Zum Inhalt springen

Staicele

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 4. November 2025 um 17:47 Uhr durch imported>Mef.ellingen (Geschichte).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Staicele (dt. Staizel)
Wappen von Staicele
Staicele (Lettland)
Staicele (Lettland)
Einwohner Zahlenformat
Basisdaten
Staat: LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Lettland
Verwaltungsbezirk: Bezirk Limbaži
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Lettland/Region zu ISO-Code_type:city 57° 50′ N, 24° 45′ O keine Zahl: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LVKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Lettland/Region zu ISO-Code_type:city 57° 50′ 14″ N, 24° 44′ 39″ O
 {{#coordinates:57,837222222222|24,744166666667|primary
dim=10000 globe= name= region=Vorlage:Infobox Ort in Lettland/Region zu ISO-Code type=city
  }} 
Einwohner: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV (Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“)
Fläche: 4,04 km²
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ Einwohner je km²
Stadtrecht: seit 1992
Webseite: www.staicele.lv
Datei:Staicele, Staiceles pilsēta, LV-4043, Latvia - panoramio.jpg

Staicele (deutsch Staizel) ist eine Kleinstadt im Norden Lettlands. Der Ort wurde 1864 gegründet und bekam 1992 das Stadtrecht zugesprochen. Im Jahre [[:V waren Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV Einwohner gemeldet.<ref>Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV</ref>

Geschichte

Datei:Staiceles baznīca. 2000-04-29.jpg
Lutherische Kirche Staicele

Die Ortschaft entstand, nachdem dort 1887 eine Brücke über die Salaca gebaut worden war und 10 Jahre später eine Papierfabrik den Betrieb aufgenommen hatte.<ref>Papier-Zeitung. Fachblatt für Papier- und Schreibwaren-Handel und Fabrikation, Jg. 42 (1917), S. 1445.</ref>

Die evangelisch-lutherische Kirche von Staicele wurde von 1930 bis 1932 errichtet.<ref>https://www.staicelesnovads.lv/2007_2012/baznica.php</ref>

Verkehr

Von 1912 bis spätestens 1970 hatte der Ort einen Bahnanschluss durch eine Zweigstrecke der Schmalspurbahn Ainaži–Valmiera–Smiltene.

Städtepartnerschaften

Die Stadt ist Mitglied einer 2001 gegründeten Europäischen Vereinigung der Storchenstädte (ESCO), deren Mitglieder alle einen Storch im Stadtwappen führen. Mitglieder sind:

Siehe auch

Literatur

  • Astrīda Iltnere (Red.): Latvijas Pagasti, Enciklopēdija. Preses Nams, Riga 2002, ISBN 9984-00-436-8.

Weblinks

Commons: Staicele – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />