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Luo Yin

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Luo Yin (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * 833 in Xincheng (heute Fuyang); † 909, eigtl. Luo Heng {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) war ein chinesischer Schriftsteller und Dichter, der Essays und Lyrik verfasste.

Luo Yin verfehlte zehn Mal das kaiserliche Hauptstadtexamen (keju). Daraufhin änderte er seinen Namen in Luo Yin<ref>Das Schriftzeichen yin (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – „verbergen; verstecken“) hat hier die Bedeutung von yinjü ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), also sich von der Welt zurückgezogen leben.</ref> und zog sich daraufhin in seine Heimat zurück.

Luo Yins Werk, das zu großen Teilen nicht überliefert wurde, umfasst Dichtung und Prosa, die sich oft auf historische Ereignisse und regionale Themen beziehen, von denen viele religiöser Natur sind, z. B. lokale Gottheiten, Geister und Schamanen oder religiöse Feste. Allegorien und Pessimismus sind auffällige Bestandteile seiner Werke, und diese werden zumeist als satirisch angesehen, dies gilt jedoch als einseitige Sichtweise.

Luo Yin sammelte seine literarischen Werke ab 867 im Chanshu 谗书 („Ehrenrührige Schriften“), von ihm sind fünf Fu-Gedichte erhalten und er diente als eine Art Hofschreiber am Hofe des Qian Liu.

Literatur

  • Volker Klöpsch, Eva Müller (Hrsg.): Lexikon der chinesischen Literatur. C.H. Beck, München 2004, ISBN 3-406-52214-9

Anmerkungen

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