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PMG Presse-Monitor

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PMG Presse-Monitor GmbH & Co. KG wurde im Jahr 2000 von führenden deutschen Zeitungsverlagen gegründet, um digitale Pressespiegel gegen Entgelt zu lizenzieren. Pressestellen, Agenturen und Medienbeobachter erstellen Pressespiegel aus unternehmerischen Gründen und verteilen sie in der Regel im eigenen Unternehmen, der eigenen Behörde etc. Die PMG stellt die umfangreichste tagesaktuelle Pressedatenbank im deutschsprachigen Raum zur Verfügung.<ref>Medienbeobachtung: Anbieter-Übersicht inkl. Vergleich. Abgerufen am 16. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Gesellschafter

Als Gesellschafter der PMG Presse-Monitor fungieren:

Unternehmensprofil

Die PMG Presse-Monitor hat ihren Sitz in Berlin. Insgesamt vermarkten über 800 Verlage Rechte und Inhalte für rund 4.000 Titel über die PMG.<ref>PMG Presse-Monitor GmbH. In: KOM – Magazin für Kommunikation. 2022 (pressesprecher.com [abgerufen am 16. Februar 2023]).</ref> Die Inhalte der PMG Pressedatenbank können online nach Schlagworten durchsucht werden, was vor allem für Pressestellen und Kommunikationsabteilungen im Rahmen ihrer Medienbeobachtung von Interesse ist. 2016 führte die PMG mit PMG MediaMeter eine Plattform für die umfassende digitale Medienanalyse von Print-Publikationen ein.<ref>Ulrike von Pokrzywnicki: Über uns. 15. September 2017, abgerufen am 16. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Bereich der verwertungsgesellschaftspflichtigen Vergütungsansprüche für elektronische Pressespiegel kooperiert die PMG mit der VG Wort.<ref>Nezzgo, München: VG WORT - Erstellen von Pressespiegeln. In: www.vgwort.de. Abgerufen am 16. Februar 2023.</ref><ref name=":0">§49 UrhG und VG Wort. In: www.presse-monitor.de. Abgerufen am 16. Februar 2023.</ref>

Geschichte

Vor der Aufnahme ihres Geschäftsbetriebes im Jahr 2001 konnte die Entgeltung nicht oder nur schwer durchgesetzt werden, weil sich die Nutzung von Medienbeiträgen für Pressespiegel damals nicht gut kontrollieren ließ. Im Zuge der gestiegenen Bedeutung von Pressespiegeln im PDF-Format haben die Verlage diese urheberrechtliche Lücke geschlossen. Unmittelbar nach der Gründung der PMG untersagte das für die Rechtsaufsicht über die Verwertungsgesellschaften zuständige Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) der PMG zunächst die Tätigkeit. Die PMG ging gegen diese Untersagungsverfügung gerichtlich vor, weil sie der Auffassung ist, keine Verwertungsgesellschaft zu sein. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVerwGH) hob die Untersagungsverfügung des DPMA am 13. August 2002 auf.<ref>http://www.urheberrecht.org/news/m/Schlagworte/s/Elektronische+Pressespiegel/p/1/i/793/</ref>

Geschäftsführer

Im März 2019 wurde als Geschäftsführer Ingo Kästner ernannt. Er folgt auf Oliver Graßy, der von 2011 bis 2019 Geschäftsführer der Gesellschaft war.<ref>Führungswechsel bei der PMG Presse-Monitor GmbH - Ingo Kästner folgt auf Oliver Graßy, Pressemitteilung von PMG März 2019 abgerufen am 16. Februar 2023.</ref><ref>Porträt über Oliver Graßy bei Kressköpfe abgerufen am 7. März 2020.</ref> 2020 berief die PMG Presse-Monitor Natascha Thomas als stellvertretende Geschäftsführerin.<ref>PMG Presse-Monitor beruft Natascha Thomas in die Chef-Etage. Abgerufen am 16. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references/>