The Age of Nero
| The Age of Nero | ||||
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| Studioalbum von Satyricon | ||||
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Veröffent- |
3. November 2008 (Europa) | |||
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Aufnahme |
Mai 2008 | |||
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Roadrunner Records | ||||
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Format(e) |
CD, LP | |||
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Titel (Anzahl) |
8 | |||
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42:43 (1:29:12 mit Bonus-CD) | ||||
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Besetzung |
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Sigurd „Satyr“ Wongraven | ||||
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Studio(s) |
Sound City (Van Nuys) | |||
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The Age of Nero ist das siebte Studioalbum der norwegischen Metal-Band Satyricon. Nachdem zuvor zwei Single-Auskopplungen veröffentlicht worden waren, erschien es im November 2008.
Entstehung
Am 18. August 2008 gab Satyricon bekannt, dass die Arbeiten am neuen Album The Age of Nero abgeschlossen seien.<ref name="satyriconnews">satyricon.no: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />News ( vom 10. November 2008 im Internet Archive); abgerufen am 7. Februar 2024.</ref> Joe Barresi unterstützte Satyr bei der Produktion.<ref name="blabbermouth2">BLABBERMOUTH.NET: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />SATYRICON: 'The Age Of Nero' Track Listing, Artwork Unveiled – Aug. 29, 2008 ( vom 12. September 2008 im Internet Archive); abgerufen am 7. Februar 2024.</ref> Das Album erschien am 3. November, vorab wurden am 2. Juni die EP My Skin Is Cold und am 20. Oktober die Single Black Crow on a Tombstone veröffentlicht. In den darauffolgenden Monaten tourte die Band durch Europa, Amerika<ref name="blabbermouth2" /> und Indien.
Satyricon wollte mit dem Album vor allem in den Vereinigten Staaten neue Fans gewinnen.<ref name="thegauntlet">thegauntlet.com: New Satyricon Album Due Out In North America In January (Abgerufen am 5. Juni 2010)</ref>
Stil und Inhalt
The Age of Nero setzt die auf den Vorgängeralben angefangene Mischung von Black-Metal- und Rock-Elementen fort. Der Rezensent Yulon Zhu bezeichnete den Stil in Anlehnung an Death ’n’ Roll als „Black ’n’ Roll“.<ref name="archaic">Yulon Zhu: Archaic-Magazine.com :: The Age of Nero :: Satyricon (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot (Abgerufen am 5. Juni 2010)</ref> sputnikmusic.com findet, dieser langsamere Stil sei eine Rückkehr zur ersten Welle des Black Metal.<ref name="sputnikmusic">sputnikmusic.com: Satyricon – The Age of Nero Review (Abgerufen am 5. Juni 2010)</ref> Es wird außerdem ein starker stilistischer Einfluss der drei vorherigen Alben Satyricons gesehen.<ref name="lordsofmetal" /><ref name="metalinvaders">Vassilis Efstathiou: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Review ( vom 1. Februar 2010 im Internet Archive); abgerufen am 7. Februar 2024.</ref> Auf der Seite DeathMetal.Org heißt es hingegen, das Album klinge wie „beliebiger Groove Metal mit oberflächlicher Black-Metal-Behandlung“.<ref name="dmo"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />A year in Norwegian metal – a purgatory of recombinations ( vom 3. September 2010 im Internet Archive).</ref>
Die Textzeilen sind extrem kurz.<ref name="coc" /> Das größtenteils „groovige“<ref name="about">Chad Bowar: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Satyricon – The Age of Nero Review ( des Vorlage:IconExternal vom 30. Januar 2009 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (Abgerufen am 5. Juni 2010)</ref> Schlagzeugspiel enthält einige, für den Black Metal typische, Blastbeats, die aufgrund der schlechten Schlagzeugproduktion teilweise „unhörbar“ sind.<ref name="metalinvaders" />
Kritik
Die Kritik fiel insgesamt positiver aus als beim Vorgängeralbum. Die Website chroniclesofchaos.com, die das vorherige Album Now, Diabolical stark kritisiert hatte,<ref name="cocdiabolical">James Montague: Satyricon – Now, Diabolical (Abgerufen am 2. Juni 2010)</ref> findet, dass The Age of Nero (in Bezug auf den generellen stilistischen Wandel der Band) „schnell klarstellt, dass die Probleme nicht an der Blaupause, sondern an der Ausführung lagen.“<ref name="coc">Jackie Smit: Satyricon – The Age of Nero (Abgerufen am 5. Juni 2010)</ref> Auch Roel de Haan vom Webzine Lords of Metal teilt die Meinung, dass nach dem „schwächsten Album von Satyricons Discografie“ wieder ein stärkeres folgte.<ref name="lordsofmetal">Roel de Haan: Satyricon – The Age of Nero Review (Abgerufen am 5. Mai 2010)</ref> Die Seite DeathMetal.Org hingegen kritisierte die Musik als „massentaugliche, eingängige, geistlose Rock-’n’-Roll-Version von Black Metal“, die Euronymous’ Idealen und der Weltanschauung der frühen Szene zuwider und fern von allem sei, was beim Rezensenten und anderen das Interesse an dieser Musik erweckte. In dieser Musik gebe es „keine Spur von Leidenschaft“. „Diese Sorte von kapitalistischem Black Metal“ führe zu einem eigenen Genre.<ref name="dmo" />
Titelliste
- Commando – 4:29
- The Wolfpack – 4:05
- Black Crow on a Tombstone – 3:52
- Die by My Hand – 7:07
- My Skin Is Cold (Albenversion) – 5:15
- The Sign of the Trident – 6:58
- Last Man Standing – 3:40
- Den siste („Der Letzte“) – 7:24
Zu Black Crow on a Tombstone wurde ein Musikvideo gedreht.<ref name="blabbermouth" />
Bonus-CD
Eine limitierte 2-CD-Bonusversion enthielt eine CD mit den folgenden Liedern:
- My Skin Is Cold (EP-Version) – 5:07
- Live Through Me – 5:12
- Existential Fear-Questions – 6:01
- Repined Bastard Nation (Live in Gjallarhorn) – 5:49
- Mother North (Live in Gjallarhorn) – 9:06
- The Pentagram Burns (Radio Edit) – 4:03
- Last Man Standing (Guitar Wall Mix) – 3:38
- Den siste (Analogmix) – 7:22
- K.I.N.G. (Video) – 3:33
- The Pentagram Burns (Video) – 4:05
Einzelnachweise
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