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Brampton Island

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Brampton Island

Datei:Brampton Island - 9.jpg
Blick aus einem Flugzeug auf die Insel von Nordosten
Gewässer Korallenmeer
Inselgruppe Cumberland Islands
Geographische Lage 20° 48′ S, 149° 16′ OKoordinaten: 20° 48′ S, 149° 16′ O
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Länge 3,3 km
Breite 2 km
Fläche 4,6 km²<ref name="factsheet">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Brampton Island factsheet.] (PDF; 152 KB) In: brampton-island.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. November 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>dep1
Höchste Erhebung 214 m

Brampton Island ist eine bewohnte Insel, die zu den Cumberland Islands in Queensland, Australien, gezählt wird. Die Insel im Gebiet des Great Barrier Reefs befindet sich am südlichen Anfang der Whitsunday-Island-Passage, die James Cook im Juni 1770 erkundete. Der nächste Ort an der Küste ist Mackay.

Geschichte

Auf diesem Seegebiet lebte 9000 Jahre lang der Aboriginestamm der Ngaro, der bereits in der Zeit von James Cook nicht mehr dort aufhielt.<ref name="smh">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Brampton Island.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 20. Mai 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Vermutlich wurde der Insel im Jahre 1879 der Name von Commander Bedwell verliehen, als er den Inseln Städtenamen des englischen Cumberland verlieh.

Im Jahre 1916 war Joseph Busuttin mit seiner Familie der erste europäische Siedler. Zwei seiner Söhne bauten ein Resort im Jahre 1933 und das Dampfschiff SS Canberra brachte erste Touristen auf die Insel. Ein Sohn von Busuttin verkaufte das Resort und verließ im Jahre 1959 die Insel. Eine Landebahn wurde im Jahre 1965 gebaut und der erste Salzwasser-Swimmingool im Jahre 1967. Das größte Resort auf der Insel, das Brampton Resort, erwarb im Jahre 1985 die Trans Australia Airlines, erneute es und verkaufte es 1997. Der neue Eigentümer investierte $3 Millionen und verkaufte es weiter an den heutigen Betreiber, die Gesellschaft Voyages.<ref name="smh" /><ref name="factsheet" />

Insel-Ereignisse

Mord

Am 1. September 1983 wurde die Engländerin Celia Douty, die in dem Brampton Resort arbeitete, an der Dinghy Bay ermordet aufgefunden.<ref name="gulftimes">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Murder most foul.] Tony James Syndication via Weekly Gulf Times, , S. 2, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 20. Mai 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Der Mordfall blieb bis ins Jahr 2001 unaufgeklärt. Erst mit den Methoden der DNA-Untersuchung konnte der Mörder ermittelt werden. Dies war der erste Mordfall in Australien, der mittels dieser neue Methode aufgeklärt werden konnte.<ref name="telegraphuk">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 18 years on, man is jailed for murder of Briton in 'paradise'.] The Telegraph, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 20. Mai 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name="tv">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig DNA evidence may not be infallible: experts.] In: abc.net.au. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. November 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Flugzeugabsturz

Am 3. April 2008 stürzte eine einmotorige Piper Cherokee kurz nach ihrem Start von der Startbahn in den Ozean vor der Brampton-Insel. Der Pilot und vier Passagiere konnten kurz darauf durch einen Hubschrauber gerettet werden.<ref name="abc1">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Five survive light plane crash.] ABC News, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. Juni 2008 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name="abc2">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Brampton Island plane crash investigation continues.] ABC News, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. Juni 2008 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Touristische Informationen

Die Insel hat zwölf Sandstrände. Der höchste Punkt ist der Brampton Peak mit 214 Metern über Meereshöhe.<ref name="epa">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Brampton Islands National Park.] In: epa.qld.gov.au. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. November 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Der größte Teil der Insel ist vom Brampton-Islands-Nationalpark bedeckt, in dem sich eine üppige Flora und Fauna befindet. Durch den Park ziehen sich 17,8 km Wanderwege und es befindet sich ein Campingplatz dort, der auf Nachfrage belegt werden kann.<ref name="epa" />

Bis 2010 bot das Brampton Island Resort 220 Gästen Platz in 106 Räumen.<ref name="smh" /> Touristen konnten Tagestouren zum Great Barrier Reef oder Wassersport, wie Schnorcheln, Tauchen, Segeln und Strandspiele unternehmen. Golf- und Tennisplätze waren auf der Insel vorhanden. Das Resort wurde 2010 geschlossen und verfällt seitdem, es existiert nur noch die Möglichkeit auf der Insel zu zelten.

Weblinks

Commons: Brampton Island – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />