Staicele
| Staicele (dt. Staizel) | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Wappen von Staicele | ||||||
| Basisdaten | ||||||
| Staat: | Datei:Flag of Latvia.svg Lettland | |||||
| Verwaltungsbezirk: | Bezirk Limbaži | |||||
| Koordinaten: | Vorlage:Infobox Ort in Lettland/Region zu ISO-Code_type:city 57° 50′ N, 24° 45′ O keine Zahl: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV
{{#coordinates:57,837222222222|24,744166666667|primary
|
dim=10000 | globe= | name= | region=Vorlage:Infobox Ort in Lettland/Region zu ISO-Code | type=city
}} |
| Einwohner: | Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV (Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“) | |||||
| Fläche: | 4,04 km² | |||||
| Bevölkerungsdichte: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ Einwohner je km² | |||||
| Stadtrecht: | seit 1992 | |||||
| Webseite: | www.staicele.lv | |||||
Staicele (deutsch Staizel) ist eine Kleinstadt im Norden Lettlands. Der Ort wurde 1864 gegründet und bekam 1992 das Stadtrecht zugesprochen. Im Jahre [[:V waren Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV Einwohner gemeldet.<ref>Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV</ref>
Geschichte
Die Ortschaft entstand, nachdem dort 1887 eine Brücke über die Salaca gebaut worden war und 10 Jahre später eine Papierfabrik den Betrieb aufgenommen hatte.<ref>Papier-Zeitung. Fachblatt für Papier- und Schreibwaren-Handel und Fabrikation, Jg. 42 (1917), S. 1445.</ref>
Die evangelisch-lutherische Kirche von Staicele wurde von 1930 bis 1932 errichtet.<ref>https://www.staicelesnovads.lv/2007_2012/baznica.php</ref>
Verkehr
Von 1912 bis spätestens 1970 hatte der Ort einen Bahnanschluss durch eine Zweigstrecke der Schmalspurbahn Ainaži–Valmiera–Smiltene.
Städtepartnerschaften
Die Stadt ist Mitglied einer 2001 gegründeten Europäischen Vereinigung der Storchenstädte (ESCO), deren Mitglieder alle einen Storch im Stadtwappen führen. Mitglieder sind:
- Dēmene, Lettland
- Komárovce, Slowakei
- Luka nad Jihlavou, Tschechien
- Busk, Ukraine
- Stolin, Belarus
- Storkow (Mark), Deutschland
- Ramygala, Litauen
Siehe auch
Literatur
- Astrīda Iltnere (Red.): Latvijas Pagasti, Enciklopēdija. Preses Nams, Riga 2002, ISBN 9984-00-436-8.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />