Zum Inhalt springen

Namilt (I.)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 3. Juli 2025 um 16:59 Uhr durch imported>Muck (Literatur).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
colspan="2" class="darkmode-hintergrundfarbe-neutral" style="background:#Vorlage:Ägyptologie Farbe; color:inherit;"| Namilt (I.) in Hieroglyphen
class="darkmode-hintergrundfarbe-neutral" style="background:#Vorlage:Ägyptologie Farbe; color:inherit; padding: 0 .5em;" | Eigenname
<hiero>n:mA:r-Z1-ti-i-A1</hiero>

Namilt
N3mjlt

Namilt (I.) war der Sohn von Scheschonq I. und laut Kenneth A. Kitchen um 940 v. Chr., während der 22. Dynastie (Dritte Zwischenzeit), Herrscher im mittelägyptischen Herakleopolis und trug den Titel „Befehlshaber der ganzen Armee“.

Einem Altar Scheschonqs I. zufolge führte Namilt (I.) das tägliche Stieropfer wieder ein, das dem Gott Herischef zu Ehren vollzogen wurde. In Leontopolis fand man eine naophore Statue von Namilt (I.).

Siehe auch

Literatur

  • Thomas Schneider: Lexikon der Pharaonen. Albatros, Düsseldorf 2002, ISBN 3-491-96053-3, S. 165.
  • Kenneth Anderson Kitchen: The Third Intermediate Period in Egypt: (1100 – 650 B.C.). Aris & Phillips, Warminster 1986, ISBN 0-85668-298-5.