref> Es besitzt eine angepasste Benutzeroberfläche für das kleinere Display der Apple Watch. Am 24. April 2015 wurde es zusammen mit der Apple Watch veröffentlicht. Die dazugehörige API heißt WatchKit. watchOS 2 wurde auf der WWDC 2015 mit großen Verbesserungen, wie z. B. der nativen Unterstützung für Drittanbieter-Apps, vorgestellt und am 21. September 2015 veröffentlicht.<ref name="9to5mac">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Apple announces watchOS 2 with third-party Apple Watch apps, new Timepieces, video playback, much more.] 9to5Mac, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 11. Juli 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
iPadOS
Auf der Worldwide Developers Conference am 3. Juni 2019 stellte Apple das Betriebssystem iPadOS vor. Dieses basiert auf iOS und ist nur für iPads erhältlich. Apple kann dadurch den Tablets weitere Funktionen spendieren und die Entwicklung genauer abgrenzen. In der ersten Version wurden Multitasking-Funktionen ausgebaut und es gibt z. B. eine Unterstützung für externe Speichermedien wie Festplatten.<ref>Leo Becker: iPadOS: Apples Tablet bekommt eigenes Betriebssystem. In: Heise.de. 3. Juni 2019, abgerufen am 4. Juni 2019.</ref>
Bedienkonzept
Das Bedienkonzept von iOS soll möglichst einfach gehalten sein. Somit beschränkt es sich fast ausschließlich auf den Home-Bildschirm – auch Springboard genannt – und die Synchronisierung mit der iCloud bzw. iTunes. iOS wird fast ausschließlich über den Multitouchbildschirm gesteuert, nur das Sperren und Ausschalten des Geräts wird mit dem Lockbutton ausgelöst und das Beenden von Anwendungen (genannt Apps) mit dem Homebutton. Dieser kann das Gerät ebenso wie der Lockbutton aus dem Standby-Modus aufwecken. iOS ist darauf ausgelegt, mit allen anderen Apple-Produkten zusammenzuarbeiten. Es unterstützt Mehrfingergesten („Multi Touch“) mit bis zu fünf Fingern.
Zum Aufnehmen von Bildschirmfotos wird je nach Gerätetyp die Home-Taste oder die Lauter-Taste zeitgleich mit der Einschalttaste betätigt.<ref>ansonalex.com</ref><ref>Bildschirmfoto auf dem iPhone aufnehmen. Abgerufen am 5. Dezember 2020.</ref>
Home-Bildschirm
Der Home-Bildschirm, auch SpringBoard genannt, stellt die eigentliche Benutzeroberfläche von iOS dar. Kennzeichnend für diesen sind die auf einzelnen Seiten als Icons dargestellten Apps, von denen vier im Dock abgelegt werden können, die Statusleiste am oberen Bildschirmrand mit der Uhrzeit, dem Akkuladestand und gegebenenfalls Signalstärken sowie der Sperrbildschirm mit dem Entriegeln-Regler und einer Digitaluhr.
Erst mit der Softwareaktualisierung 1.1.2 war es möglich, Apps zu verschieben und nach Belieben zu ordnen, zu löschen oder mehrere Seiten mit Apps zu erstellen. Ab Version 2.0 ließen sich weitere Apps von Drittanbietern aus dem App Store installieren. Mit iPhone OS 3.0 kam die aus OS X bekannte Spotlight-Suche hinzu, mit der sich nach Inhalten auf dem iOS-Gerät suchen lässt. Im gleichen Zuge fügte Apple auch eine Copy-Paste-Funktion ein.<ref>Nilay Patel: iPhone finally gets copy and paste!. 17. März 2009.</ref> Ebenso kamen mit iPhone OS 3.0 Push-Nachrichten hinzu. Push-Nachrichten werden von Apps an das iOS-Gerät geschickt. Es handelt sich dabei um Textnachrichten, die beispielsweise von Nachrichten- oder Instant-Messaging-Apps stammen können.
Mit iOS 4.0 war es erstmals möglich, Apps in Ordnern zu sammeln. Außerdem konnte man den bis dahin nicht individualisierbaren schwarzen Hintergrund des Home-Bildschirms mit einem eigenen Hintergrundbild versehen. Zudem wurde mit iOS 4 eine Taskleiste eingeführt, die seitdem mit einem Doppelklick auf den Homebutton aufrufbar ist. In dieser Leiste werden die aktuell verwendeten Apps angezeigt und können direkt von dort aufgerufen werden.<ref name="Fraser Speirs1">Fraser Speirs: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Misconceptions about iOS Multitasking ( des Vorlage:IconExternal vom 24. Februar 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., 2. Januar 2012, abgerufen am 23. Februar 2015</ref> Seit iOS 4 werden Apps nicht mehr durch den Homebutton beendet, sondern pausiert,<ref name="Fraser Speirs1" /> sodass sie schneller geladen werden können. Bei Bedarf werden Apps beendet, um Arbeitsspeicher freizugeben;<ref name="Fraser Speirs1" /> nach zehn Minuten werden jedoch alle Apps, die keine aktive Aufgabe haben, automatisch beendet.<ref name="Fraser Speirs1" />
Mit iOS 5 kamen das Notification Center und Siri hinzu. Das Notification Center zeigt die letzten Push-Nachrichten an und lässt sich mit einem Wisch von der Statusleiste nach unten aufrufen. Siri ist ein Assistent, der auf Sprachbefehle reagiert und diverse Aufgaben, wie das Erstellen und Absenden von SMS-Nachrichten, ausführen kann.
Mit iOS 6 wurde das bis dahin vorinstallierte Google Maps durch Apples eigene, anfangs umstrittene Kartenanwendung Apple Maps ersetzt.<ref name="Computerworld1">Gregg Keizer: Apple yanks Google’s YouTube App from iOS 6, Computerworld am 7. August 2012, abgerufen am 24. Februar 2015</ref> Im gleichen Schritt wurde auch die YouTube-App entfernt.<ref name="Computerworld1" /> Google bietet seitdem für iOS eine kostenlose YouTube-App in Apples hauseigenem App Store an.<ref name="iTunes Store 1">YouTube by Google Inc, iTunes Store Preview am 11. September 2012, abgerufen am 24. Februar 2015</ref>
Seit iOS 7 ist das sogenannte Control Center mit einem Wisch vom unteren zum oberen Bildschirmrand aufrufbar. Im Control Center lassen sich zum Beispiel WLAN und Bluetooth aktivieren oder deaktivieren.
iOS 8 veränderte nur wenige Dinge am Homebildschirm. Laut Apple bietet iOS 8 vor allem für Entwickler mehr Möglichkeiten.<ref name="Apple 2">iOS 8 – What’s New, Apple, abgerufen am 24. Februar 2015</ref>
Mit iOS 9 wurden vor allem für die neueren Gerätegenerationen Veränderungen an der Bedienung vorgenommen. Ab dem iPhone 6s und 6s Plus unterstützt iOS 9 eine 3D Touch genannte Technik, mit der sich Untermenüs auf dem Home-Bildschirm und in Anwendungen durch stärkeres Drücken auf den Bildschirm öffnen lassen. Die aus Vorgängerversionen von iOS bekannte Bedienung durch Berühren funktioniert weiterhin. Bei den iPad-Modellen ab dem iPad Air sind die Funktionen Slide Over und Picture in Picture verfügbar. Damit lassen sich Anwendungen im selben Fenster ausführen, jedoch nicht zeitgleich. Eine Anwendung wird vom Bildschirmrand in das aktive Anwendungsfenster gezogen und wird in diesem Moment aktiv; die zuvor laufende Anwendung wird dabei pausiert. Beim Zurückwischen wird die ursprüngliche Anwendung wieder aktiv. Bei Videodarstellung (etwa durch Videotelefonie oder YouTube-Videos) kann das Videoausgabefeld in der aktiven Anwendung an eine beliebige Stelle gezogen werden und bleibt dabei permanent im Vordergrund. Ab dem iPad Air 2 steht des Weiteren die Funktion Split View zur Verfügung, bei der zwei separate Anwendungen auf demselben Bildschirm gleichzeitig nebeneinander laufen.<ref name="iOS9 whats new">iOS9 – What's new in iOS: Double up on productivity with iPad, Apple, abgerufen am 22. Oktober 2015</ref>
Mit iOS 14, welches am 22. Juni 2020 über eine Online-Keynote vorgestellt wurde, werden die Nutzer unter anderem Möglichkeiten haben, sogenannte Widgets auf den Home-Screen zu verschieben und einzelne Seiten des Home-Screens auszublenden. Alle Apps werden sich zusätzlich in einer „App Library“ befinden und dort automatisch in Ordner oder alphabetisch sortiert – auch der Sprachassistent Siri wurde hinsichtlich des Designs überarbeitet. iOS 14 ist seit Herbst 2020 für iPhone-Modelle ab dem iPhone SE 1. Gen. und den iPhone-6s-Modellen verfügbar.<ref>Felixba: https://www.youtube.com/watch?v=w2J-IYPud7I&t. Abgerufen am 24. Juni 2020.</ref><ref>iOS 14, watchOS 7 & Co.: Diese Geräte erhalten Updates. connect.de, abgerufen am 24. Juni 2020.</ref>
Home-Bildschirm des Apple TV
Die Apple-TV-Software der zweiten und dritten Generation des Apple TV verwendet den gleichen Kernel wie das iOS von iPhone, iPod touch und iPad, wird jedoch über eine Fernbedienung mit sieben Tasten gesteuert und besitzt eine eigene Oberfläche, die sich vom iPhone-Home-Bildschirm deutlich unterscheidet. Apple TV ist primär auf Multimediainhalte ausgelegt, nicht auf das Nutzen von Apps.
Restriktionen
iOS ermöglicht keinen direkten Zugriff des Nutzers auf das Dateisystem oder die Kommandozeile. Apps laufen in einer Sandbox und können nur innerhalb dieser Sandbox lokale Dateien auf dem Gerät lesen und speichern. Apps können nur aus dem App Store geladen oder über einen Entwicklerzugang installiert werden.
Diese Beschränkungen lassen sich durch einen von Apple nicht autorisierten sogenannten Jailbreak umgehen. Danach hat der Nutzer Vollzugriff auf das Dateisystem und die Kommandozeile des Unix-artigen Betriebssystems, zudem kann er Software aus beliebigen Quellen installieren, etwa über Cydia. Durch einen Jailbreak verliert man jedoch die Garantie.
Bis zum 17. September 2013 war es Nutzern älterer Geräte nicht möglich, Apps über den App Store zu installieren, für die eine neuere iOS-Version erforderlich war. Mittlerweile lassen sich jedoch auch mit älteren Geräten noch kompatible Versionen von Apps über den App Store herunterladen, womit diese Restriktion heute obsolet ist.
Es ist nicht möglich, unter iOS einen Webbrowser zu installieren, der eine eigene Rendering-Engine nutzt. Alle Webbrowser für iOS sind damit lediglich andere Oberflächen für die WebKit-Rendering-Engine. Bis einschließlich iOS 7 wurden alternativen Webbrowsern zudem Geschwindigkeitsverbesserungen an der JavaScript-Engine vorenthalten.<ref>Mike Beasley: iOS 8 WebKit changes finally allow all apps to have the same performance as Safari. In: 9to5Mac. 3. Juni 2014, abgerufen am 16. August 2017.</ref>
Mit iOS 9 begann Apple ältere, jedoch kompatible Geräte mit 32-Bit-Prozessor (dazu zählen der iPod touch der fünften Generation, die iPhones 4s, 5 und 5c sowie die iPads 2 bis 4 und das iPad mini 1) von einzelnen Funktionen auszuschließen. Für Entwickler hat Apple die Möglichkeit eingeführt, nun Apps zu entwickeln, die unter diesen Geräten nicht kompatibel sind (stattdessen kommt beim Versuch des Herunterladens betreffender Apps aus dem App Store nun die Meldung „Diese App ist nicht mit ihrem Gerät kompatibel“).<ref>Mac & i: 64-Bit-Apps in iOS 9: Ältere iPhones müssen draußen bleiben. Abgerufen am 16. August 2017.</ref> Auch die mit diesem Update eingeführte Möglichkeit der Installation von Erweiterungen für den Safari-Browser (wie bspw. Werbeblockern) hat Apple für diese Geräte ausgeschlossen.<ref>Mac & i: iOS 9: Safari-Werbeblocker nur für neuere Geräte. Abgerufen am 16. August 2017.</ref> Der mit iOS 9.3 eingeführte Night-Shift-Modus, mit dem die Farbtemperatur des Displays geändert werden kann, ist auf diesen Geräten ebenfalls nicht verfügbar.<ref>Mac & i: iOS 9.3: Kein Nachtmodus für ältere Geräte. Abgerufen am 16. August 2017.</ref>
Dateisystem
iOS verwendet seit iOS 10.3 das Apple File System (APFS) als Dateisystem. Es ist für Flash-Speicher optimiert und beinhaltet Funktionen wie Snapshots und Copy-on-Write. Davor wurde HFSX (HFS+ Extended) verwendet, einer Variante des HFS+-Dateisystems.<ref>Sean Morrissey: iOS Forensic Analysis: for iPhone, iPad and iPod touch, S. 35 Abschnitt „HFSX“</ref> Beim Starten von iOS werden zwei Partitionen eingebunden.<ref>Youtube, User msftguy – Automatic SSH RAM Disk, abgerufen am 2. Oktober 2013, 22:20</ref><ref name="os-partition">Sean Morrissey: iOS Forensic Analysis: for iPhone, iPad and iPod touch, S. 41 Abschnitt „OS Partition“</ref>
Die Systempartition enthält das sogenannte root-Verzeichnis von iOS, dort befinden sich alle Systemkomponenten wie zum Beispiel das Springboard und die Hintergrunddienste von iOS.<ref name="ios-system-partition">Sean Morrissey: iOS Forensic Analysis: for iPhone, iPad, and iPod touch. Apress, 2010, ISBN 978-1-4302-3342-8 (google.de [abgerufen am 16. August 2017]).</ref> Der Benutzer hat keinen Zugriff auf die root-Partition, ohne einen Jailbreak durchzuführen. Die Größe der Partition wird in fast jeder neuen iOS-Version vergrößert.<ref name="iphone-partition-and-volume-information">Sean Morrissey: iOS Forensic Analysis: for iPhone, iPad and iPod touch, S. 37 Abschnitt „iPhone Partition and Volume Information“</ref> In iOS 6.1 ist diese Partition ca. 1,3 GB groß.<ref>SysInfoPlus, Reiter „Disk“, /dev/disk0s1 Mounted on / „Total Size 1347 MB“ – (auf iOS 6.1.2)</ref> Eine manuelle Änderung der Größe ist normalerweise nicht nötig, kann jedoch mit einer modifizierten iOS-Firmware-Datei mittels Jailbreak vollzogen werden. Die maximale Größe der Partition beträgt 4 GB. Die Systempartition ist nur lesbar, und das System kann hier keine Daten verändern.<ref name="os-partition" />
Die Datenpartition ist unter /private/var sichtbar und enthält den Ordner mobile, das sogenannte User-Verzeichnis. In diesem Verzeichnis werden alle Medien und Einstellungen gespeichert.<ref name="ios-data-partition">Sean Morrissey – iOS Forensic Analysis: for iPhone, iPad and iPod touch, S. 48 Abschnitt „iOS Data Partition“</ref> Die Größe des User-Verzeichnisses hängt von der Speicherkapazität des iOS-Gerätes ab. Die Größe des User-Verzeichnisses wird von iOS als Gesamtgröße des Flash-Speichers angegeben. Dadurch, dass die Systempartition in fast jeder iOS-Version vergrößert wird,<ref name="iphone-partition-and-volume-information" /> verringert sich der nutzbare Speicher des iOS-Geräts nach einer Hauptversions- oder „Major“-Aktualisierung. Die Größe der root-Partition hat sich im Laufe der iOS-Entwicklung mehr als verzwanzigfacht.<ref>iPhone1,1_1.0_1A543a_Restore, Apple Download, Juli 2007, abgerufen am 15. September 2014</ref><ref>iPhone 6 am 19.9 – iOS 8 Gold Master heute. iPhone Ticker, 9. September 2014, abgerufen am 15. September 2014</ref> Das User-Verzeichnis enthält einige Unterverzeichnisse, die wichtigsten davon sind:
- Containers: Hier werden alle Apps aus dem App Store und deren bei der Benutzung anfallenden Daten gespeichert. Die Anwendungen befinden sich dabei im Verzeichnis
/Containers/Bundle/Application/, während die Daten in/Containers/Data/gespeichert werden.<ref name="AMC">Assassin0501: Ifile for ios 8 Tutorial</ref> Bis einschließlich iOS 7 waren Anwendungsverzeichnis und Datenverzeichnis nicht voneinander getrennt,<ref name="TN2406">Technical Note TN2406 – Changes To App Containers In iOS 8. Apple am 28. August 2014, aktualisiert am 17. September 2014, abgerufen am 30. Juli 2015</ref> das Anwendungsverzeichnis hieß schlicht Applications. - Library: Im Library-Ordner werden sämtliche Einstellungen, die in iOS vorgenommen werden, gespeichert,<ref name="ios-data-partition" /> wie beispielsweise Displayhelligkeit oder Anordnung der Apps auf dem Home-Bildschirm. Wird iOS über ein Over-the-Air-Update auf den neuesten Stand gebracht, so wird dieser Ordner nicht überschrieben und die Einstellungen bleiben erhalten.
- Media: Media enthält alle Medien, die auf ein iOS-Gerät übertragen werden, wie beispielsweise Musik, Filme oder die mit der Kamera-App aufgezeichneten Fotos.<ref name="ios-data-partition" /> Dieser Ordner kann auch ohne einen Jailbreak von entsprechenden Programmen gelesen werden. Seit der iOS-Version 3.0 kann auch Windows den im Media-Ordner enthaltenen DCIM-Ordner als Digitalkamera einbinden.
Versionen
Diese Auflistung beinhaltet nur die primären Aktualisierungen („Major Updates“) und deren wichtigste Neuerungen. Auch das iOS des Apple TVs wird, da es andere Versionsbezeichnungen trägt, hier nicht aufgeführt; Gleiches gilt für dessen mitgelieferte Applikationen.
| Version | Erscheinungsdatum | Wichtige Änderungen |
|---|---|---|
| 1.0.x | 29. Juni 2007 |
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| 1.1.x | 14. September 2007 |
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| 2.x | 2.0: 11. Juli 2008 |
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| 2.1.x | 9. September 2008 |
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| 2.2.x | 21. November 2008 |
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| 3.0.x | 17. Juni 2009 |
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| 3.1.x | 9. September 2009 |
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| 3.2.x | 3. April 2010 |
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| 4.0.x | 21. Juni 2010 |
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| 4.1 | 8. September 2010 |
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| 4.2.x | 22. November 2010<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />CHIP: Apple iOS 4.2.1: iPhone-Software kommt noch heute ( vom 16. März 2013 im Internet Archive), chip.de, abgerufen am 12. Februar 2013 (iOS 4.2 wurde aufgrund von Fehlern nicht veröffentlicht.)</ref> |
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| 4.3.x | 9. März 2011 |
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| 5.0.x | 12. Oktober 2011 |
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| 5.1.x | 7. März 2012 |
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| 6.0.x | 19. September 2012 |
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| 6.1.x | 21. Februar 2013 |
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| 7.0.x | 18. September 2013 |
iOS 7 ist das erste 64-Bit-Mobil-OS überhaupt, welches für das erste mobile 64-Bit-SoC im Consumersegment, den Apple A7, kompiliert wurde.<ref>Brooke Crothers: iPhone 5S' A7 chip is first 64-bit processor for smartphones., cnet.com am 10. September 2013, abgerufen am 26. Februar 2015</ref>
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| 7.1.x | 10. März 2014 |
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| 8.0.x | 17. September 2014 |
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| 8.1.x | 9. Dezember 2014 |
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| 8.2 | 9. März 2015 |
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| 8.3 | 8. April 2015 |
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| 8.4.x | 30. Juni 2015 |
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| 9.0.x | 16. September 2015 |
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| 9.1 | 21. Oktober 2015 |
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| 9.2.x | 19. Januar 2016 |
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| 9.3.x | 25. August 2016 |
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| 9.3.6 | 22. Juli 2019 |
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| 10.0.x | 13. September 2016 |
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| 10.1.x | 24. Oktober 2016 |
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| 10.2.x | 23. Januar 2017 |
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| 10.3.x | 28. März 2017 |
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| 10.3.4 | 22. Juli 2019 |
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| 11.0.x | 19. September 2017 |
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| 11.1.x | 31. Oktober 2017 |
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| 11.2.x | 2. Dezember 2017 |
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| 11.3.x | 30. März 2018 |
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| 11.4.x | 29. Mai 2018 |
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| 12.0.x | 17. September 2018 |
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| 12.1.x | 30. Oktober 2018 |
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| 12.2 | 25. März 2019 |
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| 12.3.x | 13. Mai 2019 |
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| 12.4.x | 22. Juli 2019 |
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| 12.5.x | 14. Dezember 2020 |
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| 13.0 | 19. September 2019 |
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| 13.3.x | 10. Dezember 2019 |
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| 13.4.x | 24. März 2020 |
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| 13.5.x | 20. Mai 2020 |
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| 13.6.x | 15. Juli 2020 |
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| 13.7.x | 1. September 2020 |
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| 14.0.x | 16. September 2020 |
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| 14.1 | 20. Oktober 2020 |
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| 14.2 | 5. November 2020 |
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| 14.3 | 14. Dezember 2020 |
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| 14.4.x | 26. Januar 2021 |
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| 14.5.x | 26. April 2021 |
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| 14.6 | 24. Mai 2021 |
|
| 14.7.x | 19. Juli 2021 |
|
| 14.8.x | 13. September 2021 |
|
| 15.0.x | 20. September 2021 |
|
| 15.1.x | 25. Oktober 2021 |
|
| 15.2.x | 13. Dezember 2021 |
|
| 15.3.x | 26. Januar 2022 |
|
| 15.4.x | 14. März 2022 |
|
| 15.5 | 16. Mai 2022 |
|
| 15.6.x | 20. Juli 2022 |
|
| 15.7.x | 12. September 2022 |
|
| 15.8.x | 25. Oktober 2023 |
|
| 16.0.x | 12. September 2022 |
|
| 16.1.x | 24. Oktober 2022 |
|
| 16.2 | 13. Dezember 2022 |
|
| 16.3.x | 23. Januar 2023 |
|
| 16.4.x | 27. März 2023 |
|
| 16.5.x | 18. Mai 2023 |
|
| 16.6.x | 24. Juli 2023 |
|
| 16.7.x | 21. September 2023 |
|
| 17.0.x | 18. September 2023 |
|
| 17.1.x | 25. Oktober 2023 |
|
| 17.2.x | 11. Dezember 2023 |
|
| 17.3 | 22. Januar 2024 |
|
| 17.4.x | 5. März 2024 |
|
| 17.5.x | 13. Mai 2024 |
|
| 17.6.x | 29. Juli 2024 |
|
| 17.7.x | 16. September 2024 |
|
| 18.0.x | 16. September 2024 |
|
| 18.1.x | 28. Oktober 2024 |
|
| 18.2 | 11. Dezember 2024 |
|
| 18.3.x | 25. Januar 2025 |
|
| 18.4 | 31. März 2025 |
|
| 26.2 | 11. Dezember 2025 | |
| 26.3 | 11. Februar 2026 | |
| 26.3.1 | 04. März 2026 | |
| 26.4 | 24. März 2026 | |
Legende: Ältere Version; nicht mehr unterstützt Ältere Version; noch unterstützt Aktuelle Version Aktuelle Vorabversion | ||
Applikationen
Mitgelieferte Applikationen
Eine Reihe von Apps werden mit den iOS-basierten Geräten mitgeliefert. Trotz der Namensgleichheit mit entsprechenden Programmen für Mac OS X sind die Apps für iOS an die jeweilige Benutzeroberfläche angepasst und im Funktionsumfang verändert. Die Applikationen Nike+iPod und iCloud Drive sind standardmäßig ausgeblendet und müssen vom Nutzer erst aktiviert werden. Ab iOS 10 lässt sich der größte Teil der vorinstallierten Apps ausblenden, ab iOS 11 auch deinstallieren. Diese können dann wieder im App Store heruntergeladen werden.
Die folgenden Listen zeigen alle Applikationen, die in der aktuellen Version des Betriebssystems vorinstalliert sind.
iPhone, iPad und iPod touch
| Name | Funktion |
|---|---|
| E-Mail-Programm | |
| Apple Safari | Webbrowser |
| Musik<ref group="Anm.">Bis iOS 4.x hieß die Musik-App auf iPhone & iPad iPod.</ref> | Musik abspielen |
| Videos<ref group="Anm.">Bis iOS 4.x waren Videos auf dem iPhone in der iPod-App enthalten.</ref> | Videos abspielen |
| Nachrichten | SMS & MMS, iMessage |
| Kalender | Terminverwaltung |
| Fotos | Fotos und Videoaufnahmen anschauen und bearbeiten |
| Kamera | Fotos und Videos aufnehmen und bearbeiten |
| Facetime<ref group="Anm.">Bis iOS 6.x war FaceTime auf dem iPhone in der Telefon-App enthalten.</ref> | Videotelefonie |
| Photo Booth | Fotos und Videos mit Spezialeffekten aufnehmen (nur iPad) |
| Notizen | Notizzettel |
| Karten<ref group="Anm.">Bis iOS 5.x benutzte die Karten-App Kartenmaterial von Google Maps.</ref> | App für Apples vektorbasierte Karten |
| News | Ordner-App, um Zeitschriften zu lesen (in Deutschland nicht verfügbar) |
| Erinnerungen | Aufgabenliste |
| Uhr | Weltzeituhr, Stoppuhr, Wecker, Timer und die in iOS 10 eingeführte „Schlafenszeit“ - Funktion |
| Kontakte<ref group="Anm.">Bis iOS 1.x waren Kontakte auf dem iPhone in der Telefon-App enthalten.</ref> | Adressbuch |
| Einstellungen | Systemeinstellungen |
| iTunes Store | Zugriff auf den iTunes Store |
| App Store | Apps von Drittanbietern können hier heruntergeladen werden |
| Game Center | ermöglicht Multiplayer-Spiele gegen andere Nutzer, zentrale Bestenlisten usw. |
| iBooks<ref name="ios8" group="Anm.">Seit iOS 8 standardmäßig installiert</ref> | Lesen und Kaufen von Büchern im Apple iBooks Store |
| Podcasts<ref name="ios8" group="Anm." /> | Laden und Hören von Podcasts |
| Tipps | zeigt Tipps zur Verwendung des Gerätes |
| Watch<ref name="ios8.2" group="Anm.">Seit iOS 8.2 standardmäßig installiert</ref> | zeigt Informationen zur Apple Watch; die Applikation kann zur Konfigurierung der Uhr verwendet werden |
| Home<ref name="ios10" group="Anm.">Seit iOS 10 standardmäßig installiert</ref> | Zentrale Steuerung von HomeKit-kompatiblen Smart-Home-Geräten |
| Aktien | Aktienkurse beobachten |
| Sprachmemos | Tonaufnahmen |
| Maßband<ref name="ios12" group="Anm.">Seit iOS 12 standardmäßig auf Geräten mit A9-Chip oder höher installiert</ref> | Ausmessen von Objekten mit Hilfe von ARKit 2 inkl. Wasserwaage |
| Rechner | (einfacher bzw. wissenschaftlicher) Taschenrechner |
| Vorschau | Seit iOS 26/iPadOS 26 integrierte App zum Anzeigen von PDF-Dateien oder Bildern, war bis iOS/iPadOS 18 in Dateien integriert |
iPhone und iPod touch
| Name | Funktion |
|---|---|
| Telefon | Telefonieren (nur iPhone) |
| Wetter | Wettervorhersage |
| Wallet | Verwaltung von Gutscheinen, Tickets & Bordkarten |
| Kompass | Kompass (nur iPhone)<ref group="Anm.">Ab dem iPad 2 verfügt das iPad ebenfalls über einen Kompass, dieser hat jedoch keine eigenständige App.</ref> |
| Health | fasst Gesundheits- und Fitnessdaten aus anderen Apps zusammen |
<references group="Anm." />
Bis iOS 5.x war eine von Apple designte App zum Anschauen von Videos auf YouTube vorinstalliert. Wegen einer abgelaufenen Lizenz wurde die App ab iOS 6.0 nicht mehr in das OS eingebunden.<ref>Umkämpfter Smartphone-Markt – Apple entfernt YouTube-App vom nächsten iPhone, sueddeutsche.de</ref> Kurz darauf stellte Google eine überarbeitete YouTube-App im App Store für iOS-6-Nutzer bereit.<ref>iPhone und iPad: Google schaltet neue Youtube-App frei, stern.de</ref> Eine Alternative zu der App, die eine Apple-ID erfordert, ist die mobile Webseite von YouTube, die in einem Webbrowser aufgerufen werden kann. Google hat die Unterstützung der YouTube-App auf älteren iOS-Geräten serverseitig größtenteils abgeschaltet.
Die standardmäßige Installation der Apple Watch App in iOS 8.2, die zur Konfiguration der Uhr verwendet werden soll, sorgte für Kritik, da die App schon vor Erscheinen der Uhr installiert wurde und sich nicht entfernen ließ.<ref>Niels Held: Geht’s noch, Apple?: Entfernt das Apple-Watch-Icon von meinem iPhone! In: chip.de. 11. März 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 12. März 2015; abgerufen am 11. März 2015.</ref><ref>Michael Knott: Apple Watch: iOS 8.2 mit Zwangs-Installation der Companion App. Löschen unmöglich. In: netzwelt. 11. März 2015, abgerufen am 11. März 2015.</ref>
iLife und iWork
Seit Herbst 2013 können die sogenannten iLife- (iMovie und GarageBand) und iWork-Apps (Pages, Numbers und Keynote) für iOS kostenlos heruntergeladen werden.<ref>Apple Introduces Next Generation iWork and iLife Apps for OS X and iOS.</ref> Dies gilt allerdings nur für iOS-Geräte, die nach dem 10. September 2013 gekauft wurden und auch nur für den Erstbenutzer. Wird das Gerät weiterverkauft, verschenkt oder vom selben Nutzer mit einer anderen ID verwendet, erlischt der Gratis-Anspruch und man muss für die Apps den regulären Preis bezahlen.
Seit April 2017 sind die Apps für alle iOS-Nutzer kostenlos.<ref>heise online: Apples iWork, GarageBand und iMovie nun generell kostenlos. Abgerufen am 17. Februar 2019.</ref>
Auf Geräten mit 64 GB oder mehr internem Speicher sind diese Apps seit Herbst 2014 standardmäßig installiert.<ref>iLife und iWork auf iPhone 6 vorinstalliert, heise.de</ref>
App Store
Neben den mitgelieferten Standard-Programmen sind im App Store weitere Anwendungen verfügbar. Bis Mai 2013 wurden von dort weltweit mehr als 50 Milliarden Apps heruntergeladen.<ref>Apple – iTunes – 50 Milliarden Apps Countdown. Apple, abgerufen am 15. Mai 2013.</ref> Sämtliche Apps im App Store werden von Apple kontrolliert, was Sicherheit, aber auch Einschränkungen für den Nutzer bedeutet.
Apps für Vorabversionen
In der ersten Betaversion von iOS 8 wurde die App Bug Reporter eingeführt, welche mittlerweile Feedback heißt. Sie dient dazu, gefundene Fehler der iOS-Entwickler an Apple zu schicken.
Kritik
Erstbetrieb
iOS unterscheidet sich vom Hauptkonkurrenten Android durch die Notwendigkeit einer Internetverbindung zur Freischaltung.<ref>Haslam, Karen: How to activate an iPhone without a SIM card (or Wi-Fi). In: Macworld UK. 16. Juli 2019, abgerufen am 28. Dezember 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Anwendungen
Apples zentralisierter Prozess rund um die Veröffentlichung von Apps wird oft skeptisch gesehen. Da es Nutzern schwer möglich ist, aus anderen Quellen als dem App Store Programme zu beziehen, sehen Kritiker in der Nichtzulassung von Programmen eine Zensur.<ref>Censorship stays as iPhone app development rules „relax“. In: gizmodo.com. 9. September 2010, abgerufen am 26. Juli 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>App 'Censorship’ Has German Tabloid Fighting Mad. In: Spiegel Online. 24. Februar 2010, abgerufen am 26. Juli 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Electronic Frontier Foundation kritisiert außerdem, dass Entwickler gezwungen seien, deutliche Einschränkungen hinzunehmen, wenn sie für iOS entwickeln wollten; unter anderem müssten sie ein Geheimhaltungsabkommen unterzeichnen und einen Mitgliedsbeitrag entrichten. Langfristig könne dies demnach innovationshemmend wirken.<ref name="EFF">All Your Apps Are Belong to Apple: The iPhone Developer Program License Agreement. Electronic Frontier Foundation, 9. März 2010, abgerufen am 17. April 2010.</ref>
Andere Autoren sehen die Kontrolle des App Store dagegen als einen Vorteil an:
“As more consumers have fears about security on the Internet, viruses and malware, they may be happy to opt for Apple’s gated community.”
„Da immer mehr Verbraucher sich Sorgen um die Sicherheit im Internet, Viren und Schadsoftware machen, werden sie sich möglicherweise gern für Apples abgeschottetes System entscheiden.“
Auch die abgeschlossene Natur der Plattform wird kritisiert. Vor allem Entwickler befürchten, dass zukünftige Generationen weniger intensiv an den Geräten herumbasteln können und sich daher nicht für Informatik begeistern werden.<ref>Apple’s Trend Away From Tinkering. In: Slashdot. 31. Januar 2010, abgerufen am 12. Februar 2010.</ref> Auch einige Nutzer fühlen sich durch die von Apple getroffenen Einschränkungen bevormundet und stören sich an der zu starken Kontrolle, die Apple über die Plattform hat.<ref>Nokia 5800 und iPhone 3G: Stärken und Schwächen. In: Chip.de. 13. Februar 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 25. Januar 2012; abgerufen am 26. Juli 2011.</ref> So kann Apple beispielsweise Programme mithilfe des Apple-Killswitch vom iPhone des Nutzers löschen.<ref name="EFF" /> Der ehemalige Apple-Chef Steve Jobs erklärte, dass diese Möglichkeit nur auf Schadsoftware abziele.<ref>Wall Street Journal Interview With Steve Jobs Regarding App Store. In: Wall Street Journal, zitiert auf daringfireball.net. 11. August 2008, abgerufen am 26. Juli 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Viel Kritik erhielt Apple dafür, dass es für iOS keinen Flash Player gab. Nach Darstellung von Apple sei dessen Hersteller Adobe nicht willens oder nicht in der Lage gewesen, eine funktionierende Lösung für iOS zu entwickeln. Steve Jobs äußerte sich im April 2010 in einem offenen Brief<ref>Steve Jobs: Thoughts on Flash, apple.com, April 2010 (englisch)</ref> zu der Debatte um Flash. Im November 2011 stellte Adobe die Entwicklung des Flash Players für alle mobilen Endgeräte ein, ab August 2012 konnte man das Programm auch nicht mehr herunterladen,<ref>Adobe entfernt Flash Player aus dem Play Store, golem.de, 15. August 2012.</ref> womit dieser Kritikpunkt heute obsolet ist.
Kameraanwendung
Die Filmauflösung der Videokamera-Anwendung war bis iOS 13.2 nur über das zentrale Einstellungsmenü umzustellen, während ein Zugriff auf diese Einstellung auf Geräten anderer Hersteller innerhalb der Kameraanwendung schneller erfolgen konnte. Ab iOS 13.2 lässt sich die Videoauflösung ebenfalls innerhalb einstellen, allerdings nur ab dem iPhone 11. Frühere iPhones erhielten diese Aktualisierung nicht.<ref>iOS 13.2 finally lets you change video resolution in the camera app — if you have an iPhone 11. In: The Verge. 28. Oktober 2019, abgerufen am 27. März 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Kartendienst
Unter iOS 6 wurde ein eigener Kartendienst eingeführt, der wegen gravierender Fehler im Kartenmaterial stark kritisiert wurde. So war das Satellitenmaterial in einigen Fällen schlecht aufgelöst oder nur schwarz-weiß.<ref>Nicolas Oestrich: Unter Beschuss: Apples Karten-App in der Kritik – Googles Web-App für den Übergang. In: iPhone-Ticker. 20. September 2012, abgerufen am 28. September 2012.</ref> Apples CEO Tim Cook hat sich in einem offenen Brief entschuldigt und versichert, dass das Kartenmaterial verbessert werden soll.<ref>Apple - A letter from Tim Cook on Maps. 23. März 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 23. März 2015; abgerufen am 30. Mai 2019.</ref><ref>Peter Müller: Tim Cook entschuldigt Karten-Desaster. In: Macwelt.de. 28. September 2012, abgerufen am 29. September 2012.</ref> Im Sommer 2013 sagte er diesbezüglich in einem Interview „we screwed up“ („Wir haben versagt“).<ref>Ina Fried: Apple’s Tim Cook: The Full D11 Interview (Video), allthingsd.com vom 29. Mai 2013</ref>
Plagiatsvorwürfe
Apple wird vorgeworfen, Funktionen von iOS nicht selbst entwickelt, sondern lediglich kopiert zu haben. Der britische Entwickler Greg Hughes entwickelte die App WiFi-Sync für iOS 4, die es ermöglichte, iOS-Geräte drahtlos mit iTunes zu synchronisieren. Im iTunes Store wurde diese App abgelehnt, woraufhin Hughes seine Anwendung im Cydia Store einreichte. Apple implementierte die Funktionen von WiFi-Sync anschließend mit identischem Namen und ähnlichem Logo in iOS 5.<ref name="fz1">Apple kopiert abgelehnte Sync-App für iOS 5, Futurezone vom 9. Juni 2011, abgerufen am 24. Februar 2015</ref> Teile des Mitteilungssystems auf dem Sperrbildschirm von iOS sollen ebenfalls Kopien einiger Anwendungen aus Cydia sein.<ref name="Gizmodo1">Jakob Ginzburg: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Apple klaut Ideen von abgewiesenen Apps ( des Vorlage:IconExternal vom 24. Februar 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Gizmodo vom 14. Juni 2011, abgerufen am 24. Februar 2015</ref> In iOS 7 wurde das Control Center eingeführt, mit dem Funktionen wie WLAN oder Bluetooth aktiviert und deaktiviert werden können. Laut Chip Online sei die Vorlage eindeutig das 2008 erschienene SB-Settings, eine Anwendung ebenfalls aus dem Cydia Store, von der viele Elemente übernommen worden sein könnten.
Aufsehen erregte zudem iOS 6 für das iPad, mit dem eine zuvor fehlende Uhr-Anwendung auf dem iPad installiert wurde. Apple stahl das Design der Uhr von Hans Hilfiker, woran die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) die Rechte halten.<ref name="whiteipodsappleword">Marten: Vertreter der SBB werden sich mit Apple für Rechtseinigung treffen, WhiteiPodsAppleWorld vom 24. September 2012, abgerufen am 24. Februar 2015</ref>
Die Tabübersicht des Browsers Safari weise so gravierende Ähnlichkeiten mit Google Chrome auf, dass die beiden Anwendungen kaum voneinander zu unterscheiden seien. In einem Fazit meint Chip Online, dass viele Ähnlichkeiten der Systeme zu offensichtlich seien, um Zufall sein zu können.<ref name="Chip2"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Apple iOS 7: Von Android und WP8 inspiriert? ( vom 24. Februar 2015 im Internet Archive), Chip Online vom 17. Juni 2013, abgerufen am 24. Februar 2015</ref> Direkte Parallelen können offenbar auch zu WebOS gezogen werden, dessen Multitasking-Menü in iOS übernommen wurde.<ref name="verge1">Aaron Souppouris: Tracing iOS 7's influences: Apple remixes almost everyone in the industry – Pre-made innovation, The Verge vom 11. Juni 2013, abgerufen am 24. Februar 2015</ref>
Sicherheitslücken
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Immer wieder steht der Sperrbildschirm von iOS in der Kritik, da mehrfach Sicherheitslücken aufgefallen sind, die unautorisierten Zugriff auf die Telefon-App gestatteten.<ref>YouTube – iPhone (iOS 4.1) Code Sperre umgehen. Abgerufen am 19. Januar 2014, 17:05</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hack2Learn – Schwachstelle in iOS 5 gefunden ( vom 1. Februar 2014 im Internet Archive), hack2learn.org, abgerufen am 19. Januar 2014, 17:05</ref><ref>iPhone Lockscreen (Tastensperre) umgehen, iPhone-Tricks.de, abgerufen am 4. Juli 2019, 11:52</ref><ref>Apples iOS 7: Mit Tricks lässt sich die Sperre umgehen, Spiegel, abgerufen am 19. Januar 2014, 17:05</ref><ref>So knackt man beim iPhone die Code-Sperre, 20min.ch, abgerufen am 19. Januar 2014, 17:21</ref><ref>iOS 9: Lockscreen lässt sich umgehen. Abgerufen am 25. September 2015.</ref>
Jedes iOS-Gerät bis einschließlich zum iPhone 4 hat einen Hardwarefehler, der es gestattet, unautorisierten Code auszuführen. Bis zur iOS-Version 3.1.3 lässt sich so durch einen Löschbefehl der Schlüsselbund von iOS löschen, wodurch die Codesperre verschwindet. Mit iOS 4 hat Apple eine zusätzliche Verschlüsselung namens Data Protection eingeführt, die bestimmte Daten zusätzlich mit dem gesetzten Code verschlüsselt.<ref>iPhone-Verschlüsselung durchleuchtet, heise.de, abgerufen am 19. Januar 2014</ref> Dies verhindert, dass geschützte Daten ohne Kenntnis des Codes auch bei physischem Zugriff auf dem Gerät lesbar sind.
Der genannte Hardwarefehler lässt sich ebenfalls dazu ausnutzen, auch ab iOS 4 noch unzureichend geschützte Daten auszulesen, ohne den Code einzugeben. Aufgrund der reinen Verschlüsselung über einen Hardwareschlüssel sind ohne Data Protection geschützte Daten auf diesem Weg weiter lesbar.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />iOS Keychain Weakness FAQ ( vom 30. März 2013 im Internet Archive), Fraunhofer Institute for Secure Information Technology, abgerufen am 20. Januar 2014</ref> Ab iOS 7 ist die Verschlüsselung zwangsweise, weist jedoch auch noch Lücken auf.<ref>Apple verbessert iPhone-Verschlüsselung nur teilweise, heise.de, abgerufen am 20. Januar 2014</ref>
Des Weiteren lässt sich mithilfe des erwähnten Hardwarefehlers auch ein Bruteforce-Angriff gegen die Code-Sperre starten. Wenn nur ein vierstelliger Code genutzt wird, kann er unabhängig von der verwendeten iOS-Version in der Regel nach etwa fünf bis zehn Minuten entschlüsselt werden. In diesem Fall sind die Code-Sperre und Verschlüsselung durch Data Protection bei älteren Geräten wirkungslos.
Bis iOS 7 war es Apple möglich, über ein „proprietäres Verfahren“ die Daten von gesperrten Geräten auszulesen.<ref name="ManDA">Report of the Manhattan District Attorney’s Office on Smartphone Encryption and Public Safety, manhattanda.org, November 2017, S. 6</ref>
Mit der Einführung von iOS 8 im September 2014 gibt es laut Apple keine Möglichkeit mehr, den eingegebenen Passcode zu umgehen, ohne den künftig nicht mehr auf die Daten auf mobilen Geräten zugegriffen werden kann. Durchsuchungsbefehlen von Strafverfolgungsbehörden könne somit nicht mehr nachgekommen werden. Das bestätigt ein Bericht der New Yorker Staatsanwaltschaft.<ref name="ManDA" /> Damit seien Fotos, Nachrichten samt Anhängen, E-Mails, Kontaktdaten, Verbindungsverläufe, iTunes-Inhalte, Notizen und Erinnerungen geschützt. Ein FBI-Mitarbeiter äußerte sich dahingehend, dass Apples Schritt zu der zunehmenden Verdunklung beitrage, die mit der verbreiteten Verwendung von Verschlüsselung einhergehe.<ref>Apple entfernt Zugriff auf Daten durch Dritte, golem.de am 18. September 2014</ref><ref>Apple ärgert die Polizei, Zeit online am 18. September 2014</ref>
Im Juni 2015 wurde eine Studie veröffentlicht, die gravierende Sicherheitslücken in iOS und OS X beschreibt, mit deren Hilfe sich Passwörter und Daten auslesen lassen; die Forscher nutzten dabei fehlende Sicherheitsmechanismen bei der Kommunikation von Apps untereinander (Cross-App Resource Access, kurz Xara) aus. Entsprechend manipulierte Apps konnten sowohl im iOS- als auch im Mac App Store platziert werden. Apple wurde im Oktober 2014 über die Probleme informiert und erbat sich einen – branchenüblichen – Zeitraum von sechs Monaten für die Fehlerbehebung aus. Bis Juni 2015 hatte Apple den Fehler noch nicht behoben.<ref>Luyi Xing, XiaoFeng Wang, Xiaolong Bai, Kai Chen, Tongxin Li, Xiaojing Liao: Unauthorized Cross-App Resource Access on MAC OS X and iOS, netfast.com (PDF; 946 kB), 17. Juni 2015.</ref><ref>Leo Becker: Zeroday-Lücken in iOS und OS X: Bösartige Apps können offenbar Passwörter auslesen. Heise online, 17. Juni 2015.</ref><ref>Darren Pauli: Apple CORED: Boffins reveal password-killer 0-days for iOS and OS X, The Register, 17. Juni 2015.</ref>
Bis zur iOS-Version 9.3.4 existierten drei kritische Sicherheitslücken, die von dem Spyware-Tool Pegasus des Unternehmens NSO Group ausgenutzt wurden und mit Veröffentlichung von Version 9.3.5 im August 2016 von Apple geschlossen wurden.<ref>Falk Jeromin: Schadsoftware "Pegasus": Apple reagiert mit iOS 9.3.5 - tech-blogger.net. In: Tech-blogger.net. Abgerufen am 24. September 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Mitte 2021 wurde bekannt, dass weitere auf Pegasus basierende Sicherheitslücken in aktuellen iOS-, watchOS- und macOS-Versionen vorhanden sind, welche aktiv ausgenutzt werden.<ref>Anna Biselli: Pegasus: Spähsoftware auf iPhone 12 Pro entdeckt. In: Golem.de. 25. August 2021, abgerufen am 24. September 2021.</ref> Apple schloss diese Lücken mit dem Update auf iOS-Version 14.8<ref>NSO-Trojaner: Apple schließt Sicherheitslücke in iOS, MacOS und WatchOS. In: Golem.de. 14. September 2021, abgerufen am 17. September 2021.</ref> bzw. 12.5.5<ref>Michael Schäfer: Apple: iOS 12.5.5 schließt Lücken bei älteren Geräten. In: Computerbase. Abgerufen am 24. September 2021.</ref>. Weitere Sicherheitslücken die durch Pegasus genutzt werden können, wurden im April 2023 in den iOS-Versionen 15.1.1, 15.6, 15.6 und 16.0.3 nachgewiesen.<ref>citizenlab.ca</ref>
Akkulaufzeit
Vereinzelt steht iOS wegen Problemen mit der Akkulaufzeit in der Kritik. Das im März 2014 veröffentlichte iOS 7.1 soll die mögliche Laufzeit der iOS-Geräte stark beeinträchtigen.<ref>20 minuten – iOS 7.1 saugt iPhone-Akkus leer, 20min.ch, abgerufen am 21. März 2014</ref><ref>Apple iOS 7.1: Update verringert Akkulaufzeit von iPhone und iPad, PCGH, abgerufen am 21. März 2014</ref> Ähnliche Probleme gab es auch schon bei Vorgängerversionen von iOS,<ref>Nadine Juliana Dressler: iPhone 5: Von der Akkulaufzeit und der Signalstärke, MacLife, abgerufen am 21. März 2014</ref><ref>iOS 6.1 sorgt für kurze Akkulaufzeit und Probleme mit 3G, iPhone News Blog, abgerufen am 21. März 2014</ref> bei iOS 5 war vom sogenannten Battery Gate die Rede, in Anlehnung an den Antenna-Gate-Konstruktionsfehler des iPhone 4. Abhilfe gegen die magere Akkulaufzeit unter iOS schafft in den meisten Fällen das Wiederherstellen von iOS aus dem DFU-Modus heraus, ohne das anschließende Installieren eines Backups.<ref>iOS 7.1: Probleme mit der Akkulaufzeit!, iPhone Magazin, abgerufen am 21. März 2014</ref>
Geschwindigkeit
In der Vergangenheit stand nach der Veröffentlichung neuer iOS-Versionen die Kritik im Raum, dass die Geschwindigkeit einiger Geräte nach den Aktualisierungen nachlasse. So klagten etwa Nutzer über Geschwindigkeitsprobleme des iPhone 4 unter iOS 7 oder des iPhone 4s unter iOS 8.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />iOS 7: Auf dem iPhone 4 kein Spaß ( des Vorlage:IconExternal vom 12. Juni 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., CHIP, abgerufen am 15. März 2015</ref><ref>Ingo Pakalski: Update auf iOS 8 macht das iPhone 4S träger. In: golem.de. 18. September 2014, abgerufen am 15. März 2015.</ref> Apple reichte mit iOS 7.1 und iOS 8.1.1 Aktualisierungen nach, um die Stabilität und Geschwindigkeit der Geräte zu verbessern.<ref>Martin Dirk Zimmer: iOS 7.1: Neues Leben für das iPhone 4. In: maclife.de. 11. März 2014, abgerufen am 15. März 2015.</ref><ref>Update auf iOS 8.1.1 – Apple beschleunigt iPhone 4s, n-tv, abgerufen am 15. März 2015</ref> Weiterhin liegen Berichte vor, dass sich mit weiteren Aktualisierungen die Geschwindigkeit erneut verbessere.<ref>iOS 8.2 mit weiteren Leistungsverbesserungen für das iPhone 4s, iPhone-Ticker, abgerufen am 15. März 2015</ref>
In den Vereinigten Staaten wurde gegen Apple von über 100 Klägern eine Sammelklage angestrebt. Apple wird vorgeworfen, Benutzer wissentlich durch falsche Werbeversprechen getäuscht zu haben. So solle die iOS-9-Softwareaktualisierung bei Apple-internen Tests die Nutzbarkeit des iPhone 4s massiv eingeschränkt haben, Apple solle in der Werbung jedoch wider besseres Wissen Leistungssteigerung und Akkulaufzeitverbesserungen versprochen haben. Die Kläger halten Apple vor, dass zumindest darauf hingewiesen hätte werden sollen, dass durch eine Aktualisierung auf iOS 9 die Benutzbarkeit der Geräte eingeschränkt werden könne. Bei den Klägern sei durch iOS 9 ein finanzieller Schaden entstanden, da ein Zurückspielen von älteren iOS-Versionen nicht möglich ist. Weiter solle Apple vorsätzlich die Benutzbarkeit der Geräte durch Softwareaktualisierungen einschränken, um Kunden zum Kauf eines neuen Geräts zu bewegen.<ref name="Sammelklage">Sammelklage gegen Apple: IOS 9 Slows iPhone 4S Complaint.</ref>
Im Dezember 2017 deckte Geekbenchentwickler John Poole eine Funktion in iOS auf, die die Systemleistung älterer Geräte durch Reduktion der Prozessortaktfrequenz permanent künstlich senkt, wenn die Ladungsträgerkapazität des eingebauten Lithiumpolymerakkumulators durch natürlichen Verschleiß geringer geworden ist. Betroffen sind das iPhone SE (1. Generation), iPhone 6, iPhone 6s und iPhone 7 mit iOS 10.2.1 bzw. 11.2.0 oder neuer.<ref>Andreas Donath: Hardware-Drosselung: Apple reduziert iPhone-Leistung bei älteren Akkus. Erschienen in golem.de, 21. Dezember 2017. Abgerufen am 9. Januar 2018.</ref> Apple bestätigte auf Anfrage, dass die Leistung älterer Geräte künstlich gedrosselt werde und kündigte an, diese Praxis zukünftig auch bei weiteren Geräten anzuwenden. Als Grund gibt Apple an, dass die im iPhone verwendeten Lithiumionenakkumulatoren in Lastsituationen nicht mehr die benötigte Leistung liefern können, weil sie im Laufe der Zeit verschleißen oder kalten Temperaturen ausgesetzt werden. Dadurch sei es in der Vergangenheit öfter zur Notabschaltung der Geräte gekommen, was Apple im Rahmen einer positiven Benutzererfahrung und Verlängerung der Produktlebenszeit vermeiden möchte.<ref>Matthew Panzarino: Apple addresses why people are saying their iPhones with older batteries are running slower. Erschienen in techcrunch.com, 20. Dezember 2017. Abgerufen am 9. Januar 2018.</ref> Französische Verbraucherschützer reichten Ende Dezember 2017 Klage gegen Apple ein, da geplante Obsoleszenz in Frankreich gesetzeswidrig ist. Im Januar 2018 wurde bekannt, dass die französische Justiz Ermittlungen gegen Apple aufgenommen hat. Apple reagierte darauf mit einer Vergünstigung des Akkutausches bei betroffenen Geräten. Kunden konnten bis Dezember 2018 ihre Akkus bei Apple oder Vertragshändlern für 30 € statt 90 € tauschen lassen.<ref>Ingo Pakalski: Apple: Frankreichs Justiz ermittelt wegen iPhone-Drosselung. Erschienen in golem.de, 9. Januar 2018. Abgerufen am 9. Januar 2018.</ref>
Mangelnde Unterstützung offener Standards
Es wird immer wieder kritisiert, dass Apple offene Standards nur sehr halbherzig unterstützt. So wurde im Oktober 2016 in Frankreich eine Klage gegen Apple eingereicht, da im Webbrowser Safari die Unterstützung für HTML5 sehr weit hinter dessen aktuellem Stand zurückhängt. In iOS ist dieses Problem besonders eklatant, da die Anbieter anderer Webbrowser nicht ihre eigenen Render-Engines verwenden dürfen, sondern nur auf Apples eigene Render-Engine WebKit und deren eingeschränkte Unterstützung offener Webstandards Zugriff haben.<ref>Französische Firma verklagt Apple wegen zu schlechter HTML5-Unterstützung, Heise online vom 10. Oktober 2016, abgerufen am 26. Oktober 2016.</ref> Das Video-Chat-Protokoll FaceTime, das laut ursprünglichen Versprechungen geöffnet werden sollte, ist trotz Kritik weiterhin proprietär.<ref>Sean Hollister: Steve Jobs promised to let competitors use FaceTime. It's time. Abgerufen am 23. Juli 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Sprachen
Ausgeliefert wird iOS in den Sprachen Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value).
Siehe auch
Literatur
- Jonathan Zdziarski: Identifying back doors, attack points, and surveillance mechanisms in iOS devices. In: Digital Investigation. 11, 2014, S. 3–19, doi:10.1016/j.diin.2014.01.001.
Weblinks
Einzelnachweise
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