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Skafield

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Skafield
Datei:Skafield Diversity MGH 02.JPG
Auftritt beim Konzert Diversity-Leben in Vielfalt in Bad Mergentheim 2015

Auftritt beim Konzert Diversity-Leben in Vielfalt in Bad Mergentheim 2015

Allgemeine Informationen
Herkunft
Genre(s) Ska-Punk, Ska-Core
Aktive Jahre
Gründung 1997
Auflösung 2018
Website
Letzte Besetzung
Philipp Berens (seit 2003)
Tobi Peter (seit 1997)
Timo Sträßer (seit 1999)
Jarek Dankert (seit 2001)
Martin Hart (seit 1997)
Marco Gall (seit 2003)
Trompete
Sebastian Bach (seit 1997)
Oliver Kassing (seit 2001)
Ehemalige Mitglieder
Gesang
Daniel Svozil (bis 2003)
Gitarre
David Peter (bis 2004)
E-Bass
Oliver Ziegler (bis 2001)

Skafield war eine Ska-Punk-Band aus dem Saarland.

Bandgeschichte

Skafield wurden 1997 gegründet und wuchsen im Lauf ihrer Bandgeschichte zu einer achtköpfigen Besetzung heran. 2001 erschien ihr Debütalbum Fasten Your Seat-Belts auf Leech Records. 2002 folgte die 7" Interdependence Day (Fond of Life Records). Das zweite Album Smiling at the Tragedy (Leech Records) folgte 2003. 2006 erschien Create your own hell, letztmals über Leech Records. Im Anschluss spielt die Gruppe unter anderem mit Seeed, Beatsteaks, Less Than Jake, Sondaschule, The Toasters und Randy.<ref>Profil. Allska, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. Juli 2010; abgerufen am 13. Mai 2010.</ref>

Skafield wechselte danach zu Long Beach Records. Das Album Memories in Melodies erschien 2010 unter Beteiligung von Mike Park (Asian Man Records). Zum ersten Mal ist auch ein deutschsprachiger Titel auf dem Album.

Musikstil

Datei:Skafield Diversity MGH 18.JPG
Philipp Berens

Skafield verbinden Ska-Rhythmen mit anderen Musikstilen wie Punk, Reggae und Hardcore. Ihre Musik wird daher auch als „Hard-hitting Skapunk“ bezeichnet.<ref>Create Your Own Hell. Cargo Records, abgerufen am 13. Mai 2010.</ref> Beeinflusst wurde die Gruppe unter anderem von The Mighty Mighty Bosstones, Less Than Jake, Slapstick und Operation Ivy.<ref>Interview mit Skafield. Der Dude goes Ska, 10. August 2001, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 20060525; abgerufen am 22. April 2019.</ref> Es überwiegt eine positive Grundstimmung, die Musik ist vor allem zum Tanzen und Mitsingen gedacht. Die Texte sind sowohl persönlich als auch politisch gehalten.<ref>Review zu Memories in Melodies. BurnYourEars Webzine, abgerufen am 13. Mai 2010.</ref>

Diskografie

  • 2001: Fasten your Seat-Belts
  • 2002: Interpendence Day (7-Inch)
  • 2003: Smiling at the Tragedy
  • 2006: Create your own Hell
  • 2010: Memories in Melodies

Weblinks

Commons: Skafield – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />