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Casabella

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Casabella

Datei:Riviste Casabella.JPG
Beschreibung Die Zeitschrift
Sprache Italienisch
Verlag Arnoldo Mondadori Editore
Erstausgabe 1928
Verbreitete Auflage 45.000 Exemplare
(Gruppo Mondadori)
Herausgeber Francesco Dal Co
Weblink casabellaweb.eu

Casabella ist eine bedeutende italienische Zeitschrift für Architektur, Konstruktion und anfangs auch für Design. Charakteristisch ist ein Hauptthema pro Ausgabe mit englischen Kurzfassungen.

Geschichte

„La Casa bella“ („Das schöne Heim“) wurde im Januar 1928 als Monatszeitschrift unter Leitung von Guido Marangoni geleitet<ref>Guido Marangoni: critico d’arte e giornalista (1872-1941). In: Arteamente. Abgerufen am 13. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>. Die erste Ausgabe umfasste 50 Seiten.<ref>La Casa bella , year/annata 1928 I. In: Webseite mit historischen Titelseiten. 1928, abgerufen am 12. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Anfang 1933 übernahm Giuseppe Pagano, der mit Edoardo Persico zusammenarbeitete, die Leitung und änderte das Blatt in „CASABELLA“.<ref>CASABELLA, year/annata 1933 VI. In: Webseite mit historischen Titelseiten. 1933, abgerufen am 12. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 1938 wurde der Begriff „Construzioni“ hinzugefügt und ab 1940 hieß die Zeitschrift „Construzioni Casabella“.

Im Dezember 1943 wurde sie vom Ministerium für Volkskultur eingestellt.

Zwei Jahre später organisiert sie der Verleger Gianni Mazzocchi neu unter der Leitung von Franco Albini und Giancarlo Palanti<ref>Palanti, Giancarlo, Biografie. In: Treccani, Istituto della Enciclopedia Italiana. Abgerufen am 13. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>. Im Januar 1954 bis Januar 1965 erschien sie als „Casabella-Continuità“ unter der Regie von Ernesto Nathan Rogers.<ref>Imola Gebauer: Lucien Hervé et l'Italie, Couverture de Casabella-Continuità (n° 246, 1960). In: Researchgate. 2018, abgerufen am 12. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Von August 1965 bis Mai 1970 war Gian Antonio Bernasconi verantwortlich. Unter ihm erhielt die Zeitschrift wieder den Namen „Casabella“. Auf Bernasconi folgte Alessandro Mendini, bis März 1976, der von April bis Dezember 1976 durch Bruno Alfieri ersetzt wurde. Von Januar 1977 bis Dezember 1981 übernahm Tomás Maldonado die Leitung, gefolgt im März 1982 von Vittorio Gregotti, der 14 Jahre später durch Francesco Dal Co<ref>Francesco Dal Co, Biografie und Projekt. In: Divisare. Abgerufen am 13. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> abgelöst wurde.

In der Zwischenzeit hatte Mondadori die Verlagsgruppe Electa<ref>Our history - Electa, art and Italy. In: Webseite Electa S.p.A. 2025, abgerufen am 13. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> übernommen. Seit April 2002 wurde „Casabella“ vom Verlag Arnold Mondadori und seit 2020 von Mondadori Media spa<ref>Media brands. In: Webseite Gruppo Mondadori. 2025, abgerufen am 13. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> veröffentlicht.<ref>Francesco Dal Co: Storia della rivista. In: Casabella. 1996, abgerufen am 12. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Herausgeber

Redakteure

Weblinks

Einzelnachweise

<references />