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Schepenupet I.

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colspan="2" style="background:#Vorlage:Ägyptologie Farbe; color:inherit; padding: 0 .5em;"| Namen von Schepenupet I.
style="background:#Vorlage:Ägyptologie Farbe; color:inherit; padding: 0 .5em;" | Thronname
<hiero>M23:X1-L2:X1</hiero>
<hiero>i-mn:n-G17-W9-F34</hiero>
Chnem(et)-ib-Amun
ẖnm(t)-jb-Jmn
Herrin der beiden Länder, die den Willen Amuns verkörpert
style="background:#Vorlage:Ägyptologie Farbe; color:inherit; padding: 0 .5em;" | Eigenname
<hiero>G14-N36-N37:p*Z9-F13</hiero>
Schepenupet
(Schep en upet)
Šp (n) wp(t)

Schepenupet I. (auch Schepenwepet I.) trug als Tochter des Pharaos Osorkon III. um 754 bis 714 v. Chr. während der 23. Dynastie (Dritte Zwischenzeit) den altägyptischen Titel „Gottesgemahlin des Amun“.

Schepenupets I. Adoptivtochter Amenirdis I., Schwester des Pije, wird um 740 v. Chr. von diesem als zweite „Gottesgemahlin“ eingesetzt. Während ihrer Amtszeit wird im Tempelbezirk von Karnak der Tempel des Osiris-Herrn-der-Ewigkeit errichtet. Beide Namen werden, neben einem gewissen Namilt, auf einer Steingefäßinschrift genannt.

Siehe auch

Literatur

  • Thomas Schneider: Lexikon der Pharaonen. Albatros, Düsseldorf 2002, ISBN 3-491-96053-3, S. 247.
  • Erhart Graefe: Untersuchungen zur Verwaltung und Geschichte der Institution der Gottesgemahlin des Amun vom Beginn des Neuen Reiches bis zur Spätzeit. zwei Bände In: Ägyptologische Abhandlungen. (ÄA) Band 37, Harrassowitz, Wiesbaden 1981, ISBN 3-447-02174-8.
  • Jürgen von Beckerath: Handbuch der ägyptischen Königsnamen. (= Münchner Ägyptologische Studien. (MÄS) Band 49). 2., verbesserte und erweiterte Auflage, von Zabern, Mainz 1999, ISBN 3-8053-2591-6, S. 198.