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Zitronensozialismus

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Zitronensozialismus (englisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist ein insbesondere in den USA verwendeter Negativausdruck für staatliche Unterstützung und Rettungsaktionen gegenüber privatwirtschaftlichen Unternehmen, die unmittelbar vor dem Bankrott stehen.<ref>George F. Will: Bailout on Wheels. The Washington Post, 29. September 2008, abgerufen am 9. März 2011.</ref><ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Randy Shaw: The Return of “Lemon” Socialism. Beyond Chron, 18. September 2008, abgerufen am 9. März 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Es handelt sich nicht um eine Abart des Sozialismus per se, sondern um Eingriffe in die Funktionsweise des Kapitalismus dergestalt, bankrotte Unternehmen und deren untaugliche Waren (Montagsstücke, Goldene Zitronen) nicht zugrunde gehen zu lassen, sondern sie mit Steuermitteln künstlich zu erhalten und anderen, wettbewerbsfähigen Marktteilnehmern damit Konkurrenz zu machen. Der 2008 erlassene Emergency Economic Stabilization Act in den USA gilt als Paradebeispiel des Zitronensozialismus.<ref>[[Timothy Noah|Vorlage:Cite book/Name]]Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig GOP, RIP? Nearly three decades of Republican dominance may be coming to an end.] Slate, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. März 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The Bush Crisis Plan: Greatest transfer of wealth in world history.] Pravda, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. März 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Paul Krugman hat in einem Kommentar für die International Herald Tribune die Auffassung geäußert: „das was wir gerade haben, ist kein Privateigentum, das ist Zitronensozialismus: Banken werden auf den Kopf gestellt, aber die Steuerzahler tragen das Risiko.“ Der Weg aus dem Zitronensozialismus zu einem System, in dem die Banken für Gewinne und Verluste gerade stehen, könne nur über Verstaatlichungen führen.<ref>„Zombies im Zitronensozialismus“, Handelsblatt vom 23. Februar 2009.</ref>

Der Autor und Politiker Mark J. Green hält sich für den Schöpfer des Ausdrucks.<ref>[[Mark J. Green|Vorlage:Cite book/Name]]Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Deciding On Utilities: Public or Private?; Con Ed Has Taken a Step That Makes It a Little of Each.] The New York Times, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. März 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>[[Paul Krugman|Vorlage:Cite book/Name]]Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Lemon credit.] The New York Times, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. März 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Allerdings gehen Redewendungen wie „Sozialismus für die Reichen und Kapitalismus für die Armen“ bereits auf die 1960er Jahre zurück. Bereits 1834 wurde in Zusammenhang mit der von Andrew Jackson geschlossenen Second Bank of the United States davon gesprochen. Man hätte anderenfalls Profite privatisiert und Verluste vergemeinschaftet.

Auf Isländisch wird von „Sósíalismi andskotans“, d. h. Teufelssozialismus,<ref>Krise 2008, von Thorvaldur Gylfason</ref> oder „Pilsfaldakapítalismi“ gesprochen, pilsfaldur bedeutet Rocksaum. Der Ausdruck spielt auf Kinder an, die sich nach einer Missetat unter dem Rockzipfel der Mutter verstecken wollen.

Siehe auch

Einzelnachweise

<references/>