Zum Inhalt springen

Katharina Büche

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 16. April 2026 um 21:45 Uhr durch imported>TaxonBot (Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Katharina Büche (* 1963 in Karlsruhe) ist eine deutsche Malerin und Objektkünstlerin. Sie lebt und arbeitet in Rorschach (Schweiz).

Leben

Büche wurde 1963 in Karlsruhe geboren und studierte dort bis 1988 bei Rainer Küchenmeister. Von 1988 bis 1997 lebte und arbeitete sie in Köln, erlebte währenddessen Stipendien-Aufenthalte in der Villa Romana bei Florenz, im Atelierhaus Worpswede sowie im Künstlerhaus Kloster Cismar in Schleswig-Holstein. Seit 1997 lebt und arbeitet sie in Davos, seit 2006 in Appenzell. Sie ist seit 2003 Mitglied der Schweizerischen Gesellschaft Bildender Künstlerinnen.<ref>Quelle: Katharina Büche 2000-2001. Mit Texten von René Ammann und Roland Scotti. Davos, 2001</ref>

Werke

Katharina Büche beherrscht verschiedene Techniken: sie malt Farbrelief und fotografiert selbst gestaltete Performance (z. B. Verbrennungen). Bevorzugt arbeitet sie aber in der Technik der Assemblage, in der sie vorzugsweise Felle, ausgestopfte Tiere, Leder etc. verwendet und sich dem Thema Tier widmet. Katharina Büche verwendet ausschließlich nicht durch Missbrauch gewonnene Tierfelle.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.henze-ketterer.ch (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

Stipendien

Ausstellungen (Auswahl)

Literatur

  • Katharina Büche – Ekpyrosis. Mit Texten von Richard W. Gassen und Roland Scotti. Mannheim, 1993
  • Katharina Büche: Alles für die Katz – 1996-1998. Mit Texten von Susanne Pfleger und Jan Winkelmann. Mannheim, 1998
  • Katharina Büche 2000-2001. Mit Texten von René Ammann und Roland Scotti. Davos, 2001
  • Zvjezdana Cimerman/Daniel Amman: Das Tier in der zeitgenössischen Kunst. Mit einem Essay von Adolf Muschg. Zürich, 2002

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein