Zum Inhalt springen

Landsendorf

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 23. Februar 2026 um 20:13 Uhr durch imported>InternetArchiveBot (InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Landsendorf
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(119)&title=Landsendorf 50° 33′ N, 11° 31′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(119) 50° 33′ 0″ N, 11° 31′ 0″ O
 {{#coordinates:50,55|11,516666666667|primary
dim=10000 globe= name=Landsendorf region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 546 m ü. NHN
Einwohner: 119 (31. Dez. 2012)<ref>Nahverkehrsplan Zweckverband ÖPNV Saale-Orla – Bevölkerungsverteilung im Gebiet des Zweckverbandes. (PDF) In: Landkreis Saalfeld-Rudolstadt. S. 49, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. September 2025; abgerufen am 31. Oktober 2021.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kreis-slf.de</ref>
Eingemeindung: 1. Januar 1997
Postleitzahl: 07338
Vorwahl: 036734
Datei:Landsendorf, Dorfkirche (05).jpg
Kirche von Landsendorf

Landsendorf ist ein kleines Dorf inmitten des Thüringer Schiefergebirges mit ca. 130 Einwohnern. Es ist ein Ortsteil der Stadt Leutenberg im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt.

Geografie

Der Ort befindet sich östlich von Leutenberg auf einer Anhöhe zwischen Ilmbach und Wilschnitz.

Geschichte

Landsendorf wurde um 1100 gegründet. Die urkundliche Ersterwähnung fand am 30. April 1417 statt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 156.</ref> Der Ort gehörte zur Grafschaft Schwarzburg-Leutenberg und nach dessen Erlöschen von 1564 bis 1918 zur Oberherrschaft der Grafschaft bzw. des Fürstentums Schwarzburg-Rudolstadt.

Wappen

Das Ortswappen zeigt sieben Jugendliche, die um eine Dorflinde tanzen.

Kulturdenkmal

Die 1674<ref>Stephanie Eißing u. a.: Thüringen (= Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler.). Neubearbeitung. 2., durchgesehene und ergänzte Auflage. Deutscher Kunstverlag, München 2003, ISBN 3-422-03095-6, S. 745.</ref> erbaute Kirche des Ortes ist als Kulturdenkmal eingetragen (siehe auch Liste der Kulturdenkmale in Leutenberg).

Weblinks

Commons: Landsendorf (Leutenberg) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein