Ship to Gaza
Ship to Gaza ist eine griechisch-schwedische Initiative zur Brechung der israelisch-ägyptischen Blockade des Gazastreifens. Sie wurde bekannt durch den Zwischenfall um den Schiffskonvoi nach Gaza am 31. Mai 2010. Die griechische Initiative wurde am 25. Februar 2010 gegründet.<ref>The Initiative, Ship to Gaza, 25. Februar 2010</ref> Die schwedische Initiative ist ebenfalls seit 2010 aktiv. Ihre Sprecher sind der Jazzmusiker Dror Feiler und der Religionshistoriker Mattias Gardell.
2010
Ship to Gaza war Ende Mai 2010 am Konvoi nach Gaza mit zwei Schiffen unter griechischer Flagge beteiligt. Die Sfendoni (Σφενδόνη, deutsch etwa Katapult)<ref name="tvxs-ships">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Έτοιμο να εμποδίσει τον «Στόλο της Ελευθερίας» το Ισραήλ.] tvxs.gr, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Juni 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> ist ein unter griechischer Flagge fahrendes Passagierschiff, das zusammen mit der European Campaign to End the Siege of Gaza betrieben wird. Das Schiff verließ gemeinsam mit der unter US-amerikanischer Flagge fahrenden Challenger 1 (betrieben vom Free Gaza Movement) den Hafen Piräus am 25. Mai 2010, um sich vor der Küste Zyperns mit den übrigen Schiffen zu treffen.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL In: Athens News, 31. Mai 2010. Abgerufen am 10. Juni 2010 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL In: The Palestine Telegraph, 27. Mai 2010. Abgerufen am 10. Juni 2010 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Die Sophia (auch genannt Eleftheri Mesogeios 7 Eλεύθερη Mεσόγειος, Freies Mittelmeer<ref name="tvxs-ships"/>) ist ein von der schwedischen Organisation betriebenes Motorschiff.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Photos of the boat Sofia.] Ship to Gaza, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Juni 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie ( des Vorlage:IconExternal vom 27. Mai 2010 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Mit der „Sophia“ reiste der schwedische Schriftsteller Henning Mankell.<ref name="sp698616">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL, Spiegel Online, 3. Juni 2010. Abgerufen am 4. Juni 2010Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>
Die Republik Zypern verweigerte dem Konvoi auf Bitten Israels das Auslaufen von einem ihrer Häfen, so dass die Betreiber zunächst Nordzypern anliefen und von dort aus Kurs auf die Küste des Gazastreifens nahmen.
Bei dem Zwischenfall am 31. Mai 2010 enterte die israelische Marine in internationalen Gewässern die mit Hilfsgütern für den Gazastreifen beladenen Schiffe, mit denen verschiedene Gruppen eine Seeblockade brechen wollten, die Israel seit 2007 nach der gewaltsamen Machtübernahme des Gazastreifens durch die Hamas eingerichtet hatte.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Angriff auf Gaza-Konvoi.] In: sueddeutsche.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 12. Februar 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Bei Kampfhandlungen mit israelischen Soldaten auf dem Schiff Mavi Marmara wurden neun Aktivisten getötet und über 40 von ihnen sowie sieben israelische Soldaten verletzt.<ref>Tote und Verletzte bei israelischer Kommandoaktion. Neue Zürcher Zeitung, 1. Juni 2010.</ref>
2012
Im Herbst 2012 entsandte Ship to Gaza den finnischen Dreimast-Gaffelschoner Estelle mit Hilfsgütern in Richtung des Gazastreifens. Das Schiff wurde am 19. Oktober von israelischen Soldaten geentert und nach Aschdod geleitet.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />